LINUX / UNIXLINUX, Unix, linux-betriebssystem, linuxsystem, UNIX, linuxmagazin, linuxjournal, linuxcluster, kde, opensource, linuxverband, Unix-Variante

      
 


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LINUX
UNIX
Solaris

siehe auch (auf anderen Seiten):

KDE
Windows
BeOS

      
 


 

 

 
LINUX

UNIX-Variante, die von dem Finnen Linus Torvalds initiiert wurde und inzwischen von sehr vielen begeisterten Programmierern weiterentwickelt wird. Linux wird als GPL (General Public License) vertrieben - d.h.: nur der Vertrieb selber kostet Geld, die eigentliche Lizenz des Betriebsystems bzw. der Software ist kostenlos.

Das IBM-System OS/2 wurde von Linux schon überrundet (Stand 1998). Und laut den Marktforschern von IDC stieg der Marktanteil von LINUX bei den Server-Betriebssystemen 1998 von 6,8 auf 17,2 Prozent und reicht damit fast an die Summe der anderen Unix-Varianten (17,4 Prozent) heran. Die Zahl der ausgelieferten Kopien verdreifachte sich innerhalb des Jahres 1998 von 236.000 auf 748.000 - die aus dem Internet heruntergeladenen Versionen nicht eingerechnet.

In Fachkreisen wird Linux als das stabilste und flexibelste Betriebssystem für PCs und Server mit dem besten Preis-/Leistungs-Verhältnis und dem größten Entwicklungspotential gelobt. Im Gegensatz zu herkömmlicher Software hat der Anwender bei Open-Source-Software oftmals die Option, sie individuell zu verändern und willkürlich weiterzugeben, mit der Bedingung, stets den Quellcode zugänglich zu machen. Und dabei ist sie auch noch sehr kostengünstig.

historischer Rückblick

  • 1991
    Linus Torvalds programmiert ein Betriebssystem-Fragment und verkündet das in Newsgroups - 3 Monate später schicken einige Programmierer Bugfixes zurück
  • 1992
    Linux läuft auf INTEL-x86-Prozessoren - die grafische Benutzeroberfläche wird angepaßt - 1.000 Anwender
  • 1993
    über 100 Programmierer schreiben inzwischen Code für Linux - 5 Programmierer, die Torvalds ausgesucht hat, kümmern sich um die Weiterentwicklung der Software. 20.000 Anwender
  • 1994
    Linux wird netzwerkfähig - 100.000 Anwender
  • 1995
    läuft auf Prozessoren von INTEL, Digital und Sun Sparc - 500.000 Anwender
  • 1996
    Linux Version 2.0 steuert mehrere Prozessoren gleichzeitig an - 1,5 Mio. Anwender
  • 1997
    aktualisierte Linux-Version erscheinen wöchentlich - 3,5 Mio. Anwender
  • 1998
    KDE-Projekt gestartet - 7,5 Mio. Anwender
  • 1999
    10 Mio. Anwender

Regeln für die Versionierung von LINUX-Versionen

Als stabil geltende Kernel-Version, die zum täglichen Einsatz gedacht sind, erhalten eine gerade Nummer nach dem Punkt (z.B. 2.2.x), Entwicklerversionen eine ungerade (z.B. 2.3.x). Wenn Linux-Erfinder Linus Torvalds und seine Kollegen der Meinung sind, daß eine Entwicklerversion stabil genug ist, wird sie entsprechend umbenannt - z.B. in "2.4.x"

Das deutsche LINUX-Forum ist eine vielversprechende Anlaufstelle für Anfänger und Fortgeschrittene. Derzeit ist das Forum noch im Aufhau. Neben den obligatorischen Links zu verwandten Sites dient sie als Forum für die Linux-Usergroups und präsentiert News: www.linux.de

Eine kleine, aber feine Link-Sammlung rund um Linux sowie alle 1997/98 im PC Magazin erschienenen Linux-Artikel im PDF-Format gibt es unter: www.pc-magazin.de/magazin/d0398/linuxlinks.htm

weitere Links:

UNIX

Betriebssystem, das auf verschiedenen Computern eingesetzt werden kann (auch PCs). Unix ist ein 32-Bit-Betriebssystem, das zudem bis zu 4 GByte Speicher verwalten kann und für den Multiuserbetrieb ausgelegt ist. Hauptsächlich in der Programmiersprache C geschrieben.

