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Eine besondere Art der Softwarevermarktung. Grundsätzlich funktioniert die
Shareware Idee nach dem "Try and Buy" Prinzip. Das heißt der Autor stellt das
Programm für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung (oft sind das 30 Tage).
Wenn die Software den Erwartungen entspricht, bezahlt man die
"Registrierungsgebühr", die in der Regel weit unterhalb des Preises
kommerzieller Software liegt. Danach erhält man vom Programm-Autor entweder die
Vollversion des Programms oder den Geheimcode, der die derzeitige Version in eine
Vollversion verwandelt.
Organisiert sind viele Shareware-Autoren in der Association for Shareware Professionals
(ASP)
Die Übergänge zu Freeware und Public Domain sind jedoch fließend. Einige
Programme halten sich strikt an die 30 oder aber auch 90 Tage Regelung, andere fordern den
Nutzer nur dezent auf sich doch endlich registrieren zu lassen. Andere sind nach Ihrer
Probezeit nur eingeschrängt nutzbar.
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