HTML: Web-Design, Web-PräsenzHTML, XML, HTM, Hypertext Markup Language, HTMLS, XML, SELFHTML, SSI, Server Side Includes, W3C, HTML-Dokument, Seitenbeschreibungssprache, WWW-Seiten, Internet

      
 


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HTML
HTML-Author
HTML-Dokument
HTML-Editor
MHTML
SHTML
SMIL / HTML+TIME
SSI (Server Side Includes)
WAD (Web Aided Design)
WebDAV (Web-Distributing, Authoring and Versioning)
Webdokument
Web Standards Project (WSP)
Webspace, Webfacilities
XML

siehe auch (auf anderen Seiten):

Browser
CBT, WBT (Web Based Training)
Internet
Java / Java-Script
PHP (Erweiterung für dynamische WEB-Seiten)
WAP und WML
World Wide Web (WWW, Web,...)

siehe auch Beitrag im AEC-WEB (nur mit einer Online-Verbindung):

kommentierte Beispiele für Web-Seiten

      
 


 

 
Dynamisches HTML / Dynamic HTML

Marketing-Bezeichnung für 'anpassungsfähige' Web-Seiten • Realisiert wird solches durch

  • JavaScript.
  • Microsoft übernahm diese Technik als JScript.
  • Parallel dazu bietet Microsoft im Internet Explorer eine zweite, Visual-Basic-basierte, Makrosprache mit dem Namen VBScript an. Als Oberbegriff für die beiden Sprachen (JScript und VBScript) hat Microsoft den Begriff Active Scripting eingeführt.

Automatisch HTML-Seiten auf dem Client aktualisieren (siehe auch ASP und ActiveX).

HTML

Abkürzung für "Hypertext Markup Language" • Standardisierte Seitenbeschreibungssprache für WWW-Seiten im Internet bzw. Intranet, welche von Dr. Charles F. Goldfarb entwickelt wurde und in der ISO-Norm 8879 definiert ist (siehe auch XML). Sie definiert sowohl die Gestaltung, den Inhalt und die Grafik der Seite als auch die Links (Hyperlinks, Verbindungen) zu eigenen oder fremden Seiten.
HTML-Dokumente können mit jedem Texteditors erstellt werden, da sie aus reinem ASCII-Text bestehen. Spezielle Editoren (wie beispielsweise HotDog oder Microsofts FrontPage) erleichtern allerdings das Erstellen der Dokumente erheblich. Außerdem gibt es für viele Textverarbeitungsprogramme Add-Ons, die das HTML-Format mehr oder weniger begrenzt unterstützen.

"HTML" wird konsequenterweise auch als Dateierweiterung für HTML-Dokumente verwendet. Nicht selten stößt man auch auf "HTM": diese Verkürzung ergab sich aus den Einschränkungen des MS-DOS-Betriebsystemes, welches Dateierweiterungen mit mehr als 3 Zeichnen nicht zuließ.

Mehr Informationen gibt es im INTERNET:

W3C billigt HTML 4.0
(aktuelle Meldung vom 18.12.1997, InfoWorld Electric)

Das World Wide Web Consortium (W3C, w3c.org) hat seine Unterstützung für HTML 4.0 erklärt und damit die neueste Version der Hypertext-Programmiersprache für die internationale Verwendung freigegeben. Die Version 4.0 unterstützt erstmals komplexe Formulare, "in-line frames" und erweiterte Tabellen ebenso wie Multimedia-Objekte, Skriptverarbeitung und "style sheets". Die neue Version ist nach Angaben des W3C vor allem für mehrsprachige Dokumente sinnvoll und in der Lage, verschiedene Sprachen, Textausrichtungen und Zeichensätze zu verarbeiten.

Einen Großteil der Befehle unterstützen bereits die Browsergenerationen von Microsoft (IE 4.0) und Netscape (Communicator).

