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In Windows die Bezeichnung für das 16-Bit-Subsystem.
Win 32 /
Windows 32
In Windows die Bezeichnung für das 32-Bit-Subsystem, das wesentlich leistungsfähiger
und schneller ist, als das alte 16-Windows-System bzw. MS-DOS.
Bezeichnung für die Untermenge der Win 32-API in Windows 3.x, die das Ausführen von
32-Bit-Anwendungen in Windows 3.x ermöglicht.
Während die Welt die Abkürzung Y2K benutzt
(Year 2000), führt Microsoft Ende
Oktober 1998 das Kürzel W2K ein, womit Windows 2000 gemeint ist. "Windows 2000"
ist der neue Name für die 5er Version von "Windows NT".
Im zweiten Halbjahr 1999 soll Windows 2000 in vier Versionen verfügbar sein:
- Windows 2000 Professional für Arbeitsplatzrechner,
- Windows 2000 Server für Workgroups,
- Windows 2000 Advanced Server für größere Abteilungen oder ganze Firmen, und
- Windows 2000 Data Center Server, die mächtigste Version, die Multiprozessor-Rechner mit
bis zu 16 Prozessoren unterstützt.
Windows NT 5.0 - nein! Windows 2000 - ist Microsofts Versuch, Unix
Systeme wie Solaris von Sun zu verdrängen.
Außerdem sollen Produkte, die mit Windows 2000 zusammenarbeiten, mit dem Label
"Built on Windows NT Technology" ausgezeichnet werden. Windows NT 4.0 und
Windows 98 behalten ihre Namen. Wahrscheinlich wird aber das Upgrade für Windows 98 einen
neuen Namen erhalten.
Im Dezember 1998 wird zudem gemeldet, daß Microsoft von Windows 2000 auch eine
64-Bit-Version herausbringen will - allerdings will sich das Unternehmen damit Zeit
lassen, bis INTEL seine 64-Bit Hardware-Architektur vorstellt, zu der auch der Prozessor
Merced gehört. Dieser wird für Mitte 2000 erwartet. Microsoft war in der Vergangenheit
dafür kritisiert worden, zu langsam in der 64-Bit-Entwicklung zu sein. Insbesondere
Händler, die Lösungen für Hochleistungs- Rechenzentren anbieten, sind auf
64-Bit-Betriebssysteme angewiesen. Die Nachfolge-Versionen von Windows 2000 sollen
unabhängig von der Bitbreite des Prozessors programmiert werden, so daß sie einfacher
für Prozessoren der nächsten Generation portiert werden können.
Windows 95 ist der Nachfolger der Windows 3.11-Version und wurde von Microsoft als ein
eigenständiges Betriebssystem entwickelt. Die Trennung zwischen Windows und DOS ist
aufgehoben. Die Benutzeroberfläche hat sich im Aussehen geändert und hat sich an das objektorientierte Konzept
der Datei- und Ressourcenverwaltung moderner 32-Bit-Betriebssysteme angepaßt.
Windows-Variante für Handhelds, Bordcomputer und Set-Top-Boxen. 
Power für 3D-Web-Grafik: Microsoft stellte diese Systemerweiterung auf der
"Windows Hardware Engineering Conference" (WinHEC) in Orlando, Florida, im März
1998 vor. Chrome nutzt die Programmierschnittstelle Direct3D,
wodurch DirectX-Funktionen direkt in HTML-Seiten integriert werden können. DirectX-APIs
bleiben dabei außen vor.
Chrome soll Download-Zeiten deutlich verkürzen, denn statt datenlastiger Grafiken
werden nur noch kurze Textanweisungen übertragen. Allerdings sind die
Hardware-Anforderungen bemerkenswert:: ein 350-MHz-PC mit AGP-Bus sollte es schon sein.
Chrome wird nicht vor 1999 fertig sein und kommt dann wahrscheinlich zusammen mit NT
5.0 auf den Markt.
Windows für Arbeitsgruppen. Windows für Workgroups ist eine Peer-to-Peer Netzwerk-Version von
Windows. Damit wurde ein Zugriff auf die lokalen Festplatten der einzelnen
Arbeitsstationen in einem Netzwerk möglich. Zudem wurde die Version um einige
Kommunikationsprogramme erweitert.
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