ARCHmatic-Glossar P |
||
| Titel # A B C D E F G H II J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z http://www.archmatic.com/glossar/amglos_p.htm |
||
|
ausgepiepst - Quix und Telmi geben auf (Ende 1998) Das manchmal etwas nervige Piepsen in Bussen und U-Bahnen, Klassenzimmern und Schulhöfen hat bald ein Ende. Das Telefonunternehmen o.tel.o hat nämlich angekündigt, seinen Funkrufanbieter Miniruf GmbH und somit die Pagermarke Quix aufzulösen. Am vergangenen Wochenende waren Verhandlungen mit interessierten Investoren endgültig gescheitert. Miniruf hatte seit seiner Gründung 1995 jährlich zweistellige
Millionenverluste hinnehmen müssen, obwohl rund 250.000 Quix- Die Telekom kann sich darüber freuen: Erst vor zehn Monaten mußte sie ihr Telefonmonopol aufgeben - nun hat sie ein neues gewonnen. Denn nachdem vor einigen Wochen auch der dritte große Funkrufdienst Telmi Konkurs anmelden mußte, sind jetzt die T-Mobil-Marken Skyper und Scall die einzigen Pager-Anbieter in Deutschland.
|
Englische Bezeichnung für "Seitenwechsel".
|
Mini-PCI löst PC-Cards
ab Die bisherige PC- |
Dateiformat für Bild-Dateien die u.a. mit dem Grafikprogramm Paintbrush erstellt werden können.
|
| Art der Verwaltung von Grafikdaten in Form einzelner Punkte (Gegenteil von vektororientiert / Vektor-Grafik) Ein Bild setzt sich nicht aus mathematisch beschreibbaren Kurven und Linien (rechtes Bild) sondern aus einzelnen Bildpunkten zusammen (linkes Bild). Jeder einzelne Bildpunkt kann separat angesteuert und manipuliert werden. Bildbearbeitungs- oder Malprogramme arbeiten pixelorientiert - bekannte Vertreter sind Adobe PhotoShop, Corel Photopaint oder das Windows- Programm "Paintbrush". |
|
|
Motorola und IBM trennen sich beim PowerPC Motorola (www.motorola.com) und IBM (www.ibm.com) gehen bei der Entwicklung des PowerPC-Chips in Zukunft getrennte Wege. IBM hatte zuvor erklärt, daß das Unternehmen die letzte Überarbeitung des Befehlssatzes durch Motorola nicht unterstützen werde. Die Überarbeitung wird Teil des angekündigten PowerPC G4-Kerns sein, der in einigen Monaten als Muster vorliegen soll. "Wir haben an den Diskussionen über die Erweiterung teilgenommen", erklärte ein IBM-Sprecher. "Wir haben uns aber entschieden, die Erweiterungen nicht anzubieten. Wir glauben, daß unseren Kunden eher mit einer raschen Erhöhung der Taktfrequenz gedient ist als mit einem komplexeren Befehlssatz." Die Trennung von IBM und Motorola ist eine schlechte Nachricht für Apple (www.apple.com), da das Unternehmen entweder die jüngsten Verbesserungen von Motorola ignorieren oder die Entwickler darum bitten muß, jeweils zwei verschiedene Programmversionen zu schreiben - eine, die den AltiVec-Befehlssatz unterstützt und eine, die es nicht tut. |
Eine mit Microsoft Power Point hergestellte Präsentation auf einem PC Der "UHU"-Effekt (eine Produktname steht für eine ganze Produktgattung) führte dazu, das häufig auch Shows, die mit anderen Programmen hergestellt wurden, als Power Point Show bezeichnet werden.
Englische Bezeichnung für Stromversorgung.
|
|
|
|
Neben den hier beschriebenen dürfen die einfachen Projektionen nicht vergessen werden; dazu zählen Grundriß und Ansichten bzw. Seitenrisse | |||
| Axonometrie | Isometrie
und Parallelprojektion |
Perspektive |
|
Geplante EU-Richtlinie:
Verbot von Proxy-Servern? Die Europäische Union plant eine neue Richtlinie zum Schutz des
Urheberrechts im Internet. Wie die Sonntagsausgabe der britischen Tageszeitung Times
berichtet, will die EU vor allem die Rechte von Kleinverlegern schützen. Dem
Gesetzentwurf zufolge soll sich eine HTML-Datei nur dann aus dem Internet laden lassen,
wenn der Urheber seine Zustimmung dazu gegeben hat. Außerdem sei ein Verbot von
Browser-Caches und Proxy-Servern vorgesehen, da solche Funktionen Dateien "illegal
vervielfältigen". Die Internet Service Provider sehen sich zu Recht in ihrer
Existenz bedroht. Offensichtlich ist es ihnen jedoch bislang nicht gelungen, die
technische Zusammenhänge verständlich darzustellen. Laut Sunday Times fällt es den
Parlamentariern schwer, die Notwendigkeit von Downloads, Caches und Proxies
nachzuvollziehen: |
Unterprogramm zusammenhängende Ansammlung von Befehlen innerhalb eines Programms, die als Einheit gesehen wird und mehrmals abgearbeitet werden kann.
