ARCHmatic-Glossar S |
|
| Titel # A B C D E F G H II J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z http://www.archmatic.com/glossar/amglos_s.htm |
|
|
|
|
|
AM |
|
AM |
von "to serve" (dienen, jemanden versorgen) abgeleitet: zentraler Rechner in
einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen / Clients Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung
stellt. Auf dem Server ist das Netzwerk-Betriebssystem installiert, und vom Server wird
das Netzwerk verwaltet. Im WWW sind Server Knotenpunkte
des Netzes. ![]()
Compaq hat Mitte 1999 die ersten Produkte mit dieser Bezeichnung auf den Markt gebracht, obwohl viele befürchten, dass die zielorientierten neuen Server die Gewinne der traditionellen Hersteller von Servern gefährden könnten. Sogenannten "Server-
Zukünftige "Server-Anwendungen" von Compaq sollen unter anderem besonders kostengünstig angeboten werden, indem sie mit preiswerten Celeron-Prozessoren von INTEL und dem kostenlosen Betriebssystem Linux ausgerüstet werden. Auch andere große PC-
Englische Bezeichnung für Arbeitssitzung.
Die Besuchsdauer in Minuten.
Abkürzung für "Secure Electronic Transaction" Protokoll
zur geschützten und authentischen Übertragung von Zahlungsinformationen über offene
Netze ![]()
Unter dem Namen "Setco" haben sich vier Kreditkartenanbieter
zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine rasche Verbreitung von Produkten auf Basis des
Secure-![]()
Englische Bezeichnung für Installationsprogramm.
Funktion bei entsprechenden 3D-optimierten Grafikarten Dieser Teil des 3D-Chips ist das Hauptmerkmal der 3D-Karten-Generation. Um ein Dreieck zeichnen zu können, benötigt der 3D-Chip bis zu 30 Parameter (etwa die Texturkoordinaten, die Perspektivparameter, den Anstiegswinkel der Dreiecks-Kanten und die Zahl der vom Dreieck überdeckten Bildschirmzeilen). Diese Berechnungen übernimmt die Setup-Engine und entlastet so maßgeblich den Prozessor.
Abkürzung für "Standard Generalized Markup Language" Die heutige "Sprache des Web", HTML, ist "nur" ein Typ von SGML-Dokumenten nach ISO 8879. Der HTML-Nachfolger XML soll es den Programmierern erleichtern, SGML-Anwendungen zu schreiben und eigene Dokumententypen festzulegen.
Das Kürzel SGI bezeichnet Workstations des US-Computer-Pionier Silicon
Graphics Inc. mit hoher Grafikleistung und hohem Preis. ![]()
|
|
|
|
|||||||
Kostenlose Online-Konvertierung STEP Tools Inc. bietet unter der Adresse www.steptools.com/translate einen kostenlosen Service zur Konvertierung von STEP-Dateien an. Geboten werden STEP nach XML, ACIS, AutoCAD, Parasolid, STL, VRML, Pixelgrafik (GIF/JPG) und einige andere, darunter auch eine Prüffunktion ("Validation"). Eine Beschränkung liegt vor auf maximal 5 MB Dateigröße und 10 Minuten Rechenzeit. Cookies müssen aktiviert sein. |
Abkürzung für "STEP-2D-Building-Subset" vom Arbeitskreis DIN-NAM 96.4.3-Bau entwickelte Schnittstelle für den Datenaustausch speziell im Bauwesen.
Eine Gruppe europäischer AEC-Software-Entwickler arbeitet an einem weltweiten Datenaustausch- Format auf der Basis von STEP. Die entsprechende Familie von Standards ist das "Construction Drawing Subset" (Untergruppe für das Konstruktionszeichnen) ISO 10303-214. stellt mit Freigabe der jeweiligen Standards entsprechende Konverter zur Verfügung. Die deutsche Autodesk GmbH, die Nemetschek AG und die Graphisoft Gruppe kooperieren in der Entwicklung des Konverters für den ISO-Standard (Stand Ende 1998).
Konstruktionsvariante bei Netzwerken. Die Arbeitsstationen sind alle direkt an den Server angeschlossen, Server und Arbeitsstationen bilden so eine sternförmige Anordnung.
Spezielle Sonderzeichen, mit denen einem Gerät Befehle geschickt werden können. Üblich sind Steuersequenzen für die Druckeransteuerung und für Bildschirm- und Tastaturfunktionen mittels ANSI.SYS.
STRG- bzw. CTRL-Taste eine Taste, die einer anderen Taste eine neue Bedeutung verleiht. Im Prinzip ähnlich der ALT-Taste, allerdings mit dem Unterschied, daß die STRG-Taste gehalten werden muß und dazu eine zweite Taste einmal angeschlagen wird, während die ALT-Taste oft nur vor einer anderen Taste einmal gedrückt werden muß, um dieser eine neue Funktion zuzuweisen.
Bestandteil des Prozessors, der für den Ablauf von Programmen verantwortlich ist.
Siehe Steuersequenzen.
Abkürzung für "Standardleistungsbuch"
Bei der asynchronen Datenübertragung nach jedem zu übertragenden Byte gesetztes Bit, um dessen Ende zu signalisieren.