Hier nun die relevanten URLs:

HTML-Author

WinWord Dokumentenvorlage für HTML Autoren • Die für WinWord verfügbare Dokumentenvorlage erlaubt das einfache Erstellen von HTML-Dateien mit Hilfe von WinWord. Der Vorteil gegenüber speziellen HTML-Editoren besteht in der Nutzung von dem Benutzer bekannten WinWord-Funktionen wie der Rechtschreibehilfe, dem Thesaurus usw. (siehe auch HTML Author Homepage)

HTML-Dokument

WWW-gerechte Form eines mit Hypertext-Technologie verfaßten Dokumentes. Es ermöglicht die Einbindung von Komponenten wie Grafik, Video und Internet-Diensten.

HTML-Editor

Editor, ähnlich einer Textverarbeitung, der die HTML-Eigenarten (siehe Tags) beherrscht. Es gibt Ergänzungen für bestehende Textverarbeitungsprogramme und eigenständige Software mit zusätzlichen Features wie z.B. zur Frame-Gestaltung. Bekannte HTML-Editoren sind Frontpage von Microsoft, GoLive von Adobe oder Dreamweaver von Macromedia.
 

 


 

MHTML

Abkürzung für "MIME Encapsulation of Aggregate HTML Documents" (etwa: MIME-Einbindung von zusammengesetzten HTML-Dokumenten). Die Internet Engineering Task Force (IETF) arbeitet an einem neuen Standard für den E-Mail-Versand. MHTML ermöglicht es, eine Web-Seite oder sogar eine komplette Site an eine E-Mail-Nachricht anzuhängen - einschließlich aller Grafiken, Animationen, Rahmen und anderer Inhalte.

Der Empfänger packt das MHTML-Attachment aus und hat eine voll funktionierende Web-Site vor sich, selbst wenn er keinen vollen Internet-Zugang hat. Angesichts des Umfangs von Web-Sites ist dieses Verfahren vor allem für Firmen interessant, die dadurch auf kontrollierte Weise einzelnen Anwendern Informationen aus dem Web zukommen lassen können. Lotus und Microsoft wollen die neue Technologie in ihre Software integrieren. Es wird aber noch einige Monate dauern, bis der vorläufige Standard den Weg durch die Instanzen genommen hat (siehe auch E-Mail, MIME und HTML).

SHTML

Alternative Dateiergänzung von HTML-Dokumenten, die von vielen Servern erwartet wird, wenn das betreffende HTML-Dokument Server Side Includes (SSI) enthält. Damit ein WWW-Server sofort erkennt, daß eine HTML-Datei Server Side Include Anweisungen enthält, ist es wichtig, solche HTML-Dateien mit einer speziellen Dateinamenendung zu kennzeichnen. Üblich sind die Dateiendungen .shtml, .shtm oder .sht. Die meisten Server ignorieren SSI-Anweisungen, wenn diese in einer gewöhnlichen HTML-Datei mit der Endung .htm oder .html stehen!

SMIL / HTML+TIME

Abkürzung für "Synchronizised Multimedia Integration Language" (SMIL spricht sich wie "smile", also "smeil") • Das Standardisierungsgremium World Wide Web Consortium (W3C) hat Mitte 1999 einen neuen Entwurf für den Multimedia-Standard SMIL veröffentlicht (Codename bis zur Verabschiedung: "SMIL Boston"). Die Skript-Sprache erlaubt den Programmierern eine effektivere und einfachere Gestaltung bzw. Einbindung von Sound-, Text-, Grafik-Animationen und Video in Web-Sites. Außerdem soll SMIL wesentlich die Übertragung der Daten zum Anwender beschleunigen.
Das W3C hatte SMIL in der Version 1.0 bereits im Juni 1998 der Öffentlichkeit vorgestellt. Wenige Monate später veröffentlichte Microsoft unter Mithilfe von Macromedia und Compaq Computer einen Gegenentwurf mit dem Namen "HTML+TIME" (Hypertext Markup Language-Timed Interactive Multimedia Extensions). Als Grund führten die drei Unternehmen an, SMIL 1.0 sei nicht interaktiv und multimedial genug.
"SMIL Boston", nach seiner Verabschiedung wird der Standard "SMIL 2.0" heißen, hat nun die HTML+TIME-Vorschläge aufgegriffen und integriert. "Bei dieser Korrektur hatten wir einen zusätzlichen Unterstützer in Form von Microsoft", schmunzelte die W3C-Sprecherin Janet Daly bei der Vorstellung.
Die größte Veränderung beim Übergang von SMIL 1.0 zu SMIL Boston stellt die verstärkte Einbindung der Extensible Markup Language (XML) dar. Zudem sollen künftig TV-Inhalte problemloser ins Internet gestellt werden können.

