ARCHmatic-Glossar D |
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Beendet INTEL den Kampf der
Digital-TV-Formate? Die Firma INTEL hat ein Programm entwickelt, mit dem ein PC digitale hochauflösende Fernsehsignale empfangen kann. Das Programm verwendet einen von der Firma Hitachi entwickelten Format-Konverter und ermöglicht es, jedes der 18 verschiedenen Anzeigeformate darzustellen, die von Fernsehanstalten und -herstellern für das digitale Fernsehen geplant sind. Bislang hatten INTEL, Compaq und Microsoft immer wieder darauf verwiesen, daß es PC-Herstellern nicht möglich sei, die Preise niedrig zu halten, wenn von deren Produkten die Darstellung aller 18 Anzeigeformate gefordert werde. Ein leitender Mitarbeiter von Hitachi erklärte den Kampf der Digital-TV-Formate für beendet: "Mit dem Konverter können Sie auch Filme in hoher Auflösung präzise auf dem Computer darstellen". |
Um ein Videobild im PC mit einem Grafikprogramm weiterverarbeiten zu können, benötigt man eine Digitizer-Karte. In der einfachsten Ausführung kann sie nur das von einer Videoquelle kommende Standbild digitalisieren und in eines der üblichen Grafikformate umwandeln (siehe auch Frame-Grabber).
Abkürzung für "Deutsches Institut für Normung" und "Deutsche Industrie-Norm" grundlegend für die Standards bei vielen Produkten aus der Industrie (siehe auch ANSI und ISO).
siehe Blattgröße
Abkürzung für "Dual Inline Package Schalter" besonders kleine Schalter an Bauelementen, die üblicherweise in einer Reihe angeordnet sind und jeweils zwei Stellungen einnehmen können. Dadurch können elektronische Geräte konfiguriert werden. Durch die Ähnlichkeit mit einem Miniaturklavier werden die unkomfortabelen DIP-Schalterreihen scherzhaft auch "Mäuseklavier" genannt.
siehe Rambus
3D-Software-Schnittstelle (3D-API) von Microsoft für WINDOWS
95 und WINDOWS NT. ![]()
Oberbegriff für TrueColor, RealColor und HiColor Hier wird der im Video-RAM gespeicherte Wert nicht in einer Tabelle übersetzt, sondern direkt an die D/A Wandler gelegt. Dazu muß die Farbinformation in voller Bandbreite für jedes Pixel gespeichert werden.
Die DirectDraw-Schnittstelle wurde von Microsoft spezifiziert. ![]()
Englische Bezeichnung für "Verzeichnis" gemeint ist in der Regel ein Dateiverzeichnis.
Microsofts interaktive Medien-Technologie für WINDOWS
95 und WINDOWS NT. ![]()
siehe DAO
englisch für "Ausschlussklausel" ![]()
Eine flexible, beschichtete Kunststoffscheibe in einem mehr oder weniger stabilen
Gehäuse - nicht selten auch als "Floppy" oder "Floppy-Disk"
bezeichnet. ![]()
Englische Bezeichnung für "Festplattenspiegelung" Zwei identische Festplatten mit identischen Inhalten, die über denselben oder unterschiedliche Festplattencontroller gesteuert werden können. Dies dient der Datensicherheit in einem Netzwerk.
Wörtlich: Datenträger-Betriebssystem Bezeichnung für PC-Betriebssysteme seit der Einführung des IBM-PCs 1981, die auf einem Datenträger installiert sind und von ihm eingelesen werden. Dieses ermöglicht den Austausch bzw. das Update eines solchen Betriebssystems. Das bekannteste DOS-System war / ist MS-DOS gefolgt von DR-DOS. Inzwischen durch 32-Bit-Betriebssysteme wie WINDOWS NT, OS/2 und WINDOWS 95 als Hauptbetriebssystem abgelöst.
Vorübergehendes Auslagern von momentan nicht benötigten Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte. Dies ist ein Mechanismus, um den Arbeitsspeicher virtuell zu vergrößern.
Technik zur Beschleunigung der grafischen Darstellung bei CAD-Systemen. ![]()
Programm von Adobe, das Postscript-Dateien
in das PDF-Format konvertiert. ![]()
Technologie, um bei begrenzter Farbtiefe (z.B. 256 Farben) Mischfarben durch dicht beieinanderliegende Punkte unterschiedlicher Färbung zu erzeugen
Abkürzung für "Dynamic Link Library" Spezielle Programmroutinen, die erst aus einer sogenannten Programmbibliothek geladen werden, wenn diese auch benötigt werden. Dieses Verfahren spart Speicherplatz im Arbeitsspeicher.
