Browser
einbinden läßt (PlugIn). Bei weit über 100
Netzadressen kann man bereits Real Audio hören und verschiedene Radiosender bieten
ebenfalls Real Audio an - einige zeitweise sogar mit einem Live-Programm. Siehe auch
anderer Begriff für High Color
- Betriebsart von INTEL-Prozessoren Im Real Mode können nur
640 KByte des Arbeitsspeichers angesprochen werden. Dieser Modus wird aus
Kompatibilitätsgründen von allen INTEL-Prozessoren unterstützt, obwohl er für die
heutigen Prozessoren nicht der optimale Modus ist.
- Bis Windows 3.0 wurde eine Betriebsart von Windows
ebenfalls als Real Mode bezeichnet. Prozessoren bis zum 286er konnten unter Windows nur im
Real Mode betrieben werden. Seit Windows 3.1 gibt es den Real Mode für Windows nicht
mehr.
Englische Bezeichnung für Echtzeit.
Eine geübte Person konnte früher mit einem mechanischen Tischrechner einigermaßen
zuverlässig 1.000 Rechenoperationen pro Tag ausführen (d.h.: bei einem neunstündigen
Arbeitstag entspricht das 0,3 Rechenoperationen pro Sekunde). Die ersten elektronischen
Rechenanlagen aus den fünfziger Jahren konnten etwa 30 Operationen in der Sekunde
ausführen. Das entsprach einer Geschwindigkeitssteigerung um den Faktor 1.000.
Die durchschnittlichen Computer von heute sind in der Lage, etwa 300.000.000 (300
Millionen) Gleitkomma-Operationen in der Sekunde auszuführen - 10 Millionen mal mehr als
die Rechner aus den 50er Jahren, 10 Milliarden mal schneller als die mechanischen Rechner.
Auf der Erde leben heute etwa fünf Milliarden Menschen. Würde jeder mit einem Tisch-
oder Taschenrechner umgehen können, könnten alle zusammen gerade die halbe
Rechenleistung eines Computers unserer Tage erbringen.
Arithmetisch logische Einheit, die die Rechenoperationen steuert. In einem Computer ist
das Rechenwerk die Steuereinheit im Prozessor.
Zeit, die vom Prozessor für die Ausführung von Programmen oder Arbeitsschritten
benötigt wird.
Abfrage nach Daten in einer Datenbank.
Andere Bezeichnung für Computer.
Leistungshungrige Anwendungen wie die Berechnung fotorealistischer
3D-Darstellung oder wissenschaftliche Berechnungen bedeuten für Anwender oft stunden-
oder gar tagelanges Warten. Ein Rechnercluster, also ein Verbund
zusammengeschlossener Computer, kann da Abhilfe schaffen.
Auch die zahlreichen visuellen Effekte des Kinohits "Titanic" sind mit einem
gemischten Cluster aus unter anderem 350 Prozessoren und 200 Linux-Rechnern errechnet
worden. In Forschung und Technik bearbeiten Cluster rechenaufwendige Fragestellungen wie
die Optimierung von Satellitenbahnen oder die Konstruktion von Flugzeugen.
Leistungsexplosion und Preisverfall auf dem Computermarkt ermöglichen für solche
Anwendungen erschwingliche Lösungen. Cluster aus handelsüblichen Standardrechnern
können die Rechenleistung von Supercomputern erreichen, verursachen jedoch nur einen
Bruchteil der Kosten 'großer' Systeme. Um die Leistung zu erreichen, die im optimalen
Fall einem PC mit utopischen 3.000 MHz Taktfrequenz entspricht, wird beispielsweise ein
Verbund aus acht Computern mit 380 MHz gebildet. Ein solches Paket aus acht Rechnern mit
Prozessoren des Typs AMD K6-2, je 64 MByte Arbeitsspeicher und einer Netzwerkkarte kostet
rund 5.000 Mark. Grafikkarte und Festplatte sind nur in einem der Rechner nötig. Noch
kostengünstiger ist es, auf einen bestehenden Pool an vernetzten Rechnern
zurückzugreifen, die zum Beispiel nachts brachliegen. Dieser
"Feierabend-Cluster" nutzt nur Prozessoren, RAM und Netzwerkkarte der Rechner;
Grafikkarte und Festplatte bleiben unangetastet.
Das Betriebssystem Linux ist für das
Zusammenschalten von Rechnern besonders beliebt; es ist kostenlos verfügbar, stabil und
leistungsfähig.
Rechner, die miteinander verbunden sind und Daten austauschen können.
rechnerinterne Modellbildung
siehe Modellbildung
Zur Rechten-Hand-Regel gesellt sich die Rechte-Daumen-Regel. 
Die Rechte-Hand-Regel wird benötigt, um sich als Anwender eines 3D-Programmes beim
Modellieren im Raum orientieren zu können. 
In Zusammenhang mit Textverarbeitung verwendeter Begriff für Absätze,
deren Zeilen rechts ausgerichtet sind und links unterschiedlich lang auslaufen. Im
Unterschied zum Blocksatz sind die Wortzwischenräume gleich breit (siehe auch linksbündig).
Rechtschreibkontrolle
In den meisten Textverarbeitungs- und DTP-Programmen enthaltene Hilfsfunktionen, die
durch den Vergleich mit einem Wörterbuch den Text auf Schreibfehler untersucht,
Korrekturvorschläge macht und ggfls. die Fehler verbessert. Eigene Ergänzungen des
Wörterbuches sind in der Regel möglich.
Englische Bezeichnung für Datensatz.
Englische Bezeichnung für Datensatzsperre Sie sorgt
dafür, daß bei der mehrfachen Nutzung einer Datenbank ein- und derselbe Datensatz
jeweils nur von einer einzigen Person / von einem Arbeitsplatz oder Programm bearbeitet
werden kann.
Das Gegenstück zu UNDO
Mit REDO wird eine rückgängig gemachte Aktion oder Eingabe (UNDO)
wiederhergestellt. Die Anzahl der REDO-Schritte differiert von Programm zu Programm.
Mehrfach vorhandene Informationen In Netzwerken kann das
Vorhandensein derselben Daten in unterschiedlichen Dateien bzw. der selben Dateien in
unterschiedlichen Verzeichnissen oder Datenträgern schnell dazu führen,
- daß nicht alle Daten / Dateien aktuell sind,
- daß auf die falschen Daten zugegriffen wird,
- daß neuere Informationen an verschiedenen Stellen eingetragen werden,... - auf jeden
Fall sind redundante Daten so weit wie es geht zu vermeiden. (Es sei denn, Redundanz wird
zu einem Bestandteil der Datensicherung!)
Neuaufbau einer Zeichnung bei einem CAD-System Damit wird die Darstellung auf den aktuellen Stand gebracht.
Effekt, der beim Rendering Reflexionen auf der Oberfläche eines glänzenden Objektes
erzeugt. 
Speicherbereich eines Prozessors Es gibt Register für Daten, Adressen, Befehle u.a.
In WINDOWS 95 und WINDOWS
NT eine Datenbank mit Informationen zur installierten Hardware und Software.
Digitaler Bilddatenverlust durch mehrfaches komprimieren der Bilddaten
Englische Bezeichnung für elektromechanische Schalter Die
erste Computergeneration wurde mit Relaisschaltungen betrieben.