UNIX gibt es in unterschiedlichen Versionen von unterschiedlichen Herstellern. Besonders interessant ist das UNIX-Derivat "LINUX", das als Public-Domain-Betriebssystem konzipiert ist und über sogenannte LINUX-Distributionen sehr preiswert bezogen werden kann.

Im Mai 1998 hat die "Open Group" hat die Spezifikationen fuer den Unix-98-Standard veröffentlicht. Ziel dieser Spezifikation ist es, die verschiedenen Unix.-Umgebungen zu harmonisieren. Unix 98 definiert beispielsweise Schnittstellen fuer den Zugriff auf große Dateisysteme, die Kompatibilität mit 64-Bit-Rechnern oder die Unterstützung fuer das Jahr 2000. Außerdem werden die drei Unix-Produkttypen Base, Workstation und Server spezifiziert. Ein Unix-98-Server etwa muß unter anderem die aktuellen Internet-Protokolle sowie Java, DNS und SNMP unterstützen. AIX von IBM und SOLARIS von Sun sind bereits jetzt Unix-98-kompatibel - siehe auch:

Solaris

Sun-Version des Betriebssystems Unix • ab der Version 7 von 1998 / 1999 mit 64-bit-Adressierungen.

Solaris läuft auf dem Sparc-Mikroprozessor von Sun sowie auf Servern mit Prozessoren von INTEL. Ed Zandler, der Geschaeftsführer von Sun, glaubt im Oktober 1998, daß Sun gegenüber Microsoft in Vorsprung von drei Jahre habe; er vertritt die Ansicht, daß das schlankere Solaris, das nur aus 12 bis 13 Millionen Zeilen Code besteht, stabiler läuft als Windows NT4, dessen Programm-Code aus mehr als 35 Millionen Zeilen bestehen soll. Außerdem haben sich IBM, Sequent sowie Santa Cruz Operation (SCO) darauf verständigt, gemeinsam ein Unix-Betriebssystem zu entwickeln, das sowohl auf Intel- als auch auf IBM-Mikroprozessoren laufen soll.

Die Tatsache, daß Microsoft über ein Jahr die Veröffentlichung der neuesten Version seines Betriebssystems Windows NT verschoben hat (Windows NT 5 bzw. Windows 2000), hat Sun die Gelegenheit gegeben, Solaris 7 einzuführen.
 

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Schadet Linux der Erfolg?
(E-Commerce Times, 23. August 1999)

Der Erfolg der Firma Red Hat, die bei ihrem Börsengang beachtliche 9,3 Milliarden DM erwirtschaften konnte, läßt nach Ansicht von Chet Dembeck befürchten, dass die Linux-Distributoren von ihrem Gewinnstreben korrumpiert werden könnten. Linux verbreitet sich immer weiter, die Anzahl der Lieferungen des Open-Source-Betriebssystems wird nach Ansicht von International Data von 1999 bis 2003 um 25 Prozent steigen. Derartigen Wachstumsraten stehen zehn bis zwölfprozentige Wachstumsraten anderer Workstation- und Server-Betriebssysteme gegenüber. Linux verdankt sein schnelles Wachstum den 3.500 Programmierern, die unentgeltlich an dem Betriebssystem arbeiten. Um die Arbeit der freiwilligen Helfer zu würdigen, hat Red Hat den Programmieren vor kurzem über E*Trade 800.000 Anteile seines Aktienpakets zum Stückpreis von umgerechnet 26 DM angeboten. Diese 800.000 Anteile werden zur Zeit mit umgerechnet 112 Millionen DM bewertet. Das hohe Gewinnpotential von Linux führt dazu, dass die Fans befürchten, Red Hat oder einer der anderen Distributoren könnte das Betriebssystem in Zukunft verkaufen wollen.

