http://www.archmatic.com/glossar/z_linux.htm
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historischer Rückblick
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Regeln für die Versionierung von LINUX-Versionen Als stabil geltende Kernel-Version, die zum täglichen Einsatz gedacht sind, erhalten
eine gerade Nummer nach dem Punkt (z.B. 2.2.x), Entwicklerversionen eine ungerade
(z.B. 2.3.x). Wenn Linux- |
Das deutsche LINUX-Forum ist eine vielversprechende Anlaufstelle für Anfänger und Fortgeschrittene. Derzeit ist das Forum noch im Aufhau. Neben den obligatorischen Links zu verwandten Sites dient sie als Forum für die Linux-Usergroups und präsentiert News: www.linux.de
Eine kleine, aber feine Link-Sammlung rund um Linux sowie alle 1997/98 im PC Magazin erschienenen Linux-Artikel im PDF-Format gibt es unter: www.pc-magazin.de/magazin/d0398/linuxlinks.htm
weitere Links:
Betriebssystem, das auf verschiedenen Computern eingesetzt werden kann (auch PCs). Unix ist ein 32-Bit-Betriebssystem, das zudem bis zu 4 GByte Speicher verwalten kann und für den Multiuserbetrieb ausgelegt ist. Hauptsächlich in der Programmiersprache C geschrieben.
UNIX gibt es in unterschiedlichen Versionen von unterschiedlichen Herstellern. Besonders interessant ist das UNIX-Derivat "LINUX", das als Public-Domain-Betriebssystem konzipiert ist und über sogenannte LINUX-Distributionen sehr preiswert bezogen werden kann.
Im Mai 1998 hat die "Open Group" hat die Spezifikationen fuer den Unix-98-Standard veröffentlicht. Ziel dieser Spezifikation ist es, die verschiedenen Unix.-Umgebungen zu harmonisieren. Unix 98 definiert beispielsweise Schnittstellen fuer den Zugriff auf große Dateisysteme, die Kompatibilität mit 64-Bit-Rechnern oder die Unterstützung fuer das Jahr 2000. Außerdem werden die drei Unix-Produkttypen Base, Workstation und Server spezifiziert. Ein Unix-98-Server etwa muß unter anderem die aktuellen Internet-Protokolle sowie Java, DNS und SNMP unterstützen. AIX von IBM und SOLARIS von Sun sind bereits jetzt Unix-98-kompatibel - siehe auch:
Sun-Version des Betriebssystems
Unix ab der Version 7 von 1998 / 1999 mit 64-bit-Solaris läuft auf dem Sparc-Mikroprozessor von Sun sowie auf Servern mit Prozessoren von INTEL. Ed Zandler, der Geschaeftsführer von Sun, glaubt im Oktober 1998, daß Sun gegenüber Microsoft in Vorsprung von drei Jahre habe; er vertritt die Ansicht, daß das schlankere Solaris, das nur aus 12 bis 13 Millionen Zeilen Code besteht, stabiler läuft als Windows NT4, dessen Programm-Code aus mehr als 35 Millionen Zeilen bestehen soll. Außerdem haben sich IBM, Sequent sowie Santa Cruz Operation (SCO) darauf verständigt, gemeinsam ein Unix-Betriebssystem zu entwickeln, das sowohl auf Intel- als auch auf IBM-Mikroprozessoren laufen soll.
Die Tatsache, daß Microsoft
über ein Jahr die Veröffentlichung der neuesten Version seines Betriebssystems Windows
NT verschoben hat (Windows NT 5 bzw. Windows 2000), hat Sun die Gelegenheit gegeben,
Solaris 7 einzuführen.
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