Herkömmliche Texturen werden aus aufprojizierten zweidimensionalen Bildern erzeugt ![]()
Ausführung einer Aufgabe.
Auch Central Processing
Unit oder CPU zentrale Recheneinheit im
Computer, die alle Rechen- und Steueroperationen übernimmt.
siehe auch
Im Prozessor integrierter Zwischenspeicher, der "langsame" Zugriffe auf den Arbeitsspeicher des PCs vermeidet und damit die Ablaufgeschwindigkeit erhöht (siehe auch Cache).
Besonders reaktionsschneller Rechner, der auf der Basis eingehender Signale Daten in Echtzeit verarbeitet.
Abkürzung für Printer englische Bezeichnung für Drucker.
siehe Paritäts-Bit
Spezielle Datei, die wichtige Informationen zu den auf der Festplatte gespeicherten Dateien enthält und mit deren Hilfe Veränderungen erkannt werden können. Wichtig im Zusammenhang mit dem Virenschutz.
Abkürzung für "Personal System /2" Von IBM 1987 auf den Markt gebrachte PC-Familie. Da diese Computer nicht kompatibel zu den anderen PC waren, konnten sie sich auf dem Markt nicht durchsetzen.
Moderne Hauptplatinen verwenden die neuen "PS/2" genannten Fassungen für Speicherbausteine.
... ist ein frei gewählter Phantasiename, der in vielen Mailboxen oder Online-Diensten als Benutzerkennung anstelle des richtigen Namens verwendet wird (siehe auch Alias).
Abkürzung für Physikalisch Technische Bundesanstalt in Braunschweig.
Eine besondere Art der Softwarevermarktung. ![]()
Verschlüsselungstechnik, die mit einem vertraulichen und einem im Internet veröffentlichten Schlüssel arbeitet. Beide Schlüssel sind zusammen für das Entschlüsseln von Daten erforderlich, die mit einem der beiden Schlüssel kodiert worden sind (siehe auch PGP).
Andere Bezeichnung für Zwischenspeicher.
siehe Wahlverfahren
Aktivierung von Befehlen über Menüs, die aufgeklappt werden können, damit die Befehle sichtbar sind und somit angewählt werden können.
Kleinste Maßeinheit des europäischen typographischen Maßsystems (Maßeinheit für Schriftgrößen), nach dem Franzosen Didot benannt. Ein Didot-Punkt entspricht 0,376 mm.
Anzahl von Punkten auf einer bestimmten Fläche. Maß für die Bildschirmauflösung.
Eine von PointCast, Netscape, Microsoft oder BackWeb verwendete Technologie (auch Channel- Technologie genannt), die das Senden (push - drücken) und Empfangen (pull - ziehen) von Daten / Informationen zwischen Server und Arbeitsplatzrechner ohne direkte Mitwirkung des Nutzers erlaubt.
Die US-Luftwaffe beispielsweise hält die "Push-Pull"-Technologie für gefährlich: In einer Anweisung der Luftwaffe vom Oktober 1997 heißt es: "Mit sofortiger Wirkung sind sämtliche kommerziell verfügbaren Programme, die die automatisierte "Push-Pull"-Technologie zur Datenübertragung verwenden, aus allen Netzwerken zu entfernen. Derzeit stellt diese Technologie ein Sicherheitsrisiko dar und beeinflußt den Datendurchsatz unserer Netzwerke.Beides ist nicht akzeptabel". Die beteiligten Unternehmen betonen allerdings nachdrücklich, daß ihre Software sicher sei (Quelle: STERN Newsletter Computer 06/98 sowie News.com, 23. Januar 1998).
Microsoft: Channel-Technologie wird in Frage gestellt Microsoft Chef Bill Gates stellt die in den Internet Explorer 4.0 integrierte Push-Informationskanäle bzw. Channel-Bar in Frage. Auf einem US-Kongreß kündigte er an, in der nächsten Generation des Internet Explorers auf den Channel-Bar zu verzichten. |
Abkürzung für "Printer Working Group" Vereinigung von Druckerherstellern, die u.a. an einem Druckertreiber arbeitet, der sich universell einsetzen läßt: UPDF
siehe auch: www.pwg.org
| Copyright: Alfons Oebbeke, Neustadt 1997 bis 1999 | |
| Navigation ohne Frames: |
| # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z |