Linux holt gegenüber Windows 2000 auf
(C|Net, 17. August 1999)

Einer neuen Untersuchung von International Data zufolge greifen immer mehr Firmen auf das Betriebssystem Linux zurück und verschieben die Umstellung auf Windows 2000. Das Betriebssystem Linux, das bei der 1997 durchgeführten Untersuchung von International Data noch keine statistische Bedeutung hatte, wird inzwischen von 13 Prozent der Befragten eingesetzt. Linux ist vor allen Dingen im Web-Server und E-Mail-Server Markt weit verbreitet. Dan Kusnetzky von International Data bezeichnete das Wachstum von Linux auf 13 Prozent als "erstaunlich" und fügte hinzu, dass Linux "bei einigen Server-Applikationen zu einem potentiellen Konkurrenten von Windows und Unix geworden ist." Die Befragten erklärten darüber hinaus, dass sie mit dem Einsatz des Betriebssystems Windows 2000 warten wollten. In der Untersuchung von International Data heißt es: "Organisationen und Unternehmen in allen Branchen und Größen haben erklärt, dass sie zwischen sechs und 18 Monaten warten wollen, ehe sie das neue auf Unternehmen spezialisierte Betriebssystem von Microsoft weitreichend einsetzen." Die Verschiebung der Umstellung auf Windows 2000 wird von 50 Prozent der Befragten vor allen Dingen mit der Sorge vor mangelnder technischer Stabilität begründet - siehe auch: International Data und Microsoft

Linux auch für Heim-PCs

Mitte 1999 hat sich LINUX nach allgemeiner Einschätzung im professionellen Bereich etabliert - also liegt / lag es nahe, das kostenlose Betriebssystem auch für den Einsatz auf Heim-PCs fit zumachen und den Universal Serial Bus (USB) sowie Infrarot-Schnittstellen zu unterstützen. Auch mit einem verbesserten Videosytem ist laut Joe Branevich von "Linux Today" zu rechnen. Weitere Verbesserungen betreffen die Zusammenarbeit mit Software-Modems, die Unterstützung der IEEE-1394-Schnittstelle ("Firewire") sowie  Plug-and-Play-Funktionen. Der neue Kernel soll noch 1999 ausgeliefert werden. (siehe auch http://features.linuxtoday.com/stories/8191.html)

Linux gewinnt bei Servern weiterhin rasch an Marktanteilen
(Bloomberg, 19.7.1999)

Nach einer Studie von Dataquest werden Linux-Server weiterhin rasch an Marktanteilen zulegen. Einer Schätzung des Marktforschungsinstitutes zufolge, werden bis 2003 rund ein Viertel aller verkauften Appliance-Server Linux-Rechner sein. Das Unternehmen erwartet, dass mit Linux-Servern ein Marktanteil von umgerechnet 7,3 Milliarden DM oder 1,1 Millionen Einheiten erreicht wird. Die Schaetzungen von Dataquest zeigen die wachsende Beliebtheit des Betriebssystems Linux, das zur Zeit von mehr als zehn Millionen Nutzern eingesetzt wird und auf mehr als 17 Prozent aller im vergangenen Jahr ausgelieferten Server laeuft.

Marktforscher sehen allerdings für das Open-Source-Betriebssystem nicht nur eine rosarote Zukunft. Dabei sei vor allem der traditionelle Server-Markt betroffen. Kimball Brown, Analyst bei Dataquest, erklärte, daß sich "Internet Service Abteilungen mit Linux als Betriebssystem nicht wohl fühlen". Gerade im Anbetracht des Starts von Windows 2000 mit einem gewaltigen Marketingaufwand werde Microsoft dagegenhalten. Auf traditionellen Servern erreiche Linux lediglich drei Prozent Marktanteil, so Dataquest.

Linux versus kommerzielle Unixe
(Ausschnitt aus einer Meldung der iX-Redation (Heise), 12.7.1999)

Durch den Boom des frei verfügbaren Betriebssystems Linux sind auch die "traditionellen" Unix-Varianten wieder ins Gespräch gekommen. iX, Magazin für professionelle Informationstechnik, hat die aktuellen Versionen von BSDI, Solaris und UnixWare mit den derzeitigen Linux-Distributionen verglichen und stellt die Ergebnisse in der Ausgabe 8/99 vor.

Die Untersuchung zielte speziell auf die Eignung der Systeme für Multiprozessorsysteme auf Intel-Basis, Administration und Konfiguration. Die wichtigsten Ergebnisse: Trotz grafischer Oberflächen und menügeführter Installation erfordert jedes der getesteten Unixe immer noch fundierte Computerkenntnisse. Damit ist Unix nach wie vor für Laien ungeeignet.

