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Zusammenfassung der wesentlichen Bestandteile des PCs - als da sind: Prozessor,
Hauptplatine, Arbeitsspeicher, Schnittstellen, Festplattenlaufwerk und CD-ROM-Laufwerk.
Hauptrechner einer Großrechneranlage, auf dem sich alle Daten befinden und auf den
über Arbeitsstationen oder Terminals zugegriffen werden kann.
Netzwerkfähiges deutsches Mailbox-Programm An die tausend Mailboxen sind im
weitgehend nichtkommerziellen Z-Netz dezentral verbunden. Der Datenaustausch erfolgt durch
Netcalls; die komplexe Struktur überwachen ehrenamtliche Netzkoordinatoren.
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Separater Bereich auf der Tastatur, auf dem die Zahlen wie auf einem Taschenrechner
angeordnet sind, was die Eingabe von z.B. vielen Koordinaten erheblich erleichtert.
ZIP (Kompression)
häufig verwendetes Format für gepackte Dateien (siehe Komprimierungs- / Pack-Programme)
ZIP (Laufwerk)
Von Iomega entwickeltes
"Disketten"-Laufwerk mit 100 MB Kapazität, das der guten alten 3½"-Diskette mit 1,44 MB mehr oder weniger den Rang
abgelaufen hat. Bis Anfang 1998 wurden weltweit zwölf Millionen Geräten verkauft.
Mitte Dezember 1998 begann in den USA die Auslieferung eines 250-MB-Zip-Laufwerkes.
Übertragungsprotokoll mit
Fehlerprüfung und -korrektur Das ZModem-Protokoll ist in der Lage, eine
abgebrochene Dateiübertragung im nächsten Anlauf an der Bruchstelle wieder aufzunehmen.
Das ZModem-Protokoll wird beispielsweise von Compuserve unterstützt - leider aber nich
vom originären WWW bzw. Internet.
Es gibt aber mit "Getright" eine Shareware, die das
Downloaden von Dateien aus dem Internet sicherer macht: nach einem Verbindungsabbruch
(gewollt, weil man endlich in's Bett gehen will, oder ungewollt) kann in den meisten
Fällen das Downloaden einer Datei bei nächster Gelegenheit FORTgesetzt werden - siehe
auch: www.archmatic.com/d
Deutsche Bezeichnung für Inch (Einheitenzeichen: '') Altes Längeneinheit
unterschiedlicher. Größe, meist zwischen 2,3 und 3 cm; in einigen Gebieten der Technik
wird z.T. bis heute auch in Deutschland der engl. Zoll verwendet: dann gilt 1'' = 25,4 mm.
steht für "Zonen-Kontakt" Person, die den Nameserver (DNS)
betreut, auf dem eine Domain eingetragen ist. 
Andere Bezeichnung für Lupe Funktion, die von CAD-
und Grafik-Anwendungen angeboten wird und mit der man Bildausschnitte vergrößern oder
verkleinern kann (siehe auch Bildschirmsteuerung).
Die Gruppe Zubehör ist eine Programmgruppe unter Windows mit vielen hilfreichen
Programmen, die standardmäßig von Windows bei der Installation eingerichtet wird.
- Möglichkeit des Lesens und Speichern von Daten.
- Auch die Möglichkeit, Daten und anderer Ressourcen in einem Netzwerk zu benutzen.
Um die zunehmende kommerzielle Nutzung des INTERNETs bewerten zu können, werden
bestimmte Standards verwendet. Standard-Meßgrößen wie (Qualified) Hits, PageImpressions (ehemals
PageViews), Media Objects, Visits,
Unique Users, Bytes, Session Length, PageView Length, AdViews, AdClicks, AdClick Rate,
Quantitativer TKP und Qualitativer TKP machen Internet-Angebote vergleichbar und
ermöglichen eine Leistungsbewertung.
Die gezielte Vergabe von Rechten für Benutzer, damit diese die freigegebenen Daten und
Ressourcen im Netzwerk benutzen können. Die Verwaltung der Zugriffsrechte wird von der
Netzwerk-Software vorgenommen.
Zeitdauer, die für den Zugriff auf Daten benötigt wird. Damit ist die Zeitspanne
gemeint,
- die der Schreib-/Lesekopf einer Festplatte benötigt, um sich an die Position zu
bewegen, an der sich die gewünschten Daten befinden;
- die die Netzwerk- oder INTERNET-Protokolle benötigen, den Zugriff zum Server
aufzubauen;
- mit der ein RAM-Baustein reagiert:
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Für einen PC mit maximal 60 MHz Systemtakt (Pentium 90, 120 und 150)
reicht eine Zugriffszeit von 70 ns. In PCs mit 66 MHz oder noch mehr externem Takt (siehe
auch Prozessor) sollten 60-ns-Module oder die
schnellen SDRAMs eingesetzt werden.
Findet man im Motherboard-Handbuch keine
Angabe zur Zugriffszeit, hilft ein Blick auf die Chips: meist geben die letzten ein oder
zwei Ziffern Aufschluß über die Zugriffszeit. So steht 60. 06 oder 6 für 60-ns-Chips.
Bei SDRAMs ist statt der Zugriffszeit die Zykluszeit aufgedruckt, also der Zeitraum
zwischen zwei Lesezugriffen (10, 12, oder 15 ns beziehungsweise 0, 2 oder 5). Neuen SDRAMs
müssen die gleiche oder eine bessere Zykluszeit haben als die installierten |

neue RAMs - schneller als bestehende
Chips dürfen sie sein, Iangsamer nicht. |
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ACHTUNG: Keinesfalls dürfen neuen Module eine höhere Zugriffszeit haben
als die installierten. Sie wurden mit der Systemgeschwindigkeit nicht Schritt halten und
womöglich Systemabstürze verursachen. Schnellere Chips können eingesetzt werden - auch
wenn sie selten einen Tempogewinn bringen. Denn im BIOS eingestellte Wartezyklen gelten
für alle Bänke. Nur einige Hauptplatinen wie die AB-ITSV von Abit sprechen die Bänke
getrennt an. Auf der sicheren Seite ist man, wenn pro Bank nur RAM-Bausteine mit gleicher
Zugriffszeit verwendet werden. |
Andere Bezeichnung für Cluster, kleinste auf
einem Datenträger vom Betriebssystem verwaltete Datenmenge (siehe auch Festplattenverbrauch - das Geheimnis von Partition und Cluster).
Deutscher Ingenieur, der den ersten programmgesteuerten Computer entwickelte.
Datensicherungsvariante, bei der nur die veränderten Daten seit der letzten Komplett-
oder Teilsicherung gesichert werden.
Besonderer Bereich des Arbeitsspeichers, der von Programmen und Betriebssystemen wie
Windows zur zwischenzeitlichen Ablage von Daten benutzt wird, die dann in andere Dokumente
kopiert oder verschoben werden sollen (auch Clipboard genannt)..
Speicher, der Daten für die weitere Verwendung zwischenspeichert (siehe auch Cache).
Genau übereinanderliegende Spuren der verschiedenen Teilplatten einer Festplatte.
Abkürzung für "Zentralamt zur Zulassung von Fernmeldeeinrichtungen"; die
neue Bezeichnung lautet BZT.
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