ARCHmatic-Glossar B |
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Japanische Spezialisten
entwickeln Terabit-Netze Bandbreite ist eines der meistbegehrten Güter im Internet. Wie iX, Magazin für
professionelle Informationstechnik, in der Ausgabe 10/99 berichtete, haben japanische
Wissenschaftler mit der sogenannten Soliton-Technologie ein Verfahren entwickelt, das
langfristig die Übertragung von 5 Terabit/s, also 5 000 Gigabit pro Sekunde, ermöglichen
soll. |
... passen einen entsprechend ausgestatteten Videorecorder an die jeweilige Bandsorte an. Vorteil: die Bildqualität verbessert sich, entsprechende Recorder können mit unterschiedlichen Bändern gute Qualität liefern. Einfache Systeme messen Recorder und Kassette nur zur Wiedergabe ein, aufwendige auch zur Wiedergabe (siehe ACC, Crystal View Control)
Ein Banner ist ein Spruchband, ein Transparent, eine Balkenüberschrift und im INTERNET
Werbefläche kombiniert mit einem Hyperlink
zu der entsprechend beworbenen Site. ![]()
1973 stellte IBM den ersten Barcode, UPC (Universal Product Code), für Kassensysteme
vor ![]()
Abkürzung für "Beginners All purpose Symbolic Instruction Code" Programmiersprache ![]()
Sequentielles Abarbeiten von Einzelfunktionen; d.h. ein Programm kann erst dann bearbeitet werden, wenn das vorherige beendet ist. Der Batch-Betrieb ist nicht dialoggeführt: es müssen also vorher schon alle benötigten Daten und Parameter zur Verfügung stehen.
Maßeinheit für die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. 1 Baud = 1 BIT/sek (siehe auch bit/s).
Bezeichnung für die Geschwindigkeit, mit der serielle Daten übertragen werden.
... sind bauliche Anlagen oder Räume, bei denen durch die besondere Art oder Nutzung
ihre Benutzer oder die Allgemeinheit gefährdet oder belästigt werden können. ![]()
Der Begriff "Bauprodukte" wurde 1994/95 neu in die Landesbauordnungen
aufgenommen. ![]()
Die Bauregellisten werden veröffentlicht in den Mitteilungen des Deutschen Institutes
für Bautechnik, Berlin. ![]()
... werden hergestellt, um dauerhaft in bauliche Anlagen eingebaut zu werden. ![]()
... sind aus Baustoffen hergestellte Bestandteile baulicher Anlagen. ![]()
... ist ein bauplanungsrechtlicher Begriff. ![]()
Zum Bauwerk gehört alles, was gebaut wird oder als das Ergebnis von Bauarbeiten mit
dem Erdboden fest verbunden ist. ![]()
Seitlicher Grenzabstand von Gebäuden.
Abkürzung für "Bulletin Board System" und entspricht einem Informationssystem / einer Mailbox.
Abkürzung für "Blind Carbon Copy" (englische Bezeichnung für "blinder Durchschlag"). Gemeint ist die Kopie einer E-Mail, die an weitere Empfänger geht. Dabei erfährt kein Empfänger, wer außerdem noch eine solche Kopie erhalten hat.
Abkürzung für "Bundesdatenschutzgesetz" - Sammlung der gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz, von enormer Bedeutung im EDV-Bereich.
Be Inc. wurde 1990 von Jean-Louis Gassée (Kalifornien) gegründet und ist ein
Software-Unternehmen, das sich auf die Schaffung neuer Grundlagen für die digitalen
Inhalts- und Medien-Designanwendungen spezialisiert. ![]()
Cyberspace-Zeitrechung, die rund um den Globus identisch ist. ![]()
Man unterscheidet hart und weite Bedachung. ![]()
Mit dem bedingten Trennstrich bietet der Anwender der Textverarbeitung eine Position in einem Wort an, an der sie ein Wort trennen kann. Dieser bedingte Trennstrich kann an jeder beliebigen Stelle in einem Wort einfügt werden. Sobald das Wort nicht mehr ganz in eine Zeile paßt, trennt ein Programm wie WinWord dieses Wort genau an dieser Stelle. Der bedingte Trennstrich wird eigentlich nur dann gebraucht, wenn die automatische Silbentrennung nicht so will wie die Grammatik.
