ARCHmatic-Glossar A |
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Im INTERNET ist die ACS unter folgender Adresse zu finden: www.acs-show.com
Nachfolgetechnologie von Video für Windows von Microsoft. Optimiert für Spiele, Internet und CD-ROM (siehe auch AVI).
siehe dynamisches HTML
... ist eine Entwicklung von Microsoft, welche
die Freigabe von Informationen zwischen Anwendungen erleichtert und die Einbettung
beliebiger Objekte (Video, Sound,...) in fremden Dokumenten wie z.B. Web-Seiten erlaubt. ![]()
Bei der ActiveX Automatisierung handelt es sich um eine neue Programmierschnittstelle
für AutoCAD (früher OLE Automation genannt) ![]()
siehe Werbeträgerleistung (einer WEB-Site)
Programmiersprache militärischen Ursprungs. Benannt nach Augusta Ada Byron, der ersten
"Programmiererin" (um 1850). ![]()
Abkürzung für "Analog Digital Converter" englische Bezeichnung für Analog/Digital-Wandler

Farbe ist ein visueller Eindruck, den das Gehirn einer bestimmten Wellenlänge zuordnet, die vom Auge erfaßt wurde.
Hier leuchten die Farben selbst (es wird farbiges Licht gemischt): die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau ergeben zu gleichen Anteilen gemischt je nach Intensität Weiß (100 %) bis Schwarz (keine Lichtemission)
Eine zusätzliche Software / oder Hardware, welche die Funktionalität einer bestehenden Anwendung oder Hardware erweitert.
Adressenschwindel! Mit einer falschen Internet-Adresse täuscht jemand vor, ein anderer zu sein.
Abkürzung für "Autodesk Device Interface" ADI ist eine Schnittstellenspezifikation zur Entwicklung von Gerätetreibern für Peripheriegeräte, damit diese mit AutoCAD oder anderen Autodesk-Produkten arbeiten können.
steht für "administrativer Kontakt" verantwortliche Autorität einer
Domain. ![]()
Bezeichnung für den Systemverwalter in einem Netzwerk Er hat uneingeschränkte Zugriffsrechte und ist für die Verwaltung und Betreuung des Netzwerks zuständig.
Ende des 20. Jahrhunderts zweitgrößter PC-Softwarehersteller Maßgeblicher Hersteller von Grafik-Programmen, die in den jeweiligen Sparten oft als eine Art von Standard angesehen werden - z.B.
(siehe auch Adobe im INTERNET)
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... dienen der Lokalisierung eines Netzwerk-Teilnehmers (E-Mail), eines Rechners (IP-Adresse) oder einer Homepage.
Abkürzung für "Autodesk" Hersteller von des CAD-Programms "AutoCAD". Ebenfalls börseninternes Kürzel für die Autodesk-Aktien: StockMaster- Autodesk Inc (ADSK)
Abkürzung für "Asymmetric Digital Subscriber Line" ![]()
Abenteuerspiel (nicht zu verwechseln mit Anwendungsprogrammen, die nicht so arbeiten wie man es als Anwender erwartet) Der Anwender schlüpft in die Rolle der Titelfigur und muß bestimmte Aufgaben lösen, indem er sich durch die Spiellandschaft bewegt und Befehle erteilt, je nach Ausführung grafisch per Mausklick oder im Textmodus durch Befehlswörter wie z.B. "Öffne Tür", "Wirf Messer" ... - oder doch?: "Lösche Polygon" oder "Übernimm Daten" (siehe auch Cheat).
Abkürzung für "Analog / Digital-Wandler" Gerät, das analoge Signale in digitale umwandelt, mit denen der Computer dann arbeiten kann.
Programm, das im Auftrag des Nutzer Anfragen im Netz durchführt und die Antworten bereitstellt.
Abkürzung für "Architecture, Engineering and
Construction", womit alle computergestützten Anwendungen in der Architektur,
Bauingenieurwesen (Hoch- und Tiefbau), Energietechnik, Stahl- und Anlagenbau sowie Fabrik-
und Büroplanung zusammengefaßt sind.
