Java und JavaScriptJava, Java-Applets, JavaPC, Javascript, Java-Acript, Java Virtual Machine, MAJC, Microprocessor Architecture for Java Computing

      
 


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Java / Java-Applet
JavaPC
Javascript
Java Virtual Machine

siehe auch (auf anderen Glossar-Seiten):

CGI
Browser
HTML (Homepage-Erstellung)
Internet
Jini
Netscape
PHP (Erweiterung für dynamische WEB-Seiten)

      
 


 

 
Java / Java-Applet

Eine von der Firma SUN entwickelte Programmiersprache für Hypermedia-Dokumente, die dem Entwickler erlaubt, die WWW-Seiten mit verschiedenen, auch interaktiven Spezialeffekten auszustatten. Zur Ausführung von Java-Programmen wird eine "Java Virtual Machine" benötigt. Diese ist heute in den verbreiteten Browsern eingebaut. Damit lassen sich Java Programme auf nahezu jedem Computer, unabhängig von dessen Hardware oder Betriebssystem ausführen - und im Prinzip auch auf Fernsehern, Rasenmähern und Telefonen.

Beispiel für ein JAVA-Applet:
Hinweis zum  Panorama: Bewegen Sie den Mauszeiger in das Bild. Wenn Sie dann die linke Maustaste drücken und die Maus bewegen, reagiert die Darstellung auf Ihre Steuerung. Mehr über diese Art der Visualisierung finden Sie unter IBR (Image-based Rendering).

Ursprünglich war Java zur Steuerung von Set-Top-Boxen auf Fernsehgeräten gedacht. Die Einführung der neuen Sprache versetzte die Software-Industrie aber in eine allgemeine Aufbruchstimmung. Mit ihr verband sich die Vorstellung vom einfachen und preiswerten Netzcomputer (NC), der keine Festplatte mehr besitzt, sondern sich die Programme bei Bedarf aus dem Internet lädt. Weil solche Computer keine Betriebssysteme wie Windows benötigen, wäre es außerdem möglich, die Dominanz der Firma Microsoft zu brechen. Außerhalb der USA standen die Telefonkosten einem solchen Konzept noch immer im Weg. Bei den sogenannten Intranets (auf Internet-Technik basierende PC-Netze innerhalb von Unternehmen) versprachen sich viele Firmen allerdings Kostensenkungen durch die simplen Netzcomputer. Hier wird die Software nicht aus dem Internet, sondern von einem zentralen Server innerhalb der Firma geholt.

1999 will Sun die Verbreitung von Java weiter vorantreiben und gibt den Quellcode, das Herzstück der Programmiersprache, an Software-Entwickler umsonst weiter. Lizenzgebühren müssen die Entwickler dann nur noch zahlen, wenn sie mit Java erstellte Programme verkaufen.

Mehr Informationen und fertige Applets gibt es im INTERNET:

 


 

Java ist ISO-Standard
SUN darf mit internationalem Segen die Java-Spezifikation bestimmen.

Eine Mehrzahl der Mitglieder der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) hat sich Ende 1997 für die Standardisierung der Java-Plattform entschieden. SUN Microsystems wurde damit "Publicly Available Specifications Submitter" (PAS-Submitter) und erhielt so das alleinige Vorschlagsrecht in Sachen Java.
In der Abstimmung stimmten 20 Länder dem Antrag SUNs zu, zwei lehnten ihn ab und zwei enthielten sich der Stimme. Mit "Nein" stimmten China und die Vereinigten Staaten. Der Antrag von SUN war umstritten: Vier große Firmen, darunter Microsoft und INTEL, hatten in einem offenen Brief gefordert, sowohl das Warenzeichen Java als auch die Standardisierung komplett einem ISO-Komitee zu übergeben.
"Als die erste kommerzielle Firma, die von der ISO als PAS-Submitter akzeptiert wird, werden wir nun darangehen, schnell einen de-jure-Standard zu entwickeln," sagte Jim Mitchell, Vizepräsident der SUN-Tochter JavaSoft.
Im nächsten Schritt will SUN die Spezifikation der Sprache Java, der Virtuellen Maschine und der Programmier-Schnittstelle (API) der ISO vorlegen. Diese müssen dann von dem Standardisierungskomitee genehmigt werden. Dadurch erhält witzigerweise die IBM mehr Einfluß auf die Zukunft von Java: In acht der 27 nationalen ISO-Ausschüsse ist Big Blue direkt vertreten.
 