Vorhandene Performance-Unterschiede sind vor allem auf die eingesetzten Compiler zurückzuführen - die kommerziellen Betriebssysteme der großen Anbieter haben hier mehr zu bieten als Linux. Dieses kostenlose Betriebssystem zeigt auch in Sachen Dateisystem noch Mängel: Während die anderen Systeme durch sogenannte "journaled" Filesysteme etwa nach einem Stromausfall problemlos wieder anlaufen, kann dies bei Linux zum Datenverlust führen.

Dagegen zeichnet sich Linux vor allem durch die umfangreichste Liste unterstützter Hardware-Komponenten aus - und hat das Kostenargument auf seiner Seite. Eine 50-Benutzer-Lizenz kostet bei den kommerziellen Konkurrenten mehrere Tausend Mark; bei Linux dagegen maximal 100 Mark für CD-ROM und Handbuch.

"Wenn für Linux erst einmal bessere Compiler und ein sicheres Dateisystem vorhanden sind, wird die Luft für die anderen Intel-Unixe ziemlich dünn", prophezeit iX-Redakteur André von Raison.

Linux muß besser werden
PC Week Online, 25. Juni 1999

Ein Labor-Test der US-amerikanischen Zeitschrift PC Week, bei dem die Leistungsfähigkeit der Betriebssysteme Linux und Windows NT verglichen wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass NT wesentlich schneller läuft als das Open-Source Betriebssystem. Bei den fünftägigen Tests, die von Experten der Firmen Microsoft, Red Hat und Mindcraft durchgeführt wurden, konnte Windows NT 4.0 das Betriebssystem Linux mit dem Apache-Webserver und Samba in jeder Leistungskategorie übertrumpfen. Im Rahmen der Benchmark-Tests konnten die Mängel von Linux genau lokalisiert werden, so dass konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht werden konnten. Ein Problem von Linux konnte auf zu wenig Multithread IP-Stack im Netzwerk-Subsystem und eine daraus resultierende Stagnation des Leistungszuwachses zurückgeführt werden. Die nächste Version des Linux-Kernels wird allerdings einen Patch enthalten, der dieses Problem behebt.

LINUX-Cluster mit 520 Rechnern

In der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember 1998 ist es an der Universität Paderborn gelungen, 512 Linux-Systeme zu einem Cluster zusammenzufassen. Insgesamt 520 Rechner berechneten im Verbund Filmszenen und mathematische Algorithmen, zeitweise waren sogar 570 Maschinen miteinander verknüpft.

Der WDR Computerclub und das Linux-Magazin hatten zu diesem Großversuch aufgerufen. An dem Cluster-Projekt haben Privatpersonen und Firmen aus ganz Deutschland teilgenommen, darunter auch bekannte Größen der DV-Branche wie Hewlett-Packard, Peacock und Siemens.

Ziel des Versuchs war es, mit dem Linux-Cluster sowohl in das Guinness-Buch der Rekorde als auch auf die Liste der Top-500-Supercomputer zu kommen. Ersteres ist geschafft, letzteres muß noch vom zuständigen Gremium verifiziert werden. 48 Alpha-Rechner der Firma QuantX haben die Performance des Rechnerverbunds mit dem Meßprogramm Benchmark-Linpack errechnet. Diese Ergebnisse reichen für Platz 250 der Top-500-Liste (siehe auch Rechnercluster).

Linux: Mehr als 17 Prozent Marktanteil

Die zunehmende Verbreitung von LINUX 1998 führt IDC-Analyst Dan Kusnetztky auf die Anti-Microsoft-Stimmung zurück, sowie auf die positiven Erfahrungen der Anwender, den geringen Preis und die Möglichkeit, Linux weitgehend an die Bedürfnisse des Anwenders anzupassen.