Auch Anweisung oder Kommando - die kleinste Funktionseinheit eines Programms, die bestimmt, welche Operation ausgeführt werden soll. Die Befehle müssen vom Benutzer genau definiert werden, damit sie auch wie erwünscht ausgeführt werden können.
Alle Befehle, die von einem Programm, dem Prozessor oder einer Programmiersprachen unterstützt werden.
Maßstab für einen Leistungsvergleich - sei es für Hard- und Software oder eine Dienstleistung:
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| Ausschnittsver- größerung eines definierten Bereiches |
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Skalierung (Ver- größern / Verklei- nern) durch einen Faktor |
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| Vergrößerung bis zum Maximum |
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Verschieben des Bildes |
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Besonders elegant wird die Bildschirmsteuerung durch ein BirdEye oder auf Mehrfach- Bildschirm- Systemen. Dann ist es nämlich möglich, die Gesamtzeichnung ständig sichtbar zu halten, während in dem Arbeitsfenstern in Ausschnitten gearbeitet wird.
... gibt an, wie oft das Monitorbild in einer Sekunde aufgebaut wird. Je
schneller dies geschieht, um so weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ
träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer
bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines
Standbildes. Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselnden Szenen
(hier fällt das Flimmern nicht auf), muß beim Computer mit seiner meist unbewegten
Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen (Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind
laut TÜV notwendig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.). Zum
Vergleich: beim Fernseher sind's 25 Bilder pro Sekunde . Allerdings hängt dieser Wert
auch von der Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85
Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz (siehe auch Horizontalfrequenz, Interlaced-Verfahren).
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| Blattgrößen der Reihe A |
beschnittene Zeichnung und beschnittene Lichtpause (Fertigblatt) |
Zeichen- fläche |
unbeschnittenes Blatt (Rohblatt für den Einzeldruck) Kleinstmaß |
| A0 A1 A2 A3 A4 A5 |
841 x 1189 594 x 841 420 x 594 297 x 420 210 x 297 148 x 210 |
831 x 1179 584 x 831 410 x 584 287 x 410 200 x 287 138 x 200 |
880 x 1230 625 x 880 450 x 625 330 x 450 240 x 330 165 x 240 |
Effekt, der sich in der realen Photographie dadurch ergibt, daß sich direkt
einfallendes Licht zwischen den Linsen eines Kameraobjektives spiegelt - trotz
Oberflächenvergütung der Linsen. ![]()
Text, der anstelle des endgültigen Textes in ein Satzlayout eingefügt wird, meist ohne direkt verständlichen Sinn. Der Text ist mit dem endgültig verwendeten hinsichtlich aller typographischen Werte identisch (Schriftart, Schriftgrad, Zeilenfall, Zeilenabstand ...). Dies bietet den Vorteil, daß die Gestaltung vom textlichen Inhalt geprüft werden kann - falls dies überhaupt ein Vorteil ist. Um Kommunikationswirkung beurteilen zu können, ist es zweifellos sinnvoller, mit den endgültigen Texten zu operieren. Dies ist einer der Vorteile des DTP, wo jeder Text sofort in jeder typographischen Ausformung gestaltet und beurteilt werden kann.
Abkürzung: "Binary Large Objects". Spezieller Datentyp in Datenbanksystemen zur Speicherung von multimedialen Informationen wie Bildern, Texten und Grafiken in EDM-Systemen.
Allgemeiner Ausdruck für ein oder mehrere AutoCAD-Objekte, die als Gruppe zusammengefaßt ein einziges Objekt bilden. Blöcke werden in der Regel in Blockdefinitionen bzw. Blockreferenzen verwendet - siehe auch Symbol
Anordnung der Zeilen eines Textes, bei dem Zeilenanfänge UND -enden bündig sind (d.h. in senkrechter Ausrichtung übereinstimmen) (siehe auch Flattersatz und rechtsbündig).
siehe Zensur im INTERNET
Ab 1998 haben IBM, Intel, Ericsson, Nokia und Toshiba - die "Bluetooth Special Interest Group" - unter dem Codenamen Bluetooth (Blauzahn) eine Technologie für die drahtlose Übermittlung von Sprache und Daten per kurzer Radiowellen entwickelt. Die Bluetooth-Technik nutzt das frei verfügbare Funknetz ISM (Industrial Scientific Medical), das mit 2.45-GHz arbeitet. Die Übertragungsleistung soll bis zu 1 Mbit pro Sekunde bei einer Reichweite von 12 Metern betragen. Leistungsverstärkt soll sogar eine Reichweite bis zu 100 Meter möglich sein.