... entspricht dem signalfremden Anteile (Brummen, Rauschen) am Ausgang einer Soundkarte, gemessen in Relation zum Nutzsignal. Je lauter solche Störsignale, desto geringer der "Abstand" zum Nutzsignal und desto niedriger das Meßergebnis.
Abkürzung für "Shielded Twisted Pair" Typenbezeichnung für z.B. ein Token-Ring-Kabel
Monitor mit geringer elektromagnetischer Strahlung (siehe auch MPRII-Norm und TCO)
Methode, mit der Audiodateien in Echtzeit über das Internet übertragen werden. Ein
Webbrowser-
siehe auch Videostreaming
Andere Bezeichnung für Magnetband-Laufwerk ![]()
CAD- / Grafik-Funktion, mit der geometrische Elemente nicht nur im Ganzen bewegt, kopiert, gedreht oder gedehnt werden. Das Strecken erlaubt das Verschiebung auch auf einzelne Eckpunkte von Elementen zu beschränken.
| Im recht abgebildeten Fall werden alle Punkte, die innerhalb des (grünen) Auswahlbereiches liegen, um die Streckdistanz in Richtung der Streckdistanz verschoben. |
|
|
| Liegt eine Element komplett im Streckbereich (wie die Innenwand und die Innentür) verändert es sich nicht; liegt es dagegen teilweise im Streckbereich, dann wird es vergrößert bzw. verkleinert. | ||
Auch Bar Code. Informationen, die über eine bestimmte Folge und Breite von Strichen codiert ist. Wird besonders bei Verpackungen verwendet und beinhaltet spezielle Informationen über das Produkt. Der Strichcode wird mit einem Scanner eingelesen.
Scanner, der dafür ausgelegt ist, den Strichcode zu einzulesen.
Beliebige Zeichenfolge, bei der Länge und Inhalt keine Rolle spielen.
Netzteil, das den PC und andere Peripheriegeräte mit Gleichstrom versorgt. Akkus und Batterien können diese Aufgabe ebenfalls übernehmen.
Programmiertechnik, bei der auf unübersichtliche Sprünge verzichtet und statt dessen mit klar strukturierten Programmteilen gearbeitet wird, was die Effektivität erhöht (siehe Programmiersprache)
siehe CSS Abkürzung für "Cascading Style Sheets".
Englische Bezeichnung für Unterverzeichnis.
Deutschsprachiger Teil des Usenet siehe auch VzFdpD.
Englische Bezeichnung für Unterprogramm.
Englische Bezeichnung für eine Programmbibliothek (Programmroutine), die wie ein Unterprogramm aufgerufen werden kann, wenn sie benötigt wird. Mit dieser Technik wird Speicherplatz gespart.
Funktion bei entsprechenden 3D-optimierten Grafikarten. Damit wird verhindert, daß Texturen "springen", wenn sich das Objekt oder der Betrachter langsam bewegt. Bei der Sub-Pixel-Korrektur werden die Koordinaten auf Nachkommastellen berechnet. Das Verfahren wird meist beim bilinearen Filtern eingesetzt.
Englische Bezeichnung für das Tiefstellen von Zeichen in Textverarbeitungen.
Um die Artikel einer Newsgroup lesen zu können, müssen die Gruppen, also Listen, abonniert (engl. to subscribe) werden. Eine Subscription ist kostenlos und kann jederzeit rückgängig gemacht werden.

Farbe ist ein visueller Eindruck, den das Gehirn einer bestimmten Wellenlänge zuordnet, die vom Auge erfaßt wurde.
Farbsystem bestehend aus den Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow/Gelb (CMY), bei das Ergebnis einer Mischung immer dunkler als die Ursprungsfarbe ist (im Gegensatz zum additiven Farbsystem). Hier wird also Licht wie von einem Farbfilter absorbiert. Die weiße Papierschicht wirft alles Licht zurück, das durch die darüberliegenden Farbschichten, entsprechend ihrer Farbe, gefiltert wird. Zum Auge gelangen nur die Farbanteile des Lichtes, die nicht ausgefiltert wurden. Kein Farbauftrag entspricht dem Farbempfinden "Weiß", alle Farben übereinandergedruckt "Schwarz". Gegenüber dem RGB-Farbsystem ist ein Verlust der Reinheit und Leuchtkraft der Farben zu erkennen, der durch die vom Idealfall abweichenden Farbpigmente bedingt ist.

Statt der üblichen Vor- und Rückspulknöpfe wird mit einem Rad feinfühlig der Bildsuchlauf geregelt. Sinnvoll für den Schnittbetrieb, sinnvoll im Zusammenspiel mit einer Jogscheibe.
(auch Searchengine) Suchdienst im INTERNET, der aufgrund von Suchbegriffen alle Sites aufspürt, die den Suchbegriff enthalten. Damit sind Suchmaschinen eine nützliche Hilfe, sich in dem Millionen-Angebot zurechtzufinden und eine bestimmte Information zielsicher anzupeilen.
|
| Copyright: Alfons Oebbeke, Neustadt 1997 bis 1999 | |
| Navigation ohne Frames: |
| # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z |