Häufig liegt der Schwerpunkt auf CAD-Anwendungen, wenn über AEC-Software gesprochen
wird, aber im Sinne einer ganzheitlichen, zielorientierten Anwendung sollte man angefangen
bei der AVA, über CAD-
und FM-Anwendungen bis hin zur Statik oder
Wärmebedarfsermittlung alle Aspekte des Bauwesens einbeziehen.
siehe auch:
Abkürzung für "Accelerated Graphics Port". ![]()
Abkürzung für "Association for Information and Image Management" Internationale Vereinigung von Herstellern und Anwendern von Informations- und Dokument-Mangement-Systemen (EDM), die Standards erarbeiten und initiieren.
Akronyme sind Kurzwörter. die aus den Anfangsbuchstaben (oder
anderen wichtigen Buchstaben) mehrerer Wörter gebildete werden.
Ein spezieller Ordner unter WINDOWS 95 / WINDOWS 98 / WINDOWS NT, in den Daten zum Transport und zur anschließenden Weiterbearbeitung auf einem anderen Computer (beispielsweise ein Notebook) kopiert werden können. Der Aktenordner ist mit der zusätzlichen Funktion ausgestattet, die Aktualisierung dieser Daten zu verwalten und zu überwachen.
Das physikalische Gegenstück zum Telefonhörer verbindet den Computer mit dem Telefon für eine Datenfernübertragung. Wegen seiner Flexibilität ist der Akustikkoppler besonders für den Außendienst geeignet. Praktisch jeder Telefonhörer kann eingelegt werden. Die Übertragungszeiten sind gegenüber einem Modem oder einer ISDN-Karte aber mehr als träge.
Drucksachen, die weder als Buch, noch als Zeitung oder als Zeitschrift verstanden werden können. Akzidenzen sind zum Beispiel Formulare, Briefbögen oder Prospekte. Alle diese "Akzidentia" (Zufälligkeiten) bedurften früher der gestalterischen Qualität und Flexibilität des Akzidenzsetzens. Der "Erste Akzidenzsetzer" war Vorläufer des Type-Directors und des Art-Directors, und seine Aufträge entsprachen in etwa den Arbeiten des Desktop-Publishers von heute.
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| Die Erscheinung, daß auf Bildschirmen und Druckern, die nach dem Raster- bzw. Matrixverfahren arbeiten, schräg verlaufende Linien stufig dargestellt werden (man spricht auf vom "Treppenstufen- Effekt"): |
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| Eine mögliche Abhilfe besteht darin, benachbarte Bildpunkte durch Farbverläufe anzugleichen: siehe Anti-Aliasing. | ||
Englische Bezeichnung für "Ausrichtung" bezieht sich auf Absätze oder Zeilen in Textverarbeitungsprogramm bzw. Linien, Texte oder Symbole in CAD- und Grafikprogrammen. Die Ausrichtungen können z.B. rechtsbündig, linksbündig, oder zentriert sein.
alternative Prozessortechnologie, die Anfang der 90er Jahre von Digital vorgestellt und
1998 von Compaq übernommen wurde. ![]()
... neben den Farbkanälen (RGB, CMYK,...) ein zusätzlicher Kanal in einer Bilddatei,
der z.B. Maskierungen, Transparenzen oder Verläufe enthalten kann. In professionellen EBV-
Die übliche Bildinformationen - Pixel mit den Farbwerten Rot, Grün und Blau - werden durch den "Alpha-Kanal" ergänzt. Üblicherweise werden dafür 4 Bits verwendet, dadurch läßt sich die Transparenz eines Bildpunkts in genauen Abstufungen definieren. So können auch teilweise durchsichtige Objekte wie getöntes Glas, Staub, Rauch oder Wasser dargestellt werden.
Eine Zeichenfolge, die neben Ziffern auch Buchstaben und Sonderzeichen enthält.
Auf Computertastaturen (nach IBM-Standard oder vergleichbar) vorhandene Taste, die in Kombination mit einer anderen Taste dieser eine "Alt"ernative Bedeutung verleiht (spezielle Zeichen / Funktionsaufruf o.ä.) - siehe auch Steuerungstasten (STRG- bzw. CTRL-Taste)
Abkürzung für "Advanced Micro Devices" aus Sunnyvale (Kalifornien) AMD ist einer der großen Konkurrenten des Chip-Herstellers INTEL (siehe auch K6).