Nutzbar ist Bluetooth für eine Vielzahl von Szenarien: Alle Geräte im Büro können ohne Kabelsalat oder Kabellängenprobleme frei im Raum plaziert werden:
Das Konsortium von Computer- und Telekommunikationsfirmen hat Mitte 1999 für Bluetooth 1.0 publiziert.Bereits ueber 850 Firmen haben ihre Unterstuetzung zugesagt. Erste Geraete werden 2000 erwartet.
Es sollen aber auch ältere Geräte nachrüstbar sein.Der Name Bluetooth wurde übrigens dem Vernehmen nach von einem Dänischen König abgeleitet, der im Jahr 1000 erstmals alle Dänischen Provinzen unter seiner Krone vereinte.
Dateiformat für Bitmaps
Abkürzung für "Biel Mean Time" Cyberspace-Zeitrechung, die rund um den Globus identisch ist - siehe Beat, Swatch-Beat
Hochfrequenzkabel mit getrennten Leitungen für das Rot-, Grün- und Blau-Signal sowie die Synchronisation. Ein BNC-Kabel erhöht die Bandbreite schützt vor Signal-Überlagerungen und verbessert damit entscheidend die Bildqualität, besonders bei hohen Auflösungen.
Hauptteil einer E-Mail, in der die eigentliche Nachricht steht.
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| Vereinigung einer Kugel und eines Würfel, ... | die entspr. Duchschnittsmenge und die Grundkörper als Drahtmodell ... | und das Ergebnis, wenn der Würfel von der Kurgel abge- zogen wird: Abzugsmenge |
Bezeichnet das Laden des BIOS und des Betriebssystems nach einem Kalt- oder Warmstart.
Erster Sektor einer Diskette oder Festplatte, in dem Informationen über den Aufbau des Datenträgers gespeichert sind. Der Bootsektor enthält bei Systemdisketten auch das Startprogramm für den PC.
Kurzform von Robots
Wörtlich: Aufprall, Zurückprall - Rücksendung einer E-Mail wegen eines Fehlers.
Abkürzung für "Bits per Inch". Maßeinheit für die Aufzeichnungsdichte bei magnetischen Datenbändern an.
Abkürzung für "Bits per second". (siehe auch Bit/s und Baud)
Bei der Branch Prediction "denkt" der Prozessor mehrere Schritte in der Software-Ausführung voraus und versucht sich vorher darauf einzustellen, welche Verzweigungen oder Befehlsgruppen wahrscheinlich als nächstes ausgeführt werden. Durch diese Technik wird die Verarbeitung der Befehle beschleunigt.
Als Brandwände werden Wände zur Trennung / Abgrenzung von Brandabschnitten
bezeichnet. ![]()
Im Periodensystem der Elemente steht Wasserstoff seit jeher auf Platz eins: doch bis
zur umweltfreundlichen Wasserstoffwirtschaft ist es noch ein weiter Weg. ![]()
Englische Bezeichnung für Brücke - Hard- und Software, über die eine Verbindung zwischen verschiedenen LAN-Netzwerken ermöglicht, sofern die Netze mit den gleichen Protokollen arbeiten.
Helligkeit, Merkmal von Farbsystemen wie HSB oder HSL
Aussendung von Datenpaketen, die an alle Rechner eines Netzes gerichtet sind und nicht nur an eine bestimmte Maschine. Das Fernsehen und das Usenet sind dafür ein sehr typisches Beispiel.
Router leiten übrigens Broadcast-Pakete nicht weiter; sie bleiben immer innerhalb des Netzes, in dem der Rechner liegt, der sie ausschickt.
... nannten die Setzer zu Bleisatzzeiten den manuellen Satz des fortlaufenden Textes (heute vergleichbar: Mengensatz), mit dem sie im Akkord ihr Brot verdienten.
