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http://www.archmatic.com/glossar/z_intercast.htm
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Intercast wird auch Web-Seiten senden, die nichts mit den TV-Programmen zu tun haben. Am PC zu bleiben ist dabei nicht zwingend - Intercast legt alle gesendeten Web-Seiten auf der Festplatte ab. Allerdings stellt das System nicht das ganze Internet zur Verfügung: keine elektronische Post, keine Newsgroups. Der Nutzer ist also nicht wirklich online. Daher ist Intercast vor allem für jene interessant, denen die vom Sender getroffene Auswahl reicht. Und für diejenigen, die bereits über einen vollen Internet-Zugang verfügen, kann Intercast eine Möglichkeit sein, auf TV-Angebote zu reagieren und etwa an Gewinnspielen teilzunehmen. Mit diesem "Rückkanal" kann der Sender aber auch ein Online-Bestellsystem einbauen: Er kann beispielsweise Buchungen für Konzertkarten entgegennehmen, die auf programmbegleitenden Webseiten angeboten werden. Die INTERCAST-Datenübertragungsrate hängt von der Anzahl der Zeilen in der Bildautastlücke ab, die für die Übertragung der INTERCAST-Inhalte zur Verfügung stehen. Das ZDF arbeitet mit einer Übertragunsrate von ca. 20 KBit pro Sekunde (2 Zeilen werden übertragen). Das bedeutet, daß pro Stunde ca. 9 MB Daten übertragen werden können. Bei einer duchschnittlichen HTML-Seitengröße von 30 KB sind das ca. 300 HTML-Seiten pro Stunde. siehe auch: |
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