Videoköpfe mit besonders guten elektrischen Eigenschaften, die in S-VHS- und High-End- VHS-Recordern die Auflösung und das Rauschverhalten verbessern (siehe auch Videokopftrommel).
abgeleitet vom griechischen Wort: analogos = verhältnismäßig, proportional
Fließende Darstellung von Werten - im Gegensatz zu digitalen Signalen können analoge
beliebige Zwischenwerte annehmen. ![]()
Gerät, das analoge Signale in digitale umwandelt, mit denen der Computer dann arbeiten kann.
Rechengerät, das mit variierenden Stromspannungen statt mit digitalen Signalen arbeitet.
Z.B. ein Videosignal (in der Zeit von VGA-Grafikkarten), das von einer Grafikkarte erzeugt und vom Monitor empfangen wird. Die analoge Ansteuerung ermöglicht eine theoretisch unbegrenzte Zahl von Farben, weil die Intensität jeder Grundfarbe stufenlos verändert werden kann.
Sprungziel innerhalb eines Hypertext-Dokumentes
Darstellung von Bewegungsabläufen ähnlich wie bei einem Zeichentrickfilm wird Bild für Bild aufgebaut und dann präsentiert. Ohne Computer ist es notwendig, für eine Animation eine sehr große Anzahl von Frames herzustellen. Um nicht jedes Frame zu erzeugen, werden sogenannte Keyframes verwendet. Viele Frames bestehen aus kleinen, routinemäßig erstellten Schrittfolgen von einem bestimmten Frame hin zu einem vordefinierten Ziel.
Der Vorgang bedeutet für den Rechner eine erhebliche Rechenleistung - vor allem dann, wenn die Animation vom Rechner auch hergestellt wird. Gängige Dateiformate für Animationen sind AVI, MPEG und FLI bzw. FLC.
Datenformat für animierte Grafiken im WEB. ![]()
siehe Loginscript
Ankündigung von Produkten schon vor der Fertigstellung bzw. Auslieferung.
... ermöglicht es Benutzern von TCP/IP-Netzwerken
(z.B. Internet), Dateien ohne Angabe eines speziellen Paßwortes und einer eigens
zugewiesenen Benutzerkennung auf den eigenen Rechner zu laden (downzuloaden) bzw. auf den
Server zu kopieren (uploaden). So kann der Anwender durch Angabe einer allgemeinen
Benutzerkennung "anonymous" (oftmals reicht auch "ftp") die üblichen
Zugangskontrollen von Systemen umgehen und erhält einen vereinfachten Zugang zu
sämtlichen, der Öffentlichkeit zur Verfügung stehenden Daten.
Ganz anonym ist die Angelegenheit meist aber nicht: Als Paßwort muß im allgemeinen die
E-Mail-Adresse angegeben werden (siehe auch FTP
und Servern).
Abkürzung für "American National Standards Institute" Dieses Institut kümmert sich um die Vereinheitlichung von Standards - auch bei Computern. Eine ANSI-Norm ist vergleichbar mit einer DIN.
erweiterter ASCII-Satz (siehe auch Unicode)
Ein rechteckiger Bildschirmausschnitt, der einen Teil der Zeichnung anzeigt
Verminderung des Treppeneffekts, der durch Pixeldarstellung bei schrägen und gekrümmten Linien entsteht. Durch Interpolation - farbliche Angleichung benachbarter Bildpunkte - werden die "Treppenstufen" verschwommen dargestellt. Die Linie wird dadurch breiter.
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| voll ausgeprägter Treppenstufen-Effekt ohne Anti-Aliasing |
ausgeglichener Treppenstufen-Effekt durch Anti-Aliasing |
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| 800-fach vergrößerter Ausschnitt des rechten
oberen Bildes, der die farbliche Angleichung benachbarter Bildpunkte gut darstellt |
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Bezeichnung für alle Schriften, die sich von der alten (so die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen) römischen Buchstabenschrift her ableiten. Außer Fraktur- und Handschriften werden fast alle unsere Schriften - auch die serifenlose sogenannte Linear-Antiqua - mit diesem Begriff bezeichnet.
Zeitspanne, die vom Ende der Benutzereingabe bis zur entsprechenden Reaktion des Programms vergeht.
Programm zur Lösung bestimmter Aufgaben und zum Erstellen von Dokumenten, wie z.B. Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme.