 


 

Zerfällt Java? (Forbes, 11. Januar 1999)

Zwar versucht Sun Microsystems auch weiterhin die Kontrolle über den Softwarestandard Java zu behalten, aber die Koalition von High-Tech-Unternehmen, die sich das Ziel gesetzt hatten, die Vorherrschaft von Microsofts Windows im Bereich Betriebssysteme zu brechen, fällt auseinander - und damit zerbricht auch die Software. Zerstrittene Gruppen haben konkurrierende Java-Dialekte entwickelt, und ungefähr ein Dutzend Firmen bieten eine eigene Java-Version an. Unterdessen hat Sun gerade seine dritte eigenständige Version von Java innerhalb von drei Jahren herausgebracht. Alan Baratz, Leiter der Java-Abteilung bei Sun, bezeichnete die jüngste Version als "äußerst stabil" und fügte hinzu, dass Java sich nicht in viele spezialisierte und unverträgliche Versionen zersplittern dürfe, da dies zu einer Neuauflage des Unix-Problems führen würde: "Es muss eine Firma geben, die für den Standard zuständig ist," sagte Baratz.

Aus für Java-Client bei Netscape (PC-WELT, 6. 7.1998)

Immer mehr große Hersteller stellen die Entwicklung von Java Virtual Machines ein - jetzt auch ihr früher glühendster Verfechter Netscape. Nach den Worten von Marc Andreessen, Vize-Präsident von Netscape, ist Java nur für Server geeignet - nicht aber für den Client. Solche Sätze will die Java-Gemeinde nicht hören, aber auch Experten sind enttäuscht von Netscapes Mangel an Kampfgeist. Sie verweisen auf Sun, IBM, Lotus und die Freeware-Gemeinschaft Mozilla, die mit der Entwicklung von Java-Clients ein Gegengewicht zu Microsoft schaffen wollen. Verzichten müssen Netscape-Anwender auf Java aber nicht: Schließlich gibt es von Sun das Java-Plug-In 1.1, früher Activator genannt. Damit laufen Java-Applets mit der Laufzeitumgebung von Sun unter Netscape ebenso wie unter dem Internet Explorer.

Corel entwickelte für JAVA - und läßt es (1997 und 1998)

Bereits 1997 hatte die kanadische Firma Corel mit der Entwicklung eines kompletten Office-Paketes, das ganz auf Java basierte, gezeigt, daß Java-Programme nicht nur in Verbindung mit INTERNET-Browsern eingesetzt werden können.

Ende 1998 hat Corel dann die Entwicklung des in Java programmierten WordPerfect eingestellt.

Java zweitrangig? (PC-WELT, 7.1.1998)

"Java ist im Browsermarkt ein zweitrangiges Thema und hat im INTERNET nie mehr als ein Prozent der Webseiten erreicht." Mit dieser Einschätzung reagiert Microsoft auf Meldungen, wonach bekannte Web-Anbieter wie CNet, HotWired und PC-Week ihre Java-Applets größtenteils oder komplett von ihren Seiten entfernt haben. Als Gründe gaben die Anbieter an, daß es mit den Java-Applets immer wieder zu Kompatibilitäts-und Performance-Problemen gekommen sei.

Java-Erfinder Sun wiegelt ab: Das Spektrum bei der Entwicklung von Java-Applets habe sich von der Gestaltung bewegter Webseiten auf die Erstellung ernsthafter Internet-Anwendungen verlagert.

Wird / wurde Java überschätzt?

Eine Meldung Anfang Dezember 1997 besagt: Die seit langem angekündigte Java-Version von Netscape ist verschoben. Netscape-Gründer Marc Andreesen sagte, die Konvertierung von mehreren Millionen Zeilen C++-Code in Java würde länger dauern als erwartet. Andreesen sagte außerdem, daß der Netscape Communicator 5.0 noch komplett in C++ geschrieben sein wird und bis Mitte 1998 fertig sein soll. Der Communicator 6.0 soll erst teilweise in Java programmiert sein und Ende 1998 erscheinen.
Die Netscape-Verspätung und die Tatsache, daß Corel seine mit viel Aufwand begonnene Java-Portierung von Corel-Office bereits ganz aufgegeben hat, stellt die Frage, ob die Programmiersprache Java in ihrer aktuellen Form wirklich für große Anwendungen geeignet ist.

 


 

 
JavaPC

486 als Netz-PC / als Netz-Computer (NC): Sun bietet eine Java-Plattform für ältere PCs an. Eine preiswerte Lösung, aus alten PCs Netzwerk-Computer zu machen, hat sich Sun ausgedacht. JavaPC setzt auf DOS oder Windows 3.x auf und erlaubt es, Java-Applets oder -Applikationen zu betreiben. Im Unterschied zu den 16-Bit-Versionen des Netscape Navigator und des Internet Explorer enthält JavaPC eine Virtuelle Maschine, die kompatibel zum JDK 1.1 ist.