Marktführer sind jedoch noch immer Microsoft und Novell: 1997 und 98  lag der Marktanteil von Windows NT Server bei 36 Prozent, der von NetWare sank von 26,4 auf 24,2 Prozent. Nach Ansicht von Kusnetztky wird Microsofts Marktanteil aber bald auch zurückgehen - weil die neue Version von NT (Windows 2000) besser skalierbar ist. Absurderweise haben nämlich die  unzureichenden Multitasking-Fähigkeiten von Windows NT4 zu der großen Verbreitung des Systems geführt: viele Kunden hätten gleich mehrere NT-Kopien gekauft, um die Funktionen auf einzelne Server zu verteilen, so der Analyst. Während Unix-Systeme E-Mail-Aufgaben für 5000 bis 10.000 Anwender problemlos erledigten, habe er bei NT-Maschinen nie mehr als 300 bis 400 User gesehen.
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Infos / BestellungSuSE Linux 6.2, 6 CD-ROMs, dtsch. Ausgabe

August 1999, Taschenbuch - ISBN: 3930419831
Preis: DM 98,00 (EUR 50,11)

Auf nunmehr 6 CDROMs verteilen sich 1.300 Anwendungen, darunter weit über 200 brandneue Pakete sowie mehr als 180 aktualisierte Programme. Diese Zahlen machen SuSE Linux 6.2 zu der umfangreichsten SuSE Distribution, die es je gegeben hat.
Unter den zahlreichen Anwendungen finden sich "alte Bekannte" in neuer Version (apache 1.3.6, GIMP 1.1.7, sendmail 8.9.3, samba 2.0.5a) ebenso wie zahlreiche "Erstlinge". Neu ist beispielsweise das auf 30 Tage Laufzeit beschränkte VMware™ Virtual Platform™ 1.0, womit sich - entsprechende Rechenpower vorausgesetzt - DOS-, FreeBSD-, Windows 3.x, 9x und NT 4.0-Applikationen komfortabel unter Linux nutzen lassen. VMware nutzt dabei geschickt die Linux-Systemressourcen aus, um zusätzlich die Nicht-Linux-Applikationen auf einer virtuellen Maschine - daher der Name VMware - zu betreiben und in einem X-Fenster darzustellen. Erstmals mit dabei ist auch der freie RealPlayer 5.0; das komfortable Frontend für Real-Audio und -Video.
Überarbeitet präsentiert sich StarOffice 5.1 (Personal Edition), dessen nichtkommerzielle Nutzung wieder frei ist. Ein verbesserter Explorer vereinfacht die Arbeit ebenso wie die optimierten Im- und Exportfilter für MS Office-Formate.

Auch bei KDE gibt es wieder jede Menge Neues. Mit rund 190!!! Paketen gehört KDE 1.1.1 nicht nur vom Umfang zu den Highlights der Distribution. Wer selbst an der Weiterentwicklung von KDE mitwirken möchte, bekommt mit der Qt-Bibliothek libqt2.0 - die bekanntermaßen jetzt unter einer Open Source-Lizenz steht - das notwendige Werkzeug gleich mitgeliefert.

SuSE Linux 6.2 verwendet den Kernel 2.2.10, der besonders für Server, die unter hoher Last stehen, wichtige Ergänzungen beinhaltet.

Entscheidende Neuerungen gibt es auch aus dem Bereich Hardwareunterstützung zu vermelden. Brandaktuell ist das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte XFree86TM 3.3.4. Damit werden künftig auch Grafikkartenchipsätze der neusten Generation, wie z.B. Matrox G400 oder NVidia Riva TNT2 unterstützt. Hardwarebeschleunigtes OpenGL ist mittlerweile für alle Grafikkarten mit Chips von 3dfx (einschliesslich Voodoo Banshee und Voodoo 3 verfügbar. Für NVidia- und Matrox G200-Chips gibt es ebenfalls hardwarebeschleunigte 3D-Unterstützung, die sich allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet.


Infos / BestellungLinux
Installation, Konfiguration, Anwendung.

Michael Kofler

1999. Gebundene Ausgabe. 895 Seiten
Addison-Wesley - ISBN: 3827314755
Preis: DM 99,90 (EUR 51,08)

Ein Buch mit sehr guten Leserrezensionen auf der Amazon-Seite.

Mit diesem Buch neben dem Rechner kann so ungefähr jede Linux-Distribution - ob RedHat, SuSE, Caldera oder Slackware - genauso wie eine ganze Menge Programme installiert werden. Außerdem enthält das Buch eine umfassende Referenz über alle Linux-Befehle (d.h. den Unix-Befehlsset).