Abkürzung für "America Online": kommerzieller Online-Dienst: www.aol.de.
AOL Europe ist ein Unternehmen von Bertelsmann und America Online. Mit den zwei Marken AOL und CompuServe und seinen mehr als 2,5 Millionen Mitgliedern ist AOL Europe einer der führenden europäischen Online-Dienste. Das Unternehmen beschäftigt an zwölf Standorten in sechs Ländern fast 2.000 Mitarbeiter, davon 800 in Deutschland. Weltweit ist AOL mit über 16 Millionen Mitgliedern der größte und am schnellsten wachsende Internet-Online-Service. In Europa betreiben AOL und CompuServe Dienste in Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden (Stand: März 1999).
Abkürzung für "Application Programmer's Interface" oder "Application Programming Interface" Programmier- und Anwendungsschnittstelle
Abkürzung von "Advanced Power Management" In das BIOS integrierte Stromsparfunktion (siehe auch ACPI).
Das Aussehen (Appearance) von geometrischen Knoten/Körpern wird durch Materialeigenschaften und Texturen bestimmt.
Englische Bezeichnung für "Anhängen" z.B. kann eine Datei an eine andere angehängt werden, oder eine Datenbank wird um einen weiteren Datensatz ergänzt.
US-Hersteller von Computern und Software Die Firma wurde 1976 von Stephen Jobs und Stephen Wozniak gegründet. Bekannteste Produkte sind / waren der Macintosh, der iMac sowie ein Palmtop mit dem Namen Newton.
Interessante Links:
Juni 1999: Historische Apple-Computer kein Hit bei US-Versteigerung Bei einer Versteigerung historischer Computer der Firma Apple in San Francisco hat Ende
Juni 1999 nur eine von vier angebotenen Maschinen einen Käufer gefunden. Ein britischer
Sammler aus London bezahlte 18 000 Dollar (etwa 34 200 Mark) für ein Exemplar des
Rechners Apple I. Von diesem Modell waren 1976 aus der Garage des Firmengründers Steve
Jobs heraus nur etwa 200 Stück verkauft worden. |
Von der Firma Apple entwickeltes Netzwerk-Protokoll und Nachrichtenübermittlungssystem zur Kommunikation von Computern der Firma Apple mit Computern anderer Hersteller.
In der Regel sind damit Programme gemeint, die in der Programmiersprache Java entwickelt wurden und in Verbindung mit einem Java-fähigen INTERNET-Browser eingesetzt werden.
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| Auflösung | Farben | 2 MB Grafikspeicher max. Hz | 4 MB Grafikspeicher max. Hz | empfohlene
Bildschirm- Größe *) |
| 1600 x 1200 | 256 / 32.768 / 16,7 Mio. | - | 80 / 80 / - | > 20 Zoll |
| 1280 x 1024 | 256 / 32.768 / 16,7 Mio. | 75 / - / - | 120 / 120 / 75 | 20 Zoll |
| 1152 x 864 | 256 / 32.768 / 16,7 Mio. | 110 / 71 / - | 160 / 160 / 100 | 17 - 19 Zoll |
| 1024 x 768 | 256 / 32.768 / 16,7 Mio. | 127 / 89 / - | 200 / 200 / 120 | 17 Zoll |
| 800 x 600 | 256 / 32.768 / 16,7 Mio. | 200 / 140 / 90 | 200 / 200 / 200 | 14 - 17 Zoll |
*) zu bedenken ist, daß eine sinnvolle Bildschirmgröße auch immer abhängig ist von der Anwendung: Bildverarbeitung mit einer Auflösung von 1280 x 1024 auf einem 17"-Monitor ist denkbar. CAD sollte bei dieser Auflösung aber doch auch einem 20"-Zoll-Monitor angewendet werden.
Programme, die Daten neuerer Programmversion verarbeiten können, sind aufwärtskompatibel.
Nutzbare Signalspannung bei der Wiedergabe eines synthetischen Signals (digitaler Sinus 1 kHz) bei Vollaussteuerung - z.B. am Line-Ausgang einer Soundkarte. Vorsicht: mit Signalpegeln von über 1.000 mV kann man manchen Verstärkereingang übersteuern!