JavaPC soll Firmen helfen, die Kosten für die Umstellung auf Client/Server-Betrieb zu minimieren. Die Systemanforderungen sind gering: Ein 486-DX2 mit 16 MByte reicht nach Angaben des Herstellers aus (siehe auch Prozessor).

JavaPC wurde im März 1998 für Ende des ersten Quartals 1998 angekündigt und soll weniger als 100 US-Dollar kosten. Eine Beta-Version ist/war kostenfrei verfügbar: java.sun.com/products/javapc/
 

 


 

Javascript

... ist eine Makrosprache von Netscape, die sich in HTML einbinden läßt. Innerhalb eines Gemeinschaftsprojektes haben SUN und Netscape Javascript entwickelt, das durch den Netscape-Browser (ab Version 2.0) und spätere Versionen des Microsoft INTERNET-Explorer auf dem Client-Rechner interpretiert wird. Javascript eignet sich besonders zur Überprüfung von Formulareingaben, kann Berechnungen durchführen und Laufschriften anzeigen:

Java Virtual Machine / JVM / JavaVM

Die Java Virtual Machine ist für die Ausführung von Java Programmen notwendig. Heute gibt es für alle wesentlichen 32-Bit Betriebssysteme eine Java Virtual Machine, welche Java Programme interpretieren können. Zur Beschleunigung der Programme wurden Just-In-Time (JIT) Compiler entwickelt, welche die Programme unmittelbar nach dem Kopieren auf den eigenen Rechner compilieren, was die Ausführungsgeschwindigkeit massiv steigert.

MAJC

Abkürzung für "Microprocessor Architecture for Java Computing" Der Computer- und Softwarekonzern Sun Microsystems (Palo Alto/Kalifornien) will Mitte 1999 mit einem neuen hochleistungsfähigen Multimedia-Chip die Prozessor-Branche umwälzen. Der Chip mit dem Namen "MAJC" - gesprochen "Magic" - soll vor allem Anwendungen der hauseigenen und populären Programmiersprache Java wesentlich beschleunigen, kündigte das Unternehmen nach Angaben der Wirtschaftsagentur Bloomberg an.

Mit der neuartigen Architektur sollen komplexe Video- und Soundsignale erheblich schneller verarbeitet werden. Das Unternehmen will mit dem Prozessor in den vor allem von Intel beherrschten Markt der Kommunikations- und Medienchips vorstoßen.

MAJC sei die Halbleiter-Architektur der nächsten zwanzig Jahre, sagten Sun- Offizielle Mitte 1999 nach Angaben des "Wall Street Journal". Schon in wenigen Jahren werde es durch MAJC möglich sein, einen computer-animierten Kinofilm wie "Toy Story" auf einem einzigen Chip herzustellen. Für den Film haben mehrere Grafik-Computer wochenlang gerechnet.
 

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Infos / BestellungDie Java- Bibel.
Aaron Walsh, John Fronckowiak

1998. Gebundene Ausgabe. 1159 Seiten
MITP - ISBN: 3826604601
Preis: DM 99,00 (EUR 50,62)

Ein Standardwerk zur professionellen Java-Programmierung. Die Autoren zeigen, wie die Bibliotheken des JDK 1.2 effizient genutzt werden können. In Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Quellcode werden die Kniffe der Profis vermittelt - von den Sprachgrundlagen über die Erstellung von Web-Applets bis hin zu umfangreicheren Netzwerk- und Datenbank-Anwendungen.


Infos / BestellungJava. Eine Einführung.
Martin Schader, Lars Schmidt-Thieme
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1999. Taschenbuch. Springer-Verlag - ISBN: 3540657169
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Das vorliegende Buch ist eine Einführung in die Programmiersprache Java. In den ersten Kapiteln werden die Grundlagen behandelt: Klassen, Objekte, Interfaces und Pakete. Weitere Kapitel befassen sich mit Applets und Benutzeroberflächen, der Ausnahmebehandlung, der Threadprogrammierung, mit Client-Server-Implementierung und dem Aufruf entfernter Methoden. Alle Sprachkonstrukte und die verwendeten Klassen der Java-Standardbibliothek werden an Beispielen verdeutlicht. An die einzelnen Kapitel schließen sich eine Reihe von Übungsaufgaben an. Die kompletten Beispielprogramme und Lösungen zu den Übungen befinden sich auf der beiliegenden CD-ROM.