siehe auch

SSI

Abkürzung für "Server-Side Includes" • Ein WWW-Server (HTTP-Server) kann die vom Client abgerufenen Dokumente vor der Auslieferung überarbeiten und z.B. darin enthaltene Befehle ausführen:

  • Ein solcher Befehl könnte den Server z.B. anweisen, die aktuelle Zeit in das Dokument einzusetzen.
  • Es ist beispielsweise denkbar, daß Daten aus einer Datenbank abgerufen und in das Dokument eingefügt werden.
  • Und es können auch CGI-Programme gestartet werden

Server Side Includes werden nur ausgeführt, wenn der WWW-Browser die HTML-Datei über einen installierten WWW-Server aufruft, also mit einer URL-Adresse vom Typ http://.... Voraussetzung ist ferner, daß der installierte WWW-Server die Server Side Includes unterstützt. Nicht alle WWW-Server tun das, andere interpretieren nur einen Teil der möglichen Angaben. Wenn der Server keine Server Side Includes kennt, funktionieren die entsprechenden Anweisungen in der HTML-Datei nicht. Siehe auch:

WAD

Abkürzung für "Web Aided Design" in Anlehnung an "CAD" • WAD konzentriert sich auf eine effiziente Zusammenarbeit der Planungsbeteiligten via Internet. Ein "WAD-Editor" erlaubt es einem weltweiten Design-Team die Bearbeitung EINER Zeichnung.

Die ersten Schritte zum Web Aided Design bestehen aus Redlining und Editing (Markieren und Ändern).

WebDAV

Abkürzung für "Web-Distributing, Authoring and Versioning" mit dieser von der IETF Ende 1998 vorgeschlagene Technik soll sich das Publizieren von Web-Sites vereinfachen. WebDAV besteht aus http-Erweiterungen, die einen Standard für den Datenaustausch zwischen Web-Authoring-Tools und Webservern festlegt. Die bestehenden Lösungen - etwa Microsofts Frontpage - verfolgen einen proprietären Ansatz und müssen daher vom jeweiligen Internet Service Provider unterstützt werden. Mit WebDAV dagegen sollen sich Internet-Dokumente wie lokale Dateien lesen und erstellen lassen. Die neue Technik besteht aus drei Komponenten:

  • Propfind sammelt Daten wie Verfassungsdatum und Autorennamen,
  • Locking verhindert, daß mehrere Anwender gleichzeitig an einem Dokument arbeiten, und
  • in den Collections werden alle zentralen Bestandteile einer Website - etwa externe Bilder - gesammelt.

Webdokument

Eine Form eines mit Hypertext-Technologie verfaßten Dokumentes. Es ermöglicht die Einbindung von Komponenten wie Grafik, Video und Internet-Diensten (auch HTML-Dokument genannt).

Web Standards Project (WSP)

Eine Gruppe von Softwareherstellern, einflußreicher US-Web-Designer und Online-Agenturen klagt über Browserhersteller: "Schluß mit dem Browserkrieg"  - und gründete August 1998 das "Web Standards Project".