Abgeleitet vom Englischen "to browse" (durchblättern, schmökern, sich
umsehen). ![]()
Abkürzung für "Business Software Alliance" ![]()
Abkürzung für "Berkeley Software Distribution" - UNIX-Variante
Abkürzung für "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" - das BSI im INTERNET.
Abkürzung für Bildschirmtext - siehe T-Online
Drucktechnik bei Tintenstrahldruckern, bei der die am Druckkopf angebrachten Düsen durch Erwärmung Gasbläschen erzeugen, welche die Tinte gleichmäßig auf das Papier spritzen.
elektronische Variantes des "guten alten Buches" ![]()
Englische Bezeichnung für Puffer - ein Zwischenspeicher, der zur Zwischenlagerung von Daten dient (siehe auch Cache).
Während des Brennens einer CD-R braucht der CD-Writer einen kontinuierlichen Datenstrom. Bricht der ab, ist der Rohling (unbeschriebene CD-R) meist unbrauchbar. Um kleinere Unterbrechungen auszugleichen, besitzen die CD-Recorder einen internen Pufferspeicher, der in der Regel 512 bis 1.024 KByte groß ist. Bricht die Datenzufuhr nun für längere Zeit ab, so daß der Pufferspeicher leer ist, spricht man von einem "Buffer-Underrun" (siehe auch Image-File).
Englische Bezeichnung für "Wanze" - Bezeichnung für einen Programmfehler (siehe auch Debug).
siehe auch Patch
Ein Online-Informationssystem / eine Mailbox.
In einer Bump-Map werden Helligkeitswerte in der Textur
beim Rendering als Höhenunterschiede auf der Oberfläche eines Objekts wiedergeben
werden. ![]()
"Loslege"-Modus - ein spezieller Modus des Prozessors, bei dem unmittelbar aufeinanderfolgende Daten ohne umständliches Handshake ausgetauscht werden. Beispielsweise muß beim Burst-Zugriff auf den Arbeitsspeicher nur die erste Adresse vollständig angegeben werden.Beim Microchannel sind es 20 MByte, bei EISA sind es sogar 33 MByte pro Sekunde. Burst-Zugriffe gibt es auch beim Cache oder dem PCI-Bus. (z.B. PCI).
Ein System von parallelen Leitungen zur Übertragung von Daten zwischen einzelnen Systemkomponenten - also zwischen Mikroprozessoren, Hauptspeicher, Schnittstellen und Erweiterungskarten. Man unterscheidet
Für die Schnelligkeit des Datentransports ausschlaggebend ist die Busbreite (8-, 16-, 32- und 64-Bit) - siehe auch PC- / Computer-Bussysteme.
Anzahl der Übertragungsleitungen im Bus. Die Busbreite entscheidet wesentlich mit über die Arbeitsgeschwindigkeit des Computers. Es werden verschiedene Standards unterschieden: 16 Bit (AT-Bus), 32 Bit (Eisa Bus, Local Bus und Microchanal) und 64 Bit (VME-Bus).
Technologie, die den Zugriff auf den Bus steuert. Sie sorgt dafür, daß sich mehrere
Prozessoren auf Erweiterungskarten beim Bus-Zugriff nicht ins Gehege kommen und erlaubt
bestimmte Zugriffe auszuführen bzw. eigenständig Daten zu übertragen, ohne dafür die CPU in Anspruch nehmen zu müssen.
Jeder PCI Bus Slot sollte laut Reglement busmasterfähig sein (ähnlich DMA, siehe auch PCI).
Mitentscheidend für die Leistung des gesamten Computers ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten vom Hauptspeicher über den Rechnerbus zu den Steckkarten übertragen werden. Ein Maß für die Geschwindigkeit ist die Bus-Taktfrequenz. Ein Rechner mit einer Bus-Taktfrequenz von 33 MHz kann z.B. pro Sekunde ein Drittel mehr Daten zur Grafikkarte übertragen als einer mit 25 MHz.
Ein Byte ist die kleinste adressierbare Speicherstelle. Es besteht aus 8 Bits. Da ein Bit zwei Zustände einnehmen kann, ermöglicht ein Byte (2 hoch 8) 256 Kombination und damit die Darstellung von 256 verschiedenen Zuständen oder Zeichen.
außerdem: 1 KByte = 1024 Byte, 1 Megabyte = 1024 KByte.
Abkürzung für "Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation";
ehemals ZZF.
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