Infos / BestellungJava professionell.
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1998. Gebundene Ausgabe
MITP - ISBN: 3826603958
Preis: DM 99,00 (EUR 50,62)

Die beiden Autoren halten sich nicht lange mit einer Einführung in die generelle Programmierung auf. Grundkenntnisse der Softwareentwicklung werden vorausgesetzt, lediglich die speziellen Eigenschaften der Sprache werden vorgestellt. Der Umfang des Buches läßt kaum Wünsche übrig:

  • Die Konzepte und Bibliotheken von Java werden ausführlich vorgestellt und anhand von Beispielen verdeutlicht.
  • Events, Netzwerkprogrammierung, Threads, Ein-/Ausgabe, Applets, graphische Benutzeroberflächen, verteilte Objekte mit RMI und Corba und die Anbindung von Datenbanken, nichts bleibt außen vor.
  • Dazu kommen eine Einführung in die Java Virtual Machine, Java Beans, Servlets, das Java Native Interface und das neue Sicherheitsmodell von Java.

Neben der reinen Vorstellung der Sprache, der Bibliotheken und der Tools gefällt das Kapitel über die Performance-Optimierung von Java-Programmen oder auch der Style Guide. Eine umfangreiche Referenz und eine CD-ROM mit den aktuellen JDKs für Windows und Solaris, den Beispiel-Quellen und Trialversionen von VisualAge for Java und JBuilder runden das Buch ab.


3897211009 (11130 Byte) Infos / BestellungJava in a Nutshell.
David Flanagan
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November 1997. Taschenbuch
OReilly/VVA; ISBN: 3897211009
Preis: DM 49,00 (EUR 25,05)

Infos / BestellungJava Examples in a Nutshell
Der Beispielband zu Java in a Nutshell.

David Flanagan
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1998. Taschenbuch. OReilly/VVA; ISBN: 3897211122
Preis: DM 49,00 (EUR 25,05)


Infos / BestellungJava. Programmierhandbuch und Referenz für die Java-2-Plattform - Einführung und Kernpakete
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1999. Gebundene Ausgabe. dpunkt-Verlag - ISBN: 3920993829
Preis: DM 98,00 (EUR 50,11)


Infos / BestellungDynamic Web Publishing für Insider
HTML, JavaScript, Java, CGI, CSS

Shelley Powers

1998. Gebundene Ausgabe. 978 Seiten
Markt u. Technik - ISBN: 3827220262
Preis: DM 99,95 (EUR 51,10)


Infos / BestellungErfahrungen mit Java
Projekte aus Industrie und Hochschule

Silvano Maffeis, Fridtjof Toenniessen, Christian Zeidler
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Taschenbuch (1999)
dpunkt-Verlag, Heidelberg; ISBN: 3932588339
Preis: DM 78,00 (EUR 39,88)
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Nach einem fulminanten Hype um die Programmiersprache Java folgte schnell die Ernüchterung aufgrund der Geschwindigkeit. Seither gehört eine qualitative Beurteilung der Sprache Java in den Bereich des "Heiligen Krieges", so sehr scheiden sich die Geister - die einen lieben es, die anderen halten es für so überflüssig wie einen Kropf.
Das vorliegende Buch, von unterschiedlichen Autorinnen und Autoren im dpunkt Verlag herausgegeben, schließt eine interessante Lücke in der Computerliteratur: über 400 Seiten Erfahrungsberichte von Java-Projekten aus Industrie und Universität. Eine spannende Idee - und überaus lesenswert für jeden, der vor einem großen Softwareprojekt mit Java ein paar Stimmen und fundierte Meinungen zu Rate ziehen möchte.
Jeweils gegliedert wurden die Beiträge von so unterschiedlichen Projektgruppen wie der Dresdner Bank oder der TU München in untereinander vergleichbare Abschnitte: Was für ein Projekt wurde realisiert? Was waren die Anforderungen? Wieso fiel die Entscheidung auf Java? Würden die Projektgruppen wieder Java verwenden? Was beurteilten sie als schlecht, welche Bereiche von Java als zukunftsfähig?
Das Handbuch stellt 17 Erfahrungsberichte vor - die Darstellung konzentriert sich auf die technischen und Handhabungsaspekte von Java, beschreibt aber auch die Motivation der Projekte, Java zu verwenden. Von Spesenabrechnungssystemen für 1.000 Menschen bis zur Aktualisierung von Börsendaten sind unterschiedliche Softwareprojekte vertreten. Die Zielgruppe des Buches sind Entwickler, die sich für Java interessieren, aber auch Projektleiter, die vor der Entscheidung "Java - ja oder nein?" stehen.
Ein wirklich spannendes, sehr empfehlenswertes Buchprojekt, das man sich für viele andere Themenbereiche wünscht! - Susanne Schmidt (Amazon)


3827314089 (6736 Byte) Infos / BestellungJava Server und Servlets.
Peter Roßbach, Hendrik Schreiber

1999. Gebundene Ausgabe
Addison-Wesley - ISBN: 3827314089
Preis: DM 79,90 (EUR 40,85)

    
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