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Das Übertragungsformat gibt an, mit wievielen Datenbits, Stopbits und Paritätbits ein
Zeichen übertragen wird. Es können beispielsweise 7 oder 8 Datenbits verwendet werden.
Grundsätzlich wird ein Startbit verwendet. Die Anzahl der Stopbits kann bei eins oder
zwei liegen. Das Paritätbit wird heute nur noch selten verwendet, da seine Aufgabe
heutzutage von Übertragungsprotokollen erledigt wird. Es stellt eine Prüfsumme der Bits
eines Zeichens dar, die entweder gerade oder ungerade ist (siehe auch Parität).
Abkürzung für "Unsolicited Commercial E-Mails - was soviel heißt wie
"unaufgeforderten Werbe-E-Mails" Über 95% der unaufgeforderten
Werbe-E-Mails (engl.: "Unsolicited Commercial E-Mails" - UCE)
kommen Anfang 1999 noch aus den USA. Die Anzahl der aus Europa stammenden UCE ist
allerdings steigend. Sollte der amerikanische Gesetzgeber UCEs beschränken, könnte dies
einen dramatischen Anstieg in Europa zur Folge haben. (siehe auch SPAM)
Abkürzung für "Under Color Removal" Unterfarbenkorrektur: UCR ist
ein Verfahren zur Reduktion des Farbauftrags im Mehrfarbendruck, indem äquivalente
CMY-Farbmengen durch Schwarz ersetzt.
Abkürzung für "Users Datagram Protocol" UDP ist eine Alternative zu TCP (Transmission Control Protocol), also ein
Kommunikations-Protokoll zwischen zwei Computern. Wie auch TCP kommuniziert UDP über das
Internet Protocol (IP), ist allerdings aufgrund einer
anderen Arbeitsweise nicht so zuverlässig. Startet eine Seite eine Daten-Anfrage per UDP,
sendet die Gegenseite die Daten, ohne bei der fragenden Seite nachzufragen, ob die Pakete
auch angekommen sind. Bei TCP wird die Zuverlässigkeit der einzelnen Pakete kontrolliert
und verlorengegangene Pakete werden ggf. noch einmal gesendet.
Deswegen sind Übertragungen via TCP auch langsamer (mehr Overhead), allerdings auch
zuverlässiger als solche via UDP. Bei Live-Streams (siehe z.B. Videostreaming), die eine flüssige und schnelle
Datenübertragung verlangen, wird UDP eher eingesetzt als TCP, da hier kleinere
Datenaussetzer nicht wirklich von Bedeutung sind.
Abkürzung für "Ultra High Frequenzy" englische Bezeichnung für
Ultrahochfrequenz.
Abkürzung für "Upper Memory Blocks".
Anweisung in Textverarbeitungsprogrammen, einen neuen Bereich zu beginnen. Dabei kann
es sich um eine Zeile, eine Spalte oder auch eine ganze Seite handeln. Teilweise wird auch
das Seitenlayout als Umbruch bezeichnet.
Umfließen
Layout-Funktion in DTP-Programmen, bei der Text um andere Elemente der Seite - etwa um
unregelmäßig geformte Bilder - herumfließt / sich in einem vorgegebenen Abstand den
Bildern anschmiegt.
Lichtquelle, die alle Flächen eines Modells gleichmäßig beleuchtet. Umgebungslicht
hat keine spezifische Quelle oder Richtung und verliert auch über die Entfernung nicht an
Intensität.
Spezieller Speicherbereich in MS-DOS für Umgebungsvariablen (auch environment).
Variable, die eine von mehreren Grundeinstellungen im Betriebssystem festlegt - z.B.
eine PATH-Definition.
Abkürzung für "Universal Mobile Telecommunications Systems" UMTS
soll das jetzige GSM-System (verwendet von der Telekom - D1 - und Mannesmann - D2)
ablösen und ist ein Kompromiß zwischen dem Vorschlag von Ericsson und Nokia
("W-DCMA"-Gruppe) auf der einen und Siemens, Bosch, Motorola, Alcatel, Nortel,
Sony und Italtel ("UTMS-Allianz") auf der anderen Seite. Das ETSI hat Ende Februar 1998 diesem Vorschlag für den
Übertragungsstandard zwischen Endgeräten und Sendestationen zugestimmt.
UMTS wird die Möglichkeiten der Mobilfunk-Teilnehmer erheblich erweitern. Mit einer
Übertragungsrate von 2 MBit/sec seien Multimedia-Anwendungen, der Download aus dem
Internet und Videokonferenzen wichtige Dienste des neuen Standards. Die künftigen
Endgeräte werden aber auch weiterhin den aktuellen GSM-Standard unterstützen.
UMTS wird voraussichtlich erst ab dem Jahr 2002 in Gebieten mit hohem Mobilfunk-Aufkommen
zur Verfügung stehen.
Logischer UND-Operator aus der Boole'sche
Algebra.
Microsofts Antwort auf Suns Jini-Technik heißt
Universal Plug and Play (Stand 1/1999) Mit dieser neuen Technik, die einer
Weiterentwicklung des Plug-and-Play-Standards entspricht, sollen sich Peripheriegeräte
für den PC problemlos zu einem Heim-Netzwerk verbinden lassen. Wie bei Jini sollen auch
bei Universal Plug and Play verschiedenartige Geräte miteinander
"kommunizieren" können.
Die Technik basiert - laut Microsoft - im wesentlichen auf offenen Standards wie TCP/IP und XML und
ist dadurch zu jedem Netzwerk kompatibel. Windows
2000 soll Universal Plug and Play bereits unterstützen, und für Windows-98 soll
es ein Upgrade geben. Analysten stehen allerdings Anfang 1999 dem Microsoft-Vorstoß
skeptisch gegenüber. Ihrer Ansicht nach hat die Sache bislang weder Hand noch Fuß -
Microsoft benutze die Ankündigungen nur dazu, um Jini etwas entgegenzusetzen.
Befehl zum Widerrufen von Arbeitsschritten (Gegenteil von REDO). Die Anzahl der UNDO-Schritte differiert von
Programm zu Programm.
Ein Über-Alphabet soll ASCII ablösen: 
Erster Großcomputer, der in Serie gebaut wurde (1951).
Betriebssystem, das auf verschiedenen Computern eingesetzt werden kann (auch PCs) 
Verfahren zur Scharfzeichnung eines Bildes, Qualität abhängig von der Güte des
verwendeten Algorithmus
Technik, mit der ein Gerät auch bei einer Unterbrechung des öffentlichen Stromnetzes
eine Zeitlang weiterarbeiten und beispielsweise die veränderten Daten speichern kann.
Länge von Buchstaben wie g, j, p, q zwischen der Schriftlinie und dem unteren
Buchstabenende.
In ein Programm integrierte, häufig genutzte Routine, die bei Bedarf von verschiedenen
Stellen des Hauptprogrammes heraus aufgerufen und dann abgearbeitet werden kann.
Verringerung des Buchstabenabstands bei sogenannten kritischen Zeichenpaaren wie VA
oder Te, um optisch auffällige Leerräume zu vermeiden (auch Kerning genannt).
Unter einem Verzeichnis liegendes weiteres Verzeichnis.
Englische Bezeichnung für Aktualisierung neuere Version eines Programmes /
einer Software.
Das PC-Magazin bietet einen Service, der installierte Software immer up to date halten
soll. Es wurden Patches, Updates und Service-Packs renommierter Hersteller
zusammengetragen - siehe www.pc-magazin.de/update/.
Abkürzung für "Universal Printer Driver Format" Mehr als 3000
verschiedene Druckertreiber sind Ende 1998 auf dem Markt. Das will die Printer Working
Group (PWG), eine Vereinigung von Druckerherstellern, ändern. Sie arbeitet an einem
Druckertreiber, der sich universell einsetzen läßt: UPDF soll sich
plattformübergreifend in jedes Betriebssystem integrieren lassen. Die indivduellen
Druckereigenschaften werden in Form einer Textdatei im jeweiligen Drucker gespeichert und
dem Universaltreiber im Betriebssystem über eine von der PWG entwickelte
"Metaspache" zugänglich gemacht. Mit dieser Universallösung will die PWG
erreichen, daß Drucker nicht mehr so viel technische Unterstützung benötigen wie
bisher. Der UDPF-Treiber soll Ende 1999 auf den Markt kommen. Microsoft hat seine
Unterstützung bereits zugesagt.
Ausbau eines Computersystems Zunächst wurde der Begriff "Upgrade" nur
für den Hardware-seitigen Ausbau verwendet; inzwischen ist er (fast) gleichbedeutend mit Update. Manche Software-Hersteller unterscheiden
zwischen einem kostenfreien Update und einem kostenpflichtigen Upgrade.
Englische Bezeichnung für Hinaufladen Damit ist das Senden von Daten zu einem
Host oder einer Mailbox gemeint (Gegenteil von Download)
Siehe Hoher Speicherbereich.
Abkürzung für "Uninterruptable Power Supply" Englische Bezeichnung
für die Unterbrechungsfreie
Stromversorgung. |