Zum offiziellen Programm gehört z.B. eine "Ausbildung" der Unternehmen Microsoft und Netscape bei der Implementierung von Standards des W3C-Konsortiums. Obwohl es genaue Standards für die Funktionen und Bereiche von Web-Browsern gibt, versuchen nämlich sowohl Microsoft als auch Netscape nach wie vor, immer noch ein Extra einzufügen, um den Konkurrenten zu übertrumpfen. Das führt dazu, daß Web-Designer beim Erstellen einer Site die Kompatibilität zu mehreren Browsern berücksichtigen müssen. Natürlich ist das mit Kompromissen, Geschwindigkeitsverlusten und Aufwand verbunden. Und es wird seitens des Web Standards Projects vorgerechnet: "Wenn Sie 100.000 Dollar für eine Website ausgeben, sind 25.000 Dollar davon für die Anpassungen an sehr unterschiedliches Verhalten und Feature-Unterstützungen verschiedener Web-Browser" Aber selbst bei unterschiedliche Versionen der gleichen Browser könne man sich nicht darauf verlassen, daß das Erscheinungsbild gleich sei!"

XML

Abkürzung für "eXtensible Markup Language". Die Version 1.0 hat Anfang Dezember 1997 die Stufe 2 im Empfehlungsverfahren des W3-Konsortiums erklommen (siehe W3C und www.w3.org). Die Spezifikation sei stabil, und "ihre Einführung wird in der Industrie unterstützt", hieß es in der entsprechenden Presseinformation des Web-Konsortiums. Und bereits am 11. Februar hat das World Wide Web Consortium die XML 1.0-Spezifikation verbschiedet. An der Entwicklung hatten sich unter anderem Adobe, Hewlett-Packard, Microsoft, Netscape und Sun beteiligt.

XML ist eine vereinfachte Version der Standard Generalized Markup Language, SGML. Die heutige "Sprache des Web", HTML, ist "nur" ein Typ von SGML-Dokumenten.
XML soll es den Programmierern erleichtern, SGML-Anwendungen zu schreiben und eigene Dokumententypen festzulegen. XML bietet nämlich viele neue "Tags", also HTML-Schlüsselwörter, die u.a. die Datenverwaltung im Netz erleichtern sollen und XML auch als Datenbankoberfläche in Intranets tauglich machen. Außerdem können strukturierte Daten über Plattformgrenzen hinweg ausgetauscht werden. Die W3C-Erklaerung vom Februar hebt demzufolge hervor: "XML macht für Daten, was Java für Programme gemacht hat."

Mehr Infos zu XML gibt's unter www.w3.org bzw. www.w3.org/XML.

Microsoft will XML als Office-Dateiformat
(Meldung des PC-WELT-Mailing-Dienstes Anfang Dezember 1997)

München (PC-WELT) - Nachdem sich das unter anderem von Microsoft propagierte Standard-Dateiformat RTF für Texte nie so richtig durchsetzten konnte, schwenkt Microsoft nun um: Neben den bekannten Microsoft-Dateiformaten soll Office in Zukunft auch den HTML-Nachfolger XML als Standardformat unterstützen. Im Gegensatz zum fest definierten HTML ermöglicht XML auch das Einbinden eigener Befehle ("Tags"), die es beispielsweise ermöglichen würden, ein eigenes "Office-XML" zu definieren, ohne dabei die HTML-Kompatibilität des Dateiformats ganz aufzugeben. Neben dem XML-Format soll die nächste Office-Version auch weiterhin das bisher bekannte Office-97-Dateiformat als Standardformat anbieten.

XML / HTML als Dateiformat keine Universallösung
(Meldung des PC-WELT-Mailing-Dienstes vom 29. April 1998)

Auch Lotus und Corel planen, HTML oder das allgemeinere Format XML zu integrieren. Damit ist der Weg zu einem gemeinsamen Dateiformat zwar leichter, aber noch nicht geebnet. XML erlaubt jedem, eigene Befehle (Tags) einzugliedern, so dass ein XML-Dokument, das mit Office 9 erstellt wird, nicht unbedingt mit allen Formatierungen und Erweiterungen mit der Smartsuite lesbar ist, so dass der Datenaustausch zwischen den Paketen nicht einfacher wird als bisher. Allerdings hat Lotus bereits angekuendigt, in diesem Fall seine Filter so zu erweitern, dass sie eventuelle Microsoft-eigene Tags unterstuetzen.