Wer nicht ohne Fenster leben will: Das Kapitel über die Installation von X Windows (eine Unix-Version der graphischen Benutzeroberfläche) ist gut gemacht. Natürlich sind auf der CD eine ganze Menge Standard-Tools dabei, angefangen beim legendären Editor emacs, LaTeX oder Internet-Programmen. Sogar als Web-Server kann man Linux nutzen. Der Rest des Buches beschäftigt sich mit Programmier-Themen wie der bash-Shell, Tcl/Tk und Lisp rund um Linux.


3893607498 (8377 Byte) Infos / BestellungDas Einsteigerseminar LINUX.
Ralph Göstenmeier, Gudrun Rehn-Göstenmeier

1998. Taschenbuch . 396 Seiten. BHV - ISBN: 3893607498
Preis: DM 19,80 (EUR 10,12)


Infos / BestellungLinux / KDE Komplett.

Mai 1999. Taschenbuch
Sybex-Vlg. - ISBN: 3815555183
Preis: DM 99,95 (EUR 51,10)

Hiermit hat der Sybex-Verlag seine beiden Top-Titel zu Linux (KDE.Das Buch, Linux.Das Buch) in einem Schuber mit drei CDs gepaart - und herausgekommen ist ein ziemlich voluminöses Werk zu vielen Teilen und Features des freien Betriebssystems, über das so viele reden. Auf den CDs befinden sich

  • SuSE 6.0 Linux
  • KDE 1.0, 1.1 und Linux-Tools
  • der neue Kernel 2.2, Gnome 1.0 und das Bildbearbeitungsprogramm gimp

Infos / BestellungLinux für Dummies. S.u.S.E. Edition
Craig Witherspoon, Coletta Witherspoon, Jon Hall

April 1999. Taschenbuch. 300 Seiten. MITP -  ISBN: 3826628306
Preis: DM 49,90 (EUR 25,51)


Infos / BestellungLinux im kommerziellen Einsatz.
Olaf Borkner-Delcarlo

Mai 1999. Taschenbuch. 550 Seiten
Hanser Elektronik - ISBN: 3446211748
Preis: DM 79,00 (EUR 40,39)

Daß Linux eine Alternative zu den bekannten Software-Lösungen darstellt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aus Mangel an Informationen vertrauen jedoch viele weiterhin auf andere, teure Systeme. Olaf Borkner-Delcarlo, selbst als Berater und Entwickler tätig, hat mit diesem Buch diese Informationslücke geschlossen. Schlagwörter wie "Stabilität", "Sicherheit" und "Kosten" erklärt er klar und nachvollziehbar mit Vergleichen und praktischen, unternehmensrelevanten Beispielen. Sein Buch richtet sich damit an die Entscheidungsträger in den Betrieben und Unternehmen, die sich beim Kauf und Einsatz von Software erheblichen Kosten- und Qualitätsfragen gegenüber sehen. Nüchterne Analysen, Preisvergleiche und Kosten-Nutzen-Betrachtungen stehen bei Linux im kommerziellen Einsatz deshalb im Vordergrund.

Der Schwerpunkt des Buches liegt auf dem Einsatz von Linux als Server und Datenbankplattform in heterogenen Netzen mit Windows- und Novell-Rechnern. Es beschäftigt sich zudem mit der Praxis, bei der Unix- beziehungsweise Linux-Grundwissen von Vorteil ist. Die beiliegende CD-ROM enthält alle notwendigen Voraussetzungen, um Linux im Eigengebrauch zu testen. Die S.u.S.E.-Linux Edition 5.3 mit der Desktop-Oberfläche KDE 1.0, die Adabas Personal-Edition der Software AG und die Datenbank-Beispiele aus dem Buch ermöglichen die Umsetzung der aufgezeigten Lösungen.


Infos / BestellungLinux im Windows- Netzwerk
Friedrich Kronenberg

1999. Gebundene Ausgabe. Franzis - ISBN: 3772360645
Preis: DM 89,95 (EUR 45,99)


Infos / BestellungLinux für Internet und Intranet
Helmut Holz, Bernd Schmitt, Andreas Tikart

1999. Gebundene Ausgabe. 508 Seiten. MITP - ISBN: 3826604504


Infos / BestellungLinux für Anwender. Die besten Linux- Programme
Andreas Tikart, Lars Maier, Jens Kühnel

1998. Taschenbuch. 400 Seiten. MITP - ISBN: 3826604199
Preis: DM 49,80 (EUR 25,46)

      

  
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