Abkürzung für "Deutscher Multimedia-Verband". ![]()
Abkürzung für "Documentmanagementsystem" bzw. "Dokumentenmanagementsystem"
Abkürzung für "Domain Name Service", "-Server" oder
"-System" ![]()
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| Druckverfahren | Aufbau der Druckform |
| Hochdruck | Die zu übertragenden Bildstellen liegen auf der Druckform höher als die nicht zu druckenden Partien. |
| Flachdruck | Die zu druckenden Partien liegen mit den nicht zu druckenden in einer Ebene. |
| Tiefdruck | Die Bildstellen sind auf der Druckform vertieft - sie liegen unter den Nichtbildstellen. |
| Siebdruck | Die Druckform ist eine Schablone, deren Bildstellen die Farbe hindurchlassen, während die nicht zu druckenden Stellen farbundurchlässig sind. |
Abkürzung für "Digital Subscriber Line-Technologie". DSL bietet eine
Technologie, um das Internet mit 1,5 Millionen Bits pro Sekunde über Kupferleitungen (!)
zu betreiben. ![]()
Abkürzung für "Digital Signal Processor"; ein Rechenknecht mit z.B. einer
Milliarde Rechenoperationen pro Sekunde - so z.B. ein Mitte 1998 neuer 32-Bit DSP von
Analog Devices. Als Top-Modell der SHARC-Famile ist dieser Chip beispielsweise für
Anwendungen vorgesehen, bei denen eine leistungsfähige Signalverarbeitung im Vordergund
steht: Telefonie, Radar-und Sonartechnik, Audio-Anwendungen, 3 D-Grafik und
Bildverabeitung.
DSP-Prozessoren eigenen sich aufgrund Ihrer Bauweise besonders für die digitale
Verarbeitung von Signalen und erfreuen sich - ähnlich wie ihre "Brüder", die
Mikrocontroller - einer stetigen Nachfrage durch die Industrie.
Abkürzung für "Double Super Twisted Nematic"-Display. Bei dieser Bildschirm-Technik für Notebooks erfolgt die Pixelansteuerung spalten- und zeilenweise. DSTN-Displays sind langsamer und kontrastärmer als TFT-Displays.
... bedeutet, daß sich zwei Grafikkarten (z.B. 2 ELSA Winner 3000) oder eine Grafikkarte mit zwei Grafikprozessoren (z.B. miro MAGIC TWIN) im Computer befinden. In beiden Fällen werden zwei getrennte Monitore angeschlossen.
siehe Vollduplex
genauer: Datendurchsatz; bezeichnet die Datenmenge eines Modems, die pro Zeiteinheit tatsächlich übertragen wird, gemessen in Bits/s.
Zwischenraum zwischen zwei Zeilen im Gegensatz zum Vorschub, der den Abstand von Zeile zu Zeile charakterisiert. Der Begriff stammt aus der Bleisatzzeit und bezieht sich auf das nichtdruckende Blindmaterial.
Abkürzung für "Digital Video". ![]()
Abkürzung für "Digital Versatile Disc" ![]()
Abkürzung für "Drawing Web Format" ein stark komprimiertes Dateiformat (ein "Plotter"-Format), das AutoCAD aus DWG-Zeichnungsdateien erstellt. DWF-Dateien eignen sich besonders, um Zeichnungen im INTERNET veröffentlichen und betrachten zu können.
Um auf die OpenDWG Alliance zu antworten, hat Autodesk Mitte 1998 sein DWF-Dateiformat in "open DWF" umbenannt. Zwei Wochen vorher kündigte die OpenDWG Alliance, in der Autodesk kein Mitglied ist, an, sie haben 114 zahlende Mitglieder und 3700 nicht zahlende. Autodesk kündigte an, sie hätten 175 Open DWF Entwickler.
siehe auch:
Standarddateiformat zum Abspeichern von Vektorgrafiken in AutoCAD.
Abkürzung für "Drawing Exchange Format" von Autodesk für AutoCAD entwickelt ist das DXF-Format der derzeit von den meisten CAD-Systemen unterstützte Standard für den Austausch von Vektordaten. Die Ablösung des DXF-Standards im Bauwesen durch den IFC-Standard steht aber an.
Vom VHS-Entwickler JVC entwickelte, schwenkbare Videokopftrommel; sie liefert völlig streifenfreie Suchlauf- und Zeitlupenbilder.
Dieser Wert beschreibt den insgesamt nutzbaren Dynamikumfang. Dazu werden z.B. mehrere immer leiser werdenden Prüfsignale gemessen (-20 bis -85 dB). Ähnlich wie bei der Klirrfaktor-Messung werden dann aus dem Ergebnis das Prüfsignal herausgefiltert. Übrig bleiben alle von der (Soundkarten-)Elektronik stammenden Störungen wie Rauschen, Brummen, Zirpen. Je größer der Abstand zur Vollaussteuerung und je größer der Meßwert - desto besser.
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