Slots - d.h.
entweder können 2 ISA- und 5 PCI-Slots belegt werden, oder 3 ISA- und 4 PCI-Slots.
US-Hersteller von elektronischen Bauteilen und Prozessoren der 68xxx Serie.
Entwicklung zur effektiven Komprimierung von Sound / Musik. 
Abkürzung für "motion pictures expert group". 
Richtlinie des schwedischen Amtes für technische Akkreditierung (SWEDAC). Monitore,
die mit diesem Label gekennzeichnet sind, halten den empfohlenen Normwert für
elektromagnetische Bildschirmabstrahlung ein (siehe auch TCO).
In Deutschland legt der TÜV Rheinland entsprechende Normen fest - siehe TÜV-Ergo.
Speicherchips hoher Packungsdichte auf Magnetbasis. 
Abkürzung für Microsoft.
Abkürzung für "Microsoft Disk Operating System". 
Audio-Standard von Microsoft, der im April 1999 veröffentlicht wurde und MP3 den Rang ablaufen soll.
Die Stärke von MP3 ist, Drei-Minuten-Musikstücke in CD-Qualität auf rund 4MB zu
reduzieren. Die MSAudio4.0-Dateien sind noch kleiner als vergleichbare MP3-Dateien (MS
sagt: halb so groß), und lassen sich somit wesentlich schneller im Internet downloaden und besser archivieren.
Musik-Verlegern bietet MSAudio 4.0 zudem, dass ihre Rechte durch den Windows Media
Rights Manager (WMRM) gewahrt werden. Der WMRM chiffriert naemlich bei der Encodierung das
Musikstück so, dass es nur noch abgespielt werden kann, wenn zuvor beim Anbieter die
passende Lizenz, eine Art Schluessel, erworben wurde.
Microsoft will sowohl den Player (eine Erweiterung fuer den WindowsMediaPlayer2), als
auch die Streaming-Software kostenlos zum Download anbieten. Nur Entwickler muessen sich
im WindowsDeveloperProgram registrieren, bevor sie das Developer-Kid laden koennen.
mehr über MSAudio 4.0:
MS-DOS-Befehl für eine Sicherung / ein Backup von Daten (siehe auch Datensicherung).
Abkürzung für "Microsoft Network" Online-Dienst
von Microsoft: http://msn.de.
Internet World meldete es bereits im Dezember 1997 und wurde mit Dementis
zugepflastert. Im Juni 1998 ist aber es amtlich: Microsoft Network zieht sich endgültig
aus dem deutschen Provider-Geschäft zurück. Die Internet-Zugänge bleiben noch bis Ende
Oktober 1997 aktiv. Außerdem empfiehlt Microsoft seinen Kunden, bis Ende Oktober zu T-Online zu wechseln.
Die E-Mail-Adressen der rund 35.000 MSN-Kunden behalten bis Ende Januar 1999 ihre
Gültigkeit. In Zukunft wird MSN lediglich als Werbeangebot weiterbestehen.
Abkürzung für "mean time between failure" mittlerer
Ausfallsabstand: Zeitraum, in dem ein Gerät statistisch ohne Defekt reibungslos
funktioniert.
Abkürzung für "Multi User Dungeon" (neuerdings auch Multi User Dimension) Spielwelt-Server, in dem Besucher nach Art eines Textadventures
online Abenteuer erleben und miteinander kommunizieren können. Grafische Varianten kommen
derzeit als kommerzielle Server in Mode.
Erweiterungskarte, auf der mehrere Schnittstellen und manchmal ein zusätzlicher
Disketten-/ Festplattencontroller integriert sind.
siehe auch Mehrfrequenz-Monitor
Eine Linie, die sich aus mehreren parallelen Linien zusammensetzt. Multilinien werden
wie normale Linien erzeugt und bearbeitet.
Bezeichnung für die Aufzeichnung, Wiedergabe und Integration von digitalisierter Musik
und bewegten Bildern.
Spezielle Geräte, die den PC um Multimediafähigkeiten erweitern; typisch sind
CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte und Video-Overlaykarten.
Eine briefmarkengroße elektronische Speicherkarte will die heftig rotierenden CDs und
Mini-Disks ersetzen (Sichtweise 3.Q/98). Weil bei der neuen Karte die Musik über
elektrische Kontakte abgelesen wird, leidet die Wiedergabe in CD-Qualität auch bei
Kratzern oder Schmutz auf der Karte nicht. Erschütterungen verursachen laut Siemens weder
Aussetzer noch Verzerrungen. Auf die Speicherkarte läßt sich beispielsweise Musik aus
dem Internet herunterladen.
Mit einer Kapazität von acht Megabyte ist so eine Spieldauer von 30 Minuten möglich. Die
nächste Kartengeneration, die 1999 auf den Markt kommen soll, wird bereits zwei Stunden
Musik speichern können. Die "MultiMediaCard" wird es sowohl als reine
Abspiel-Version als auch zum eigenständigen Speichern von Daten und Musik geben. Das
tragbare Abspielgerät samt zwei Karten und Kopfhörern soll / sollte für rund 430 Mark
Ende 1998 in den Handel kommen.
Kommunikationskanal, der mehrfach belegt ist und für die gleichzeitige Übertragung
mehrerer Signale genutzt werden kann.
Ein System mit zwei oder mehr Prozessoren
auf einem Motherboard. Nur Unix und
Windows NT unterstützen mehr als einen Prozessor.16-Bit-Betriebssysteme, wie auch WINDOWS
95 profitieren nicht von der zweiten CPU.
Keine Probleme mehr beim Wechsel von CD auf DVD: die Vertreter der Optical Storage Technology Association
haben sich im Juni 1998 auf den Multiread-Standard geeinigt. Dank dieser Spezifikation
für optische Laufwerke lassen sich Audio-CDs, CD-ROMs, CD-Recordables und CD-Rewritables
auf CD- und DVD-Laufwerken lesen. Diese Entscheidung wird nach Einschätzung des Analysten
Ray Freeman in den naechsten beiden Jahren einen verstärkten Absatz von CDs zur Folge
haben. Wann die Anwender auf DVD umsteigen, ist jetzt nicht mehr so wichtig, da sie - dank
Multiread - beim Umstieg keinen Datenverlust befürchten müssen. "Es kann sogar
sein, daß die CD länger als bis zum Jahr 2000 überleben wird", so Freeman. 13
Firmen haben die Multiread-Lizenz bereits beantragt - darunter Hewlett-Packard, Hitachi,
Mitsumi, Philips, Pioneer, Samsung und Teac.
In der Regel werden CDs nur in einer Session, d.h. in
einem Durchgang beschrieben. Das muß aber nicht so sein. Ein Hersteller kann eine CD auch
mehrmals mit Daten bespielen, die hintereinander auf der CD-ROM liegen (z.B. die Bilder
einer Photo-CD). Solche CD-ROMs können dann aber nur die Laufwerke lesen, die
multisessionfähig sind. Alle anderen Laufwerke zeigen nur die erste Session der CD-ROM
an. Danach gespeicherte Daten und Programme bleiben verborgen.
Beschreibt man selber eine CD-R in mehreren Sessions,
sollte einplant werden, daß jede Session rund 15 MByte zusätzlichen Speicher-Platz auf
der CD benötigt. Darin sind die Lead-ln- und die Lead-Out-Daten enthalten. Mit diesen
Daten kann der Brenner die einzelnen Sessions zu einer verknüpfen, sobald die CD-R
fixiert wird. Erst dann lassen sich keine weiteren Daten auf der CD-R brennen (siehe auch Multi-Volume).
Produktname der NEC Monitore, die sich automatisch auf verschiedene horizontale
Frequenzen synchronisieren und deshalb universell einsatzfähig sind. Im Jahr 1986 kam der
erste NEC MultiSync auf den Markt und wurde zum Vorbild einer neuen Generation von
Computer-Monitoren (siehe auch Mehrfrequenz-Monitor).
Gleichzeitiges Ausführen von mehr als einem Programm.
Die einzelnen Anwendungen bestimmen, wieviel Systemressourcen vom aktuellen Programm
gefordert werden können. Ein Programm, das nicht fehlerfrei läuft, kann zum
Systemabsturz führen (Windows 3.x).
Spezielle Multitaskingtechnik in Windows, bei der
mehrere Anwendungen zwar parallel ausgeführt werden, aber einzelne Anwendungen das
gesamte System blockieren können.
Multitaskingtechnik in Betriebssystemen wie OS/2, Windows 95 und Windows NT,
bei der das Betriebssystem die alleinige Kontrolle über die Verteilung der Rechenzeit an
die Anwendungen hat. Das Betriebssystem kontrolliert also den Ablauf und die Verteilung
der Systemressourcen der laufenden Programme. Der Absturz eines einzelnen Programms
gefährdet damit nicht das gesamte System, außerdem gibt es aus der Sicht des Benutzers
keine unerwünschten Verzögerungen beim Umschalten zwischen Programmen mehr.
Paralleles Abarbeiten mehrerer Programmabläufe in einem einzigen Programm. Die
Aufgaben können gleichzeitig im Speicher gehalten und verarbeitet werden.
Andere Bezeichnung für Mehrbenutzerbetrieb - Zugriffsmöglichkeit auf Ressourcen wie
Daten oder Peripheriegeräte innerhalb eines Netzwerkes von mehreren Arbeitsstationen aus.
Eine Variante der Multi-Session-CD.
Jedoch verbindet der Brenner die einzelnen Sessions nicht miteinander. Vielmehr werden sie
wie einzelne CDs behandelt. Nachteil: Die meisten CD-Laufwerke können von einer
Multi-Volume-CD nur die letzte Session lesen. Um auf alle Sessions zuzugreifen, braucht
das Laufwerk spezielle Treiber. Einen solchen liefert beispielsweise der CD-Creator.
Abkürzung für "Multi User Virtual Reality". Hier wirkt sich das Verhalten
von Objekten in mehreren VRML-Browsern aus. Zum
Beispiel können mehrere Betrachter an ihrem Rechner dieselbe Szene verwenden; man sagt,
daß sie sich die Szene teilen. Pro Betrachter bewegt sich oft stellvertretend ein
wählbarer Avatar, der vom zugehörigen
Betrachter gesteuert wird; auf das Verhalten der anderen Avatare haben die Betrachter
keinen Einfluß.