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HTML (siehe auch: WebDesign)

Infos / BestellungHTML 4.0 Handbuch
HTML, JavaScript, DHTML, Perl

Stefan Münz, Wolfgang Nefzger

1998. Gebundene Ausgabe. 992 Seiten
Franzis - ISBN: 3772375146
Preis: DM 98,00 (EUR 50,11)

Die HTML-Bibel: Jeder, der erste Versuche in Richtung Web-Publishing macht und nach einer deutschen Online-Hilfe sucht, stößt irgendwann unweigerlich auf das Tutorial mit dem Namen SELFHTML von Stefan Münz (unbedingt downloaden!). Zumindest im deutschen Web ist SELFHTML zum Thema HTML, JavaScript, Perl und allen Randerscheinungen des Web-Designs der unangefochtene Erste-Hilfe-Kurs für Anfänger und treuer Wegbegleiter der Profis.

Die 3. Auflage des Buches repräsentiert SELFHTML in der immer noch aktuellen Version 7.0 vom April 1998. Die Idee, die Web-Seitenerstellung möglichst umfassend, verständlich und schnell zugänglich darzustellen wurde auch im Buch beibehalten. Mit seinen fast 1.000 Seiten ist das Buch zwar alles andere als ein Leichtgewicht, aber der Inhalt rechtfertigt den Umfang bei weitem. Die Einführung in die Welt der erdumspannenden Datennetze erklärt vorab die Grundlagen der verschiedenen Web-Dienste, bevor es an die HTML-Basics geht. Hier wird dann nichts ausgelassen, was notwendig ist, um Tabellen, Frames, Formulare, Style-Sheets etc. in einen funktionierenden Zusammenhang zu setzen. Unterschiedliche Browserverhalten sind gekennzeichnet und mit Beispielen verdeutlicht. Die Kapitel über JavaScript und CGI/Perl führen in die Verwendung der Scriptsprachen im HTML-Zusammenhang ein und gehen mit detaillierten Erklärungen zum Sprachaufbau auch noch darüber hinaus. Vorwissen ist dabei nicht erforderlich. Ein Kapitel über DHTML, über Internationalisierung und Tips zu Projektplanung vervollständigen das umfassende Werk.

HINWEIS: Es gibt noch ein HTML 4 Kit mir einer weiteren CD, auf der nochmals SELFHTML als HTML-Dokument, weitere Browser, weitere Cliparts und weitere Tools gebrannt sind. Ob das den Aufpreis rechtfertigt ist zwar fraglich, letztendlich aber wohl eine Geschmackssache.

Fazit: Wer als Anfänger oder Profi ein Einstiegs- und Nachschlagewerk sucht, wird zum Thema HTML, JavaScript, Perl, CSS etc. kaum ein Buch finden, das sich mit dem HTML 4 Kit von Stefan Münz messen kann.


Infos / BestellungHTML 4.0 Referenz
Stefan Münz, Wolfgang Nefzger
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April 1999. Gebundene Ausgabe . 893 Seiten
Franzis - ISBN: 3772374034
Preis: DM 99,95 (EUR 51,10)
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Schlichter Name, grandioser Inhalt - aber der Autor heißt schließlich Stefan Münz und umgesetzt hat er nichts anderes als sein Meisterstück, die allseits beliebte SELFHTML-Tutorial.

Statisches HTML nimmt nur die wenigsten Seiten ein, JavaScript und Dynamic HTML bekommen die weit größeren Kapitel. Sehr hilfreich sind bei allem die Angaben, welche Tags und Codes von welchen Browserversionen unterstützt werden. Grundwissen zu Internet, Zeichensätzen und Aufbereitung von Webgrafiken vervollständigen das Buch eher zu einem OP als nur zu einem Erste-Hilfe-Kasten.

Trotzdem fehlt etwas: Obwohl auf dem Cover versprochen, findet man keine Spur von Perl und CGI-Programmierung. Und das scheint leider ein wenig paradox. Denn während dieses Buch durch den großen Referenzteil in der zweiten Hälfte eher Profis anspricht als das Schwesternwerk HTML 4.0 Handbuch, sind die für Experten äußerst wichtigen Perl- und CGI-Kapitel nur im Handbuch vertreten. Trösten kann man sich aber mit der CD-ROM zum Buch, auf der neben Cliparts und Tools auch SELFHTML selbst enthalten ist -- mit Perl, CGI und allen "So sieht's aus"-Demonstrationen.


Infos / BestellungJetzt lerne ich HTML
Der einfache Einstieg in die eigene Website

Harald Taglinger

1997. Taschenbuch. 282 Seiten
Markt u. Technik - ISBN: 3827253055
Preis: DM 39,95 (EUR 20,43)


Infos / BestellungHTML 4 für Dummies
Gegen den täglichen Frust mit HTML 4

Ed Tittel, Steven N. James

1998. Taschenbuch. 480 Seiten
MITP - ISBN: 3826627628
Preis: DM 49,80 (EUR 25,46)


Infos / BestellungDas Einsteigerseminar HTML 4
Thomas Kobert

1998. Gebundene Ausgabe. 399 Seiten
BHV, Karst-Büttgen; ISBN: 3828710069
Preis: DM 19,80 (EUR 10,12)

Dieses Buch ist für Einsteiger, die sich vorher mit der Materie HTML noch nicht beschäftigt haben. Es liest sich leicht und flott und zeigt schnell sichtbare Fortschritte. Darüber hinaus gibt es außerdem einen allgemeinen Überblick über das Internet und seine Dienste. Schmerzlich vermissen hingegen wird man die Fortführung nach ersten Erfolgen in das Kapitel Java-Script, CGI-Bin... etc.,


Infos / BestellungDynamic Web Publishing für Insider
HTML, JavaScript, Java, CGI, CSS

Shelley Powers

1998. Gebundene Ausgabe. 978 Seiten
Markt u. Technik - ISBN: 3827220262
Preis: DM 99,95 (EUR 51,10)


Infos / BestellungMicrosoft FrontPage 2000 Schritt für Schritt

1999. Gebundene Ausgabe. 355 Seiten
Microsoft Press - ISBN: 3860637606
Preis: DM 44,00 (EUR 22,50)

siehe auch Office-Pakete


 
 
 

 
WebDesign (siehe auch HTML)

Infos / BestellungInsiderbuch WebDesign.
Lynda Weinman

1999. Gebundene Ausgabe
Midas - ISBN: 3907020332
Preis: DM 98,00 (EUR 50,11)

Anhand von konkreten Arbeitsbeispielen und aufwendigen Vergleichstabellen erfahren Sie hier Schritt für Schritt, welche Ingredienzen und Techniken eine gute Web-Site ausmachen. Die verständlichen Erklärungen und der didaktisch geschickte Aufbau erlaubt auch dem noch weniger Versierten, die Beispiele für seine eigene Web-Page zu adaptieren.


Infos / BestellungWeb Site Design
Killer Web Sites der 3. Generation.

David Siegel

1998. Taschenbuch. 305 Seiten
Markt u. Technik, - ISBN: 3827253314
Preis: DM 79,95 (EUR 40,88)

David Siegels klassisches Handbuch des guten Stils für Web-Design wurde für die zweite Auflage komplett überarbeitet. Jedes Kapitel wurde neu aufbereitet, erhielt eine neue Zielsetzung und wurde umgeschrieben. Das Buch enthält Informationen zum Design für die Browser der vierten Generation und eine umfassende Anleitung zur Verwendung von Style Sheets. Siegels Web-Site zum Buch enthält zusätzliche Informationen sowie Kapitel der ersten Ausgabe, die in der 2.0 Version des Handbuchs keinen Platz mehr fanden.


Infos / BestellungWebdesign der Profis
Webdesign entschlüsselt in Fallstudien

Lynda Weinman, Jon Warren Lentz
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1998. Taschenbuch. 222 Seiten
Markt u. Technik - ISBN: 3827254132
Preis: DM 69,95 (EUR 35,76)
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Hier zeigt Lynda Weinman noch einmal Schokoladenseiten des Web - diesmal zusammen mit dem Designer und Künstler Jon Warren Lentz. Richtiges Kribbeln kommt dabei auf, wenn nicht nur die Looks stimmen, sondern auch der kreative Einsatz von Technik entsprechend ist. Mit vielen technischen Raffinements zeigen die sechs vorgestellten Websites, wie Design im Web umgesetzt weden kann - mit Attraktivität und Dynamik auf dem Screen und guter Architektur und Ordnung dahinter. Einblicke erhält man dabei nicht nur in die Storyboards und Director-, Illustrator- und BBEdit-Fenster, sondern auch in die kreativen Prozesse und das Projektmanagement der Macher.
Webdesign der Profis ist Medizin für codegeplagte HTML-Hacker und desillusionierte Web-Gestalter.


3827313619 (13859 Byte) Infos / BestellungWeb Graphics Tools und Techniken
für die Web- Gestaltung

Peter Kentie

1998. Gebundene Ausgabe. 403 Seiten
Addison-Wesley - ISBN: 3827313619
Preis: DM 79,90 (EUR 40,85)

An Beispielen aus der täglichen Arbeit eines professionellen Web-Designers lernt der Leser Schritt für Schritt, wie er gestalterisch ansprechende Web-Sites erstellt. Dabei werden neben HTML die neuesten Technologien ausführlich vorgestellt und erklärt: ActiveX, Sound, Acrobat, Java, Quicktime VR und Video, Shockwave, QuarkImmedia, VRML, 3D-Animation sowie Cascading Style Sheets, Dynamic HTML und MicrosoftASP. Außerdem werden die neuesten Autorenwerkzeuge wie Macromedia Flash behandelt. Das Buch zeigt zudem die Möglichkeiten und Grenzen des WWW auf.


Infos / BestellungDas Geheimnis erfolgreicher Web Sites.
David Siegel
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1998. Taschenbuch. 297 Seiten
Markt u. Technik - ISBN: 3827253306
Preis: DM 79,95 (EUR 40,88)
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David Siegels erster Band Web Site Design war bereits ein großer Erfolg und begründete auch in Deutschland seinen Ruf als Webdesign-Guru. Dieses Buch behandelt Datenmanagement nicht nur aus handwerklicher Sicht, sondern stellt traditionelle Auffassungen in Frage und entwirft im Gegenzug ein neues, kreatives und dem faszinierenden Medium Internet angemessenes Modell des Datenmanagements.


Infos / BestellungErfolgreiche Präsenz im Internet
So machen Sie alles richtig.

Petra Vogt
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1998. Gebundene Ausgabe. 275 Seiten
Smart Books - ISBN: 3908489008
Preis: DM 69,00 (EUR 35,28)
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Dabeisein ist im Internet längst nicht mehr alles. Heute konkurrieren Millionen von Webseiten um die Gunst der Surfer - warum sollten diese also ausgerechnet bei Ihnen hereinklicken? Dieses Buch verrät es Ihnen! Es zeigt Ihnen eine integrierte Strategie, mit der Sie Ihre Website zum Erfolg führen. Sie lernen, wie Sie die Surfer dieser Welt zu zufriedenen Stammgästen machen, die immer wieder gerne hereinschauen. Von den Tips und Tricks dieses Buchs profitieren Sie immer wieder - egal, ob Sie zum ersten Mal eine Internet-Präsenz aufbauen oder einer bestehenden zum Durchbruch verhelfen wollen. Umfangreiche Checklisten machen dieses SmartBook zum optimalen Begleiter.

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