ARCHmatic-Glossar L |
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Ein Objekte / Symbol wird in verschiedenen Detailstufen gespeichert - z.B. für die Darstellung unterschiedlicher Detaillierungen in einer CAD-Zeichnung.
Außerdem: Erscheint ein Objekt in einer visualisierten Szene sehr klein, dann wird eine grobere Darstellung verwendet, denn so kann Rechenzeit beim Rendering gespart werden.
Komprimier-Programm für das Komprimieren von Dateien Nach dem Entkomprimieren stehen diese wieder unverändert zur Verfügung (siehe Komprimieren).
Glasfaserleiter physikalisches Übertragungsmedium für Lichtwellen.
Abkürzung für "Last In First Out". Wörtlich: Zuletzt hinein - zuerst hinaus. Verarbeitungsreihenfolge, bei der immer der zuletzt abgelegte Vorgang zuerst abgearbeitet wird; Gegenteil von FIFO.
Eigenständig entworfene Verbindungen zwischen zwei Buchstaben wird heute kaum noch verwendet.
Englische Bezeichnung für "Lichtstift" spezielles Eingabegerät, das wie ein Stift auf dem Bildschirm geführt wird. Der Light Pen wird nur von entsprechenden Programmen unterstützt.
Abkürzung für "Lotus INTEL Microsoft/Expanded Memory Specification". Von den drei Herstellern Lotus, INTEL und Microsoft definierter Standard für Treiber zur Unterstützung von Expanded Memory (siehe auch Arbeitsspeicher).
Übertragung eines nicht linearen Dokumentes (Hypertext-Dokument) in ein lineares Dokument, wie z.B. ein Buch.
Dieser Wert beschreibt, wie originalgetreu die Analog-Digital-Wandler - z.B. einer Soundkarte - auch Signale wechselnder Stärke umsetzen. Der aufgeschaltete Signalpegel durchläuft den Bereich zwischen -20 bis -90 dB (von leise bis an die Grenzen des Dynamikspielraums). Das Meßergebnis beziffert alle Abweichungen von der Ideallinie; idealerweise liegt dieser Meßwert bei 0 dB (Dezibel).
Am Bildschirmrand sichtbare Maßunterteilungen in DTP- oder Grafikprogrammen, deren Maßsysteme umgeschaltet werden können (meist cm, Inch, Point) und sich dem jeweils gewählten Ausschnitt angleichen.
Meist serifenlose Schriften, bei denen alle Striche dieselbe Breite haben. Viele scheinbare Linearschriften (wie etwa die Futura) sind überarbeitet und haben unterschiedliche Strichstärken.
Englische Bezeichnung für Verknüpfung oder Verbindung.
ÜBRIGENS: Bei Links auf fremde Websites können
Urheberrechts- oder Wettbewerbsrechtsverletzungen auftreten, wenn die Herkunft der
verlinkten Site durch Nutzung von Frames oder Inline-Links nicht eindeutig erkennbar ist.
Darauf weist der Internet-Service Online-Recht
hin. Hintergrund ist eine Entscheidung des Landgerichts Verden. Dort hatte der
Betreiber des Web-Angebots Weyhe-Online.de,
die Firma 1st Compusys GmbH, den Erlass einer einstweiligen Verfügung verlangt, die dem
Konkurrenz-Angebot Weyhe-Aktuell.de
die Verlinkung zu Weyhe-Online-Seiten innerhalb ihre Angebots untersagen sollte. Beide
Anbieter realisieren Websites für Gewerbetreibende der Region Weyhe. Auf der Site von
Weyhe-Aktuell befanden sich nun Links zu Unternehmen, deren Seiten beim Konkurrenten
Weyhe-Online liegen. Weyhe-Online forderte deshalb Weyhe-Aktuell auf, diese Unternehmen in
ihren Auflistungen kenntlich zu machen oder sich die Verlinkung vorher genehmigen zu
lassen. Anderenfalls werde dem Internet-Nutzer suggeriert, es handele sich um ein Angebot
von Weyhe-Aktuell. Dies sei aber wettbewerbswidrig, da sich Weyhe-Aktuell so fremde
Inhalte zu eigen mache.
Diese Auffassung wies das Gericht jedoch zurück: Weyhe-Online schaffe mit der Herstellung
der Unternehmens-Websites lediglich den Zugang zu für jedermann frei
Teilprogramm von Compilern, das aus Objektcode durch Verbinden mit Bibliotheken ein lauffähiges Programm erzeugt.
siehe Flattersatz
UNIX-Variante, die an Universitäten entstanden ist und in einem als GPL (General Public License) vertrieben wird
.
Abkürzung für "Logical Integrated Software Architecture" Grafische Benutzeroberfläche, die Eingaben mit einer Maus unterstützt. Wurde erstmalig vom Hersteller Apple auf den Markt gebracht.
Abkürzung für "List Processing Language" symbolische
Programmiersprache aus den 50er Jahren, um künstliche Intelligenz zu erzeugen. ![]()
Die Ausgabe eines vollständigen Programmtextes auf dem Bildschirm oder Drucker.
Sogenannte Listen-Server leiten eingegangene E-Mails automatisch an alle Mitglieder einer Empfängerliste weiter (siehe auch Mailinglisten). Daraus entwickelt sich eine Diskussionsrunde, die per E-Mail geführt wird. Die E-Mail-Adressen dieser Internet-Verteiler beginnen oft mit "Listserv@" gefolgt von der jeweiligen Internet-Domain.
Berechtigung zur Nutzung von Software. In der Regel wird die Lizenz mit dem rechtmäßigem Kauf von Software erworben.
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