... ist eine - oft temporäre - Datei, die moderne Betriebssysteme wie Windows, OS/2 etc. auf der Festplatte eines Rechners anlegen, um im Arbeitsspeicher befindliche, aber aktuell nicht benötigte Informationen kurzfristig zwischenzuspeichern (siehe auch "Virtuelle Speicher-Technik). Zwingend erforderlich wird die Auslagerungsdatei (neudeutsch auch als "Swapfile" bezeichnet), wenn die zu bearbeitenden Daten nicht im Arbeitsspeicher eines Rechners Platz finden.
Grafik- / CAD-Funktion, mit dessen Hilfe ein oder mehrere geometrische Elemente
markiert / identifiziert werden können; die ausgewählten Elemente können dann im
nächsten Schritt gelöscht, kopiert, gedreht, ... oder vergrößert werden (siehe Strecken für ein Anwendungsbeispiele).
Abhängig von der verwendeten Software muß das Auswahlfenster nicht immer rechteckig sein
- es werden auch runde oder mehreckige angeboten (siehe auch Identifizieren,
Kreuzen-Auswahl).
Mit Hilfe der Authentizität wird sichergestellt, daß eine Meldung tatsächlich von derjenigen Person oder Institution stammt, welche sich als Absender ausgibt.

Diese automatische Spurlagenkontrolle bringt die Videoköpfe eines Videogerätes in ihre optimale Abtastposition. Zusätzlich sollte sich die Spurlage für die Wiedergabe von Fremd-, Leih- und Kaufvideos auch manuell regeln lassen. Die Spurlagenkontrolle ist notwendig, da Videodaten schräg aufgezeichnet werden.
auch: "Berechtigung" Das Recht eines Anwenders, auf bestimmte Daten (nur) mit definierten Funktionen wie Lesen, Ändern, Einfügen oder Löschen zuzugreifen. Diese Rechte werden von einem Administrator vergeben.
... ist die AutoCAD-Programmiersprache AutoLISP ist eine AutoCAD-spezifische Version von LISP, einer Computersprache, die vorwiegend für Programme der künstlichen Intelligenz zum Einsatz kommt.
Weltweiter Industriestandard (Vorbild!?) für CAD Software, von Autodesk entwickelt. ![]()
Pionier in Sachen CAD auf PCs. ![]()
Eine Batch-Datei, die verschiedene Funktionen während des Systemstarts durchführt.
Ist eine Kombination aus Programmiersprache und Anwendung, z.B. zur Erzeugung von Multimedia-Anwendungen.
Englische Bezeichnung für "automatische Beantwortung" siehe Autoresponder-E-Mail
Abkürzung für "Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung" In Deutschland setzte die Diskussion um EDV im Bauwesen gegen Ende der 60er Jahre ein. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die standardisierte Beschreibung von Bauleistungen gelegt, die im Bereich Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung (AVA) eingesetzt werden konnten. Ein "Gemeinsamer Ausschuß für Elektronik im Bauwesen" (GAEB), in dem Vertreter aus Bauindustrie, Verwaltung und Architektenschaft zusammen saßen, überprüfte die Anwendungsmöglichkeiten und brachte Anfang der 70er Jahre das Standardleistungsbuch (StLB) heraus (siehe auch DBD, Mengenermittlung).
Bezeichnung für eine fiktive Identität, die ein Teilnehmer innerhalb virtueller Welten, zum Beispiel beim Chatten, annehmen kann. Avatare sind synthetische Repräsentationen realer Menschen, werden auch Natural Residents genannt und gehören den Cyberian Citizens (Cyberianern) an (siehe auch MUVR).
mittlere Zugriffszeit: statistisch gemittelte Dauer zwischen der Anforderung von Daten und ihrer Verfügbarkeit.
Abkürzung für "Audio Video Interleave" Audio/Videoformat von WINDOWS
(Video für WINDOWS) ![]()
Optimierte SCSI-Festplatte zur Video- und Musikbearbeitung, die einen gleichmäßige Fluß der Daten und eine minimale Übertragungsgeschwindigkeit garantierte. Weiterhin wird im Gegensatz zu Standard-Festplatten keine Neujustierung des Schreib/Lesekopfes während der Übertragung vorgenommen.


| Copyright: Alfons Oebbeke, Neustadt 1997 bis 1999 | |
| Navigation ohne Frames: |
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