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Glossar, Lexikon, Glossar, Glossare, Lexikon, FAQ, FAQs, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Lexika, Lexikas, Know-How, Wissen, suchen, nachschlagen, xBase, XENIX, Xeon, XGA, XML, XModems XTX.25

Protokoll für serielle Datenübertragung • Diese CCITT-Empfehlung definiert das Paketformat für den Austausch über paketvermittelte Dienste. Im Bereich der Deutschen Telekom gilt das für Telekom Datex-P.

xBase

Bezeichnung für Datenbankprogramme, die kompatibel zu dBase sind und auch dessen Programmiersprache benutzen.

XC

Nach PC und NC (Network Computer) kommt Mitte 1998 von Acer der "XC": kinderleicht zu bedienen und für jeden erschwinglich soll er sein. Probleme hat Acer allerdings mit der Definition, was ein XC ist:

  • Erste Erklärung: "Ein XC ist kein PC".
  • Zweiter Versuch: Die XC-Spezifikation definiert verschiedene Plattformen, die als Ausgangspunkt für rechnerbasierte Unterhaltungsgeräte anderer Hersteller dienen sollen.

Der Mobile X100 ist nicht viel mehr als ein Internet-Terminal, der X200 soll für Lernsoftware und Spiele ideal sein. Der Acer Set-Top X300 dient als Basis für Set-Top-Boxen und ist geeignet für Videokonferenzen oder Online-Shopping. Der Desktop X500 ist für Internet und Bildbearbeitung geeignet. Das obere Ende der Reihe wird derzeit vom X700 markiert, der mit integrierter Netzkarte und schnellem Prozessor für aufwendige 3D-Spiele oder Videoanwendungen gedacht ist. Die Preise für die XCs liegen je nach Modell zwischen 200 und 1000 Dollar.

XCOPY

MS-DOS-Befehl, der dazu dient, mehrere Dateien oder Verzeichnisbäume zu kopieren (funktioniert auch unter WINDOWS)

XENIX

Von den Firmen DEC, Microsoft und SCO entwickelte Variante des Betriebssystems UNIX, das für den PC konzipiert ist / war.

 
Xeon

INTEL hat Ende April 1998 eine neue Reihe von Pentium-Prozessoren angekündigt, die speziell für den Einsatz in Servern und Hochleistungsrechnern gedacht ist. Die CPUs mit dem Namen Pentium II Xeon sollen Mitte 1998 fertig sein, die dazugehörigen Systeme folgen etwas später. Um den Pentium II zum Xeon zu machen, spendiert INTEL dem Prozessor einen größeren und schnelleren Level-2-Cache. Außerdem enthält der Xeon Erweiterungen, die die Leistung von Multiprozessor-Systemen verbessern

So werden mit dem neuen Chipsatz 450NX Mehrprozessorsysteme mit vier Xeon-Prozessoren, einem 64-Bit-PCI-Bus und 8 Gigabyte RAM moeglich. Im Lauf des naechsten Jahres (1999) soll der Bustakt von 100 auf 133 MHz angehoben werden, der PCI-Bus verdoppelt sein Tempo auf 66 MHz und die Datenbreite auf 64 Bit. Auch der AGP-Port fuer Grafikkarten wird schneller, ebenso der Arbeitsspeicher. Hier sollen die SDRAMs durch Rambus-Chips ersetzt werden. Allerdings werden die Einstiegspreise fuer die schnellen Systeme entsprechend hoch sein. Experten rechnen mit 8000 bis 10000 US-Dollar fuer ein Xeon-System mit 450 MHz. Fast die Hälfte davon kostet bereits der Xeon-Prozessor.

XFDL

Abkürzung für "Extensible Forms Description Language" • (Mitte 1998 neue) Seitenbeschreibungs-Sprache für Online-Formulare, die UWI.com in Zusammenarbeit mit dem World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt hat.

XFDL ist ein Ableger von XML und soll in erster Linie das Ausfüllen komplexer Formulare - etwa Verträgen - erleichtern. Das besondere daran: Einträge in die Formulare lassen sich nachträglich korrigieren. Dies war bislang nicht möglich gewesen und hatte zahlreiche Unternehmen davon abgehalten, in den elektronischen Handel einzusteigen. Die neue Seitenbeschreibungssprache soll mit jedem Browser funktionieren.

XGA-Grafikkarte

Abkürzung für "eXtended Graphics Adapter" • von IBM entwickelter Standard für Grafikkarten mit eigenem Prozessor (nicht mehr aktuell). XGA-Grafikkarten hatten (haben) eine Auflösung von 1024 auf 768 Bildpunkten

• siehe auch

  • VGA mit einer Auflösung von 640x480
  • Super VGA mit einer Auflösung von 800x600
  • Extended VGA mit einer Auflösung von 1280x1024

XHD

Zu ZIP-Laufwerken von Iomega kompatible "Disketten" von Nomai (siehe Wechselplatte und Diskette).

XMA

Bezeichnung für den Speicher oberhalb der 640 KByte Grenze. (siehe Arbeitsspeicher)

XML

Abkürzung für "eXtensible Markup Language".

XModems

älteres Übertragungsprotokoll. (siehe auch YModem und ZModem-Protokoll)

XModem/CRC

Übertragungsprotokoll. für Binärdateien mit Fehlerkontrolle.

XMS / XMS-Spezifikation

Abkürzung für "eXtended Memory Specification" • Von INTEL, Microsoft und Lotus gesetzter Standard für die Speicherverwaltung oberhalb der 1 MByte Grenze. Dieser Speicher kann erst ab 286er Prozessoren angesprochen werden. Unter DOS kann dieser Speicher nur mit einem speziellen Treiber (HIMEM.SYS) genutzt werden (siehe Arbeitsspeicher).

XOR

Englische Bezeichnung für Exclusives ODER • Operator aus der Boole'schen Algebra.

XREF

Abkürzung für "Cross Reference List" • Zuordnungstabelle, die die Querverbindungen in einem Programm beinhaltet (siehe auch externe Referenz).

XT

Abkürzung für "eXtended Technology" • Bezeichnung für PCs mit 8088- und 8086-Prozessoren, die erstmalig mit einer Festplatte ausgestattet wurden (siehe auch Computer).
  

  
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