ARCHmatic-Glossar O |
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Objekte, wie sie die EDV-Leute verstehen, bestehen nicht nur aus sichtbaren Inhalten
(Texten, Bilder, Grafiken...) sondern auch aus ergänzenden Verhaltensvorschriften und
Bearbeitungsregeln. Objektorientierte Software vorausgesetzt (!) kann beispielsweise eine
Kalkulations-
Objekte sind weiterentwickelte (Zeichnungs-) Entities / Elemente.
Andere Bezeichnung für Maschinencode.
| Bildlich beschrieben werden mit dieser Option aus bestimmten Objektpunkten Magnete. Dadurch wird das Fadenkreuz / der Cursor gezogen, wenn es / er sich einem dieser Punkte nähert. Diese Funktion unterstützt den Anwender von CAD- und Grafikprogrammen beim exakten Ansetzen eines neuen Elementes an ein bestehendes, damit die rechts dargestellte Situation nicht passiert (siehe auch Snap) |
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Silicon Graphics
veröffentlicht OpenGL-Quellcode Workstationhersteller Silicon Graphics hat über das Web den GLX-Quellcode freigegeben und eröffnet damit für Linux- und weitere Unix-basierende Plattformen eine neue Entwicklungsphase für die Hardwarebeschleunigung auf Basis des APIs OpenGL. Zusammen mit Red Hat Software und Precision Insight wird SGI den GLX-Quellcode so erweitern, daß er mit XFree86 einsetzbar ist - einer gebührenfrei wiedervertreibbaren Implementierung des X-Window-Systems, die auf Linux- und anderen Unix-Plattformen läuft. |
siehe Unix
Englische Bezeichnung für "Betriebssystem".
Englische Bezeichnung für "Anweisung" oder "Befehl".
Symbolisches Zeichen zur Darstellung einer mathematischen Operation, etwa das Zeichen "+" für die Addition und das Zeichen "*" für die Multiplikation.
Beitrag zum Thema "Farbreduzierung" eines Vollfarbenbild mit 16,7 Mio. Farben
auf z.B. 256 Farben. ![]()
Andere Bezeichnung für Auswahlmöglichkeit.
Gerät, das optische Signale in digitale Impulse umsetzen kann.
Englische Bezeichnung für ODER - ODER-Operator aus der Boole'schen Algebra.
Wechselspeicher-System mit einer (1998) neuartigen Speichertechnik der Firma Castlewood.
Die neue Technik wurde von SyQuest- und Seagate-Gründer Syed Iftikar entwickelt. Einige Computer-Hersteller haben schon angekündigt, ORB in ihre Rechner einzubauen. Laut David Swanso, Marketing-Direktor bei Castlewood, soll das Laufwerk aber auch in Audio- und Video-Playern, Set-Top-Boxen und sogar Telefonanlagen eingesetzt werden.
ORB gibt es als internes und externes SCSI-Laufwerk. Die externe Version ist auch mit paralleler Schnittstelle erhältlich. Sie soll in den USA Ende 1998 zum Preis von 200 Dollar in die Geschäft kommen - inklusive Backup-Software und einer Disk. Ein Einzel-Medium koset 30 Dollar.
Relationales Datenbanksystem der Oracle Deutschland GmbH bzw. Oracle Corporation, das die Abfragesprache SQL PLUS nutzt und über eine Programmierschnittstelle mit der Möglichkeit zum Aufbau verteilter Datenbanken verfügt (siehe auch Datenmodell).
Abkürzung für "Organisation und Diagramm" Diagramm zur Veranschaulichung von Organisationsstrukturen.
Abkürzung für "Operating System" Betriebssystem.
Abkürzung für "Operating System 2" ![]()
Abkürzung für "Open System Interconnection" interne Struktur von Netzwerkbetriebssystemen. Die Aufgaben des Betriebssystems und der Datentransport verlaufen in unterschiedlichen Schichten, die aus Sicherheitsgründen getrennt sind.
Abkürzung für "On Screen Display" (Bildschirmmenü).
Abkürzung für "Optical Storage Technology Association" Die OSTA hat sich z.B. an der Entwicklung des Multiread-Standards (Kompatibilität von CD-Medien und CD / DVD-Hardware) beteiligt.
Abkürzung für "One Touch Recording" Die Aufnahme beginnt durch einmaligen Knopfdruck; die Stoppzeit kann später eingetippt werden; die Eingabe des Datums ist überflüssig. Optimal ist, wenn der Recorder die VPS-Kennung selbständig auswertet und die Aufnahme automatisch zeitgenau stoppt.
Englische Bezeichnung für "Ausgabe".
Der Overdrive-Prozessor ist ein Upgrade-Kit von INTEL, das einen Spannungsregler enthält. Der Prozessor stellt das Taktverhältnis unabhängig von der Hauptplatine ein. Mit dieser Lösung können auch technisch wenig versierte Anwender ihren PC aufrüsten. Dafür ist ein Overdrive aber auch je nach Modell um bis zu 300 Mark teurer als eine "nackte" CPU.
Englische Bezeichnung für "Überlauf".
Englische Bezeichnung für die Überlastung eines Systems mit Aktionen, die die Produktivität verhindern.
Englische Bezeichnung für Überlagerung
Eine Overlay-Karte ist in der Lage, das Computerbild mit einem Videobild zu
überlagern, d.h. in einem bestimmten Bildschirmbereich ein Fenster einzublenden, in dem
eine Videosequenz ablaufen kann. Dazu wird die Overlay-Karte mit der Grafikkarte
verbunden. Das geschieht entweder PC-intern mit einem Flachbandkabel, extern mit einem
Verbindungskabel zum Monitoranschluß oder (inzwischen) über den schnellen PCI-Bus.
Overlay-Karten verfügen außerdem in der Regel auch über Genlock- und Digitizer-Funktionen.
Abkürzung für "Overlay-Datei" eine Datei, die Teile der
Anwendungs-Software enthält und die Bedarf nachgeladen werden muß.
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