http://www.archmatic.com/glossar/z_email.htm
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E-Mail erhöht die Produktivität Amerikanische Angestellte mit E-Mail-Anschluß verbringen Ende 1997 im Schnitt etwa 90 Minuten täglich mit dem Lesen und Beantworten elektronischer Nachrichten. Der Durchschnittsmitarbeiter empfängt im Schnitt 24 E-Mails pro Tag und verschickt seinerseits etwa elf an Kollegen. Trotz dieser langen Zeit, die mit E-Mails verbracht wird, sieht die Mehrheit der IT-Verantwortlichen die Online-Tätigkeit durchaus positiv: Verglichen mit Telefon und Fax ist eine E-Mail oft schneller und effizienter. 86 Prozent der Befragten antworteten, daß E-Mail ihre Produktivität erhöhe. Ein Mail-System kann jedoch ein zweischneidiges Schwert sein: immerhin ein Drittel von 250 befragten IT-Verantwortlichen in amerikanischen Unternehmen meinten, daß sie zu viele E-Mails bekämen. |
Einen interessanten Dienst haben die britische Post und Microsoft gemeinsam ins Leben gerufen: Relay One ermöglicht Internet-Usern den Versand von E-Mails auch an Menschen ohne Netz-Zugang. Den elektronischen Brief bekommt der Adressat als gedruckte Version mit der regulären Post zugestellt. Die Postzustellung ist weltweit möglich, billig ist der Versand allerdings nicht gerade. Die Kosten für die Zustellung liegen bei 2,50 Dollar für einen einseitigen Brief, 5 Dollar für vier Seiten. 50 Seiten kosten 8,35 Dollar Porto für den Versand in Europa, 10 Dollar sind für weltweiten Versand zu zahlen: relayone.msn.com
eMail, e-mail, EMail, E-Mail, Email oder E-mail ?????? Das Institut für deutsche Sprache (IDS), Mannheim, (das nicht mit dem Bibliographischen Institut/Duden identisch ist) empfiehlt die Schreibweise: E-Mail - die E-Mail. |
Darunter versteht man den Versuch, durch massenhaft verschickte E-Mails den Mail-Server eines Unternehmens lahmzulegen.
| 1999 hat nur jedes vierte deutsche Unternehmen
gegen E-Mail-Bombing vorgesorgt - so eine Untersuchung der Marktforscher von Forsa. Die Gefahr des E-Mail-Bombing scheint allerdings im Alltag (noch) nicht
allzu groß zu sein, haben doch von den 500 im Auftrag der PC-Welt befragten Unternehmen
gerade mal drei Prozent Erfahrungen mit E- Wenn die neuartige Behinderungstaktik auch nicht gegen das eigene
Unternehmen angewendet wurde, so weiß doch fast jeder zehnte Westdeutsche von einer
anderen Firma zu berichten, die dem Server- |
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Klappentext: Das Buch ist ein umfangreicher, praxisorientierter Leitfaden durch die Welt des Kommunikationssystems E-Mail, daß den konventionellen Postverkehr längst überflügelt hat. Das Buch beschreibt in vielen Facetten, wie man mit Hilfe von E-Mail Zeit und Geld einspart und es dringt in Bereiche vor, die den meisten E-Mail Benutzern noch unbekannt sind - z.B.:
Nachdem diese und weitere Aspekte zum Thema anschaulich beschrieben sind, widmet das Buch ein ganzes Kapitel dem Bereich Sicherheit. Hier wird die Welt der Kryptografieprogramrne erkundet, die E-Mail davor schützt, daß sie von Unbefugten mitgelesen wird. Und sollte einmal ein Begriff auftauchen, mit dem der Leser nichts anzufangen weiß ein sehr umfangreiches und unterhaltsames Glossar am Ende des Buches sorgt wieder für Klarheit.
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