ARCHmatic-Glossar T |
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| Auch Tabstop oder Tab Definierte Position in einer Textzeile, die mit der Tabulator-Taste angesprungen werden kann. Tabulatoren können in der Regel so gesetzt werden, daß der Text links- oder rechtsbündig bzw. zentriert ausgerichtet wird - oder es werden eventuell vorhandene Dezimalzeichen berücksichtigt. | Tabulator >|< |
| linksbündig rechtsbündig zentriert 12,345 1234,5 1,2345 |
Abkürzung für "Telefon Anschluß Einheit" Stecker, mit dem Geräte wie ein Telefon oder Modem an das Telefonnetz angeschlossen werden können (siehe auch Western-Stecker). Man unterscheidet zwei Codierungen:
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1999 von Microsoft wiederbelebtes Computer-Konzept aus den 70er Jahren des
20 Jahrhunderts ![]()
Neben dem eigentlichen Text enthalten HTML-Dateien
HTML-spezifische Befehle. Alle HTML-
Beispiel: <h4>Dieser Text steht zwischen 2 Tags</h4>
Im Browser erscheint dieser Text so:
Dieser Text steht zwischen 2 Tags
Erläuterung:
Das Beispiel zeigt eine Überschrift vom Typ 4: das einleitende Tag "<h4>" signalisiert, daß eine Überschrift vom Typ 4 folgt (h = heading = Überschrift). Das abschließende Tag "</h4>" signalisiert das Ende des Überschriftentextes. Ein abschließendes Tag ist immer an dem Schrägstrich "/" zu erkennen.
ergänzender Hinweis:
Das manuelle Hantieren mit Tags entfällt, wenn ein HTML-Editor
verwendet, der die HTML-
In regelmäßigen Abständen wiederkehrender Impuls.
Die Taktfrequenz bezeichnet die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde Wie schnell ein PC ist, hängt nicht unwesentlich vom Prozessortakt ab. Seit dem INTEL 486DX2 unterscheiden sich die interne und die externe Taktfrequenz:
Abkürzung für "Track-At-Once" Bei diesem
CD-Aufzeichnungsverfahren werden alle Tracks einzeln auf die CD geschrieben. Hierbei
entsteht zwischen den einzelnen Tracks eine Pause, da der Brenner den Laser neu ausrichten
muß. Damit der Brenner nach der Pause wieder "Anschluß" findet, schreibt er
nach jedem gespeicherten Track ein Run-
Englische Bezeichnung für Magnetband (siehe auch Streamer).
Bandeinmeßsystem von Mitsubishi für die Videoaufnahme und -wiedergabe.
Abkürzung für "Telephone Application Programming Interface" oder
"Telephony Application Programmers Interface" Ab Windows 95 verwendete Schnittstelle
zum Anschluß an Kommunikationsdienste über die analoge Telefonleitung und das ISDN-
Englische Bezeichnung für Aufgabe Arbeitsschritt, auch Programm, das vom Computer ausgeführt wird.
Bestandteil der Windows 95 /98 / NT 4 Benutzeroberfläche, von der aus die wichtigsten Programmfunktionen aktiviert werden können und auf der gestartete / aktive Anwendungen abgelegt sind.
Programm in Windows, mit dem die laufenden Programme angezeigt und zwangsweise beendet werden können.
Spezieller Speicherbereich, in dem Eingaben aufbewahrt werden, bis sie vom Betriebssystem verarbeitet werden können.
Gerätetreiber zur Anpassung der Tastatur an länderspezifische Besonderheiten.
Kombination von zwei oder mehr Tasten Dient meist zur
direkten Eingabe von Befehlen (Programmstart, Aufruf eines Makros usw.) Die bekannteste
Tastenkombination ist wohl in der DOS-
siehe Timebase Corrector
Abkürzung für "Tension, Continuity, Bias" - Spannung, Kontinuität, Neigung
Die Splines einer
Funktionskurve können mit der Steuerung "TCB- Abkürzung für "Tjänstemännens Central-Organisation" (www.tco.se)
Dahinter verbirgt sich die Richtlinie des schwedischen Zentralorganisations für
Angestellte und Beamte. Diese Norm ist eine schärfere Variante der MPR Il- siehe auch: Abkürzung für "Transmission Control Protocol over Internet Protocol" siehe kibibyte steht für "technischer Kontakt". Die Person(en), die die technische
Abwicklung einer Domain in der Organisation / für die
Organisation vornimmt. Zu Hause arbeiten, per DFÜ oder INTERNET/INTRANET mit der Firma verbunden. Laut "USA Today" (17. April 1998) ist Telearbeit nicht länger allein den
Arbeitnehmern unterer Lohngruppen vorbehalten, die zum Beispiel Daten eingeben. Bei
AT&T beispielsweise (www.att.com)
arbeiten mehr als die Hälfte der in den Vereinigten Staaten angestellten Manager
mindestens sechs Tage pro Monat an Telearbeitsplätzen. Eine Studie des
Martktforschungsunternehmens FIND/SVP (www.findsvp.com)
kommt zu dem Ergebnis, daß der durchschnittliche Telearbeiter ein
Jahres-Haushaltseinkommen von 92.000 DM hat. Zur Zeit arbeiten 11,1 Millionen
US-Amerikaner an Telearbeitsplätzen; damit ist ihre Zahl gegenüber dem Jahr 1995 um 39
Prozent gestiegen.
TCO

TCO '92 bewertet die Einwirkungen elektromagnetischer Felder auf den
Bildschirmen des Monitors, die Energieausnutzung sowie die elektrische und
brandschutztechnische Sicherheit eines Monitors.

TCO '95 ist das erste globale Umweltschutz-Qualitätszertifikat. Die TCO
95-
TCP/IP![]()
tebibyte
tech-C ![]()
Telearbeit
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Programm, das zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Hardware eingesetzt werden kann.
Drucksatz-System
Seit 1951 US-Hersteller von Computern, Peripheriegeräten und elektronischen PC Bauteilen.
Siehe OCR.
Element in Dialogfeldern zur Eingabe von Texten.
Betriebsart von Bildschirmen und Druckern, bei der nur festgelegte Zeichen eines Zeichensatzes benutzt werden. Dies beschleunigt die Ausgabe, allerdings können damit keine Grafiken erstellt werden.
Texturen sind Bilder / Muster von Oberflächenmaterialien wie Stein, Holz oder Glas,
die von Renderingprogrammen auf dreidimensionale CAD-Modelle aufgetragen werden ![]()
Überlagerung einer Fläche mit einem Muster bzw. Textur inklusive perspektivischer
Korrektur ![]()
Andere Bezeichnung für Textverarbeitungsprogramm.
Programm, das zur Erstellung und Bearbeitung von Texten verwendet werden kann Textverarbeitungs-
Abkürzung für "Thin Film Transistor" Technik
bei Flachbildschirmen; liefert gegenüber LCD-
Spezialpapier, das bei Wärmeeinwirkung die Farbe ändert Wird für den Thermotransferdrucker benötigt.
Druckverfahren für Halbton-Bilder Farbstoffe werden durch Heizelemente von einer Trägerfolie abgelöst und auf eine Empfangsschicht übertragen (Papier/Folie), sehr gute Qualität.
Drucker, der die Druckfärbung durch gezieltes punktuelles Erhitzen mit Thermoelementen auf einem speziellen Papier erreicht.
Wörterbuch mit Synonymen Bestandteil leistungsfähiger Textverarbeitungsprogramme.
englische Bezeichnung für "Faden" Ein gut
geschriebener Artikel - z.B. in einer Newsgroup -
hat meistens viele Antworten zur Folge. Eine zusammenhängende Kette von Antworten auf
einen "Basisbeitrag" in einer Newsgroup oder einem Diskussionsforum eines
Online-
Verfahren, bei dem die gesamte Farbaufnahmen durch drei (neuerdings auch vier = Fourshot) unterschiedlich gefilterte Teilaufnahmen produziert werden. Folge: Beschränkung auf Stills (Foto statt Film) - siehe auch Oneshot-Verfahren.
wörtlich übersetzt: "Daumennagel" grob aufgelöste Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes
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eine
GIF-Datei ohne transparente Anteile |
eine
GIF-Datei MIT transparenten Anteilen |
Kunstwort, das sich aus "Transistor" und "Computer" zusammensetzt Chip, der wichtige Elemente eines Computers in sich vereint (Prozessor, Arbeitsspeicher, Eingabe- und Ausgabefunktionen). Sehr geeignet für den Einsatz in der Parallelverarbeitung von Multiprozessorsystemen.
Englische Bezeichnung für Abfall Nicht mehr benötigte oder überflüssige Daten.
Englische Bezeichnung für den Aufbau eines Verzeichnis-/Unterverzeichnisbaumes.
Programm, das Peripheriegeräte in das Betriebssystem einbindet, damit diese ordnungsgemäß arbeiten können.
siehe GAGA Hühner-Hof Aktien-Gesellschaft
Über die Trimmfunktionen können alle Elemente bearbeitet werden, von denen nur Teile gelöscht werden dürfen. Die folgende Tabelle zeigt einige einfache Beispiele - es sind aber auch sehr komplexe dreidimensionale Trimmfunktionen denkbar wie z.B. das Trimmen eines Zylinders an einer Freiformfläche.
| ein Ende |
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zwei Enden |
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| Mittelstück |
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innerhalb von Grenzen verlängern |
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| Auftrennen von Elementen |
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Schnittpunkt zweier Linien |
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Von Sony entwickelte Farbbildröhrentechnik. Anders als bei sogenannten "Black-Matrix-Flat- Square"-Bildröhren, die mit einer Lochmaske ausgestattet sind, verfügt die Trinitron®-Röhre über eine Streifenmaske. Im Gegensatz zu der perforierten Lochmaske, bei der jeweils drei zu einer Einheit zusammengefaßte Farbinformationen durch die Maske projiziert werden, sind die Farbinformationen bei der Streifenmaske vertikal angeordnet. Möglich ist dies durch ein Drahtgitternetz. DieTrinitron®-Röhre stellt ein kontrastreicheres und brillanteres Bild als konventionelle Bildröhrentechnik bereit (siehe auch DIAMONDTRON-Bildröhrentechnik).
Verbreitet sich im Gegensatz zu einem normalen Computer-Virus nicht selbst und gaukelt vor, nützlich zu sein.
| Anfang 1999 kursiert(e) eine Spam-E-Mail
aus China, mit der Datei PICTURE.EXE im Attachment.
Einmal ausgeführt erstellt das trojanische Pferd eine Liste aller auf dem betroffenen
Rechner befindlichen TXT- und HTML- Eine zweite Version des Virus fügt der Liste auch noch alle E-Mail- Wie MSNBC-China berichtete handelt es sich bei den Empfängern der Listen um sieben normale Mailboxen und eine Hotmail-Adresse. |
Grafikmodus mit 16,7 Mio. Farben (24 oder 32 bit per Pixel) Der im Video-RAM gespeicherte Wert wird nicht in einer Tabelle übersetzt, sondern direkt an die D/A-Wandler gelegt. Dazu muß die Farbinformation in voller Bandbreite für jedes Pixel gespeichert werden.
Mit der Erfindung der beweglichen Lettern (Buchstaben) durch Johann Gutenberg hat der Buchdruck eine große Veränderung durchgemacht, denn Gutenbergs Technik ermöglichte erstmals rationelle Textreproduktion. Seit dem DTP-Boom erfährt der Druck eine erneute Revolution, zu der die Truetype-Technologie und die PostScript Type 1-Fonts maßgeblich beigetragen haben. Beide Schrift-Technologien werden nicht als Punktemuster sondern mittels Vektoren beschrieben und können ohne Qualitätsverlust in der Größe geändert (skaliert) werden. Die Dateierweiterung lautet TTF.
Software bei Amazon:
Undokumentierter aber sehr hilfreicher MS-DOS-Befehl, mit dem man Informationen über Scheinlaufwerke erhält.
Abkürzung für "Transport Layer Security" TLS steht als
potentieller Nachfolger von SSL in den
Startlöchern. Das neue Protokoll verspricht noch mehr Sicherheit bei der Kommunikation im
Internet. ![]()
Abkürzung für "Terminate and Stay Resident" Bezeichnung für ein Programm, das nach dem Laden in den Arbeitsspeicher während der ganzen Arbeitssitzung dort bleibt.
Abkürzung für "Transistor-Transistor-Logik" ein Technologie, die die Farben digital auf dem Bildschirm ansteuert. Mit der TTL-Methode können die einzelnen Farben Rot, Grün und Blau nur ein- oder ausgeschaltet bzw. mit einem Intensitätssignal versehen werden. Damit sind maximal 64 Farben darstellbar. Alte Standards wie MDA, CGA und EGA wurden für TTL-Signale entwickelt. Seit VGA arbeiten alle Grafikstandards analog.
Abkürzung für "Transaction Tracking System" Von Novell Netware und Datenbanksystemen unterstütztes Datentransfer-Sicherheitssystem. Bei einem Störfall kann entweder der identische Datenzustand vor der Übertragung wiederhergestellt werden oder die Daten können noch ordnungsgemäß an ihr Ziel übertragen werden.
Optimale Einstellung verschiedener aufeinander wirkender Parameter eines Systems.
Schalter an der Vorderseite einiger PCs, mit der die Taktfrequenz verändert werden kann.
schlüsselfertiges Computer-System, das aus Hard- und Software besteht und an dem nur noch "der Schlüssel herumgedreht werden muß".
TÜV-Ergonomie-geprüft Zertifikat des TÜV Rheinland: Ein (Bildschirm-)Gerät, das mit diesem Label ausgezeichnet ist, erfüllt alle strengen TÜV-Anforderungen: besonders strahlungsarm, sicher, ergonomisch und geräuscharm (siehe auch TCO, MPR Il):

Abkürzung für "Transparente Wärmedämmung" ![]()
Verdrillte Kupferdrahtleitung - Einer der Kabeltypen, mit dem Arbeitsstationen und Server im LAN verbunden werden
Drucker, der ganze Zeichen druckt, die über ein spezielles Rad angeschlagen werden.
Die Lehre von der (funktionalen und ästhetischen) Gestaltung von Buchstaben, Schriften und ihrer Anwendung in Druckwerken, aber auch in allen anderen Bereichen wie im Fernsehen oder auf den Straßen.
Der Typograph fungiert gerade beim modernen Satz nicht nur als Schriftsetzer, sondern
auch häufig als Grafikdesigner.
| Copyright: Alfons Oebbeke, Neustadt 1997 bis 1999 | |
| Navigation